Operationsbefehl UebMan011915Bjul18

010718

1. LAGE

FEINDLAGE

Feindliche Einheiten sind nach mehreren Angriffen auf breiter Front im Rückzug. Nach der Sprengung der Eisenbahnbrücken hat dieser Versorgungsprobleme an breiter Front. Er konnte jedoch ein Angriff auf seinen Bataillonsgefechtsstand verhindern und versucht nun, diesen zu evakuieren. Nach Aufklärungen wird die derzeitige Stärke in Ihrem Gefechtsbereich weiterhin auf zwei Kompanien motorisierter Infanterie, unterstützt durch mechanisierte Elemente geschätzt.

Luftraum ist weiterhin umkämpft, nach derzeitiger Lage gewinnen unsere Einheiten derzeit langsam die Oberhand.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich ca. 1 1/2 km süd-westlich des Gefechtsstreifens.

ZIVILE LAGE

Keine Zivilisten vor Ort.

2. AUFTRAG

Unsere Aufgabe ist es, das ZZ und das AZ zu sichern und den Feind zu vernichten oder zu werfen. Das Stadion im ZZ wird vermutlich derzeit evakuiert, weswegen ein schnelles Eingreifen durch die Führung gewünscht ist, um eventuell Informationen und Feindausrüstung sicherstellen zu können.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus Süden zu betreten. Nachdem der Vorort überwunden ist, ist die Stadt und das Stadion zu sichern. Der Feind hat sich hier vermutlich verschanzt, um einen Rückzug zu decken. Nach der Sicherung tritt der Zug zum Angriff nach Norden an, um restliche feindliche Einheiten im Gebiet zu werfen.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:
Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan281915Bjun18

280618

1. LAGE

FEINDLAGE

In Takistan kam es zu einem Militärputsch. Die dortige Armee geht gegen Widerstand und eigene Zivilbervölkerung vor und versucht diese zu unterjochen. Der Feind ist mechanisiert und verfügt über zahlreiche Panzerabwehr-Waffen. Das gesamte takistanische Gebiet ist unter die Kontrolle der takistanischen Armee gefallen, sämtliche Städte und Dörfer wurden besetzt. Hauptaugenmerk liegt auf der Stadt Nagara, da sie eine wichtige taktische Position darstellt. Zusätzlich haben sich feindliche irreguläre Kräfte in den Gebirgen verschanzt und unterstützen die takistanische Armee von dort aus. Es sind keine Minen gemeldet.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet werden durch die Panzergrenadierbrigade in voller Stärke vertreten. NATO-Kräfte rücken vom Norden Richtung Süden vor und versuchen die feindlichen Kräfte zu vernichten oder zum Rückzug zu zwingen. Die Zivilbevölkerung muss geschützt und der Militärputsch beendet werden. Die 2./ 391 befindet sich ca. 2 km nördlich vom Verfügungsraum und wird in den Gefechtsstreifen bei Nagara einfließen. In der Nähe des Gefechtsstreifens befinden sich unter anderem die 2. & 3. Kompanie des Panzerpionierbataillon 701 und die 1./ 391.

ZIVILE LAGE

Die zivile Bevölkerung ist vorhanden und eingekesselt von der takistanischen Armee.

2. AUFTRAG

Die 2./ 391 hat den Auftrag die Stadt Nagara von feindlichen Kräften zu befreien und danach in die Berge ins Naygul-Tal vorzurücken, dort Aufklärung zu betreiben und die irregulären Kräfte zu bekämpfen. Zusätzlich wird die 1./ 391 nachrücken sobald Nagara gesichert ist, um die 2./ 391 zu versorgen. Außerdem wird das Panzerpionierbataillon 701 das nordwestlich vom Gefechtsstreifen befindliche Ölfeld sichern.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach Herstellen der Gefechtsbereitschaft wird die 2./ 391 den Gefechtssteifen durchlaufen, Häuser und Städte im Verlauf sichern und danach in die Berge zur Sicherung des AZ vorrücken. Die Zivilbevölkerung ist zu schonen und ggf. zu befreien. Weiteres Vorgehen liegt in der Verantwortung der Führung vor Ort.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Die 1./ 391 wird im Verlaufe nachgezogen.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:
Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan171915Bjun18

170618

1. LAGE

FEINDLAGE

Feindliche mechanisierte Kräfte haben vor 24h die Hauptsraße sowie die Bahnschienen genommen. Wir gehen davon aus, dass er den Raum Ruha zur Verteidigung vorbereitet hat und mit allen Kräften schützen wird. Mit Sperren ist jederzeit zu rechnen. Der Lauftraum ist weiterhin vom Feind kontrolliert, wird aber durch eigene Flugabwehr sowie Luftkräfte gestört.

EIGENE LAGE

Die 2./391 befindet sich im Angriff nach Südosten, um die Hauptstraße und die davor liegende Bahnlinie zu nehmen. Wir greifen mit 3 Zügen nebeneinander an. Der Schwerpunkt befindet sich links. Eigene Luftabwehr sowie weitere Einsatzunterstützung befindet sich im Anmarsch.

ZIVILE LAGE

Der Großteil der Zivilbevölkerung wurde evakuiert.

2. AUFTRAG

Die 2./391 hat den Auftrag das AZ zu nehmen, um die Nutzung der Nachschubswege wieder zu ermöglichen.

3. DURCHFÜHRUNG

Die AL wird auf Befehl überschritten. Der Gefechtsstreifen sollte möglichst breit und in einem Zuge genommen werden. Der Angriffschwung ist möglichst beizubehalten. Nur an feindlichen Sperren ist die Geschwindigkeit zu reduzieren.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

JFS vorerst nur im Schwerpunkt. Flugabwehr wird im Laufe der Operation nachgezogen.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:
Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan271915Bmay18

270518

1. LAGE

FEINDLAGE

Russische Kräfte haben in Vybor Stellung bezogen und versuchen ein Vordringen der NATO abzuwenden. Der Feind verfügt über zahlreiche Panzerabwehr, mechanisierte und motorisierte Kräfte. Zeitgleich sind vermutlich russische Kampfjets im Operationsgebiet. Die russischen Kräfte hatten ebenfalls genug Zeit die bezogenen Stellungen mit Minen zu sichern. Der Feind wird vermutlich Panzerabwehrminen platziert haben, um ein Vordringen mechanisierter Kräfte zu verhindern.

EIGENE LAGE

Die 4./ 391 und 3./ 391 befinden sich östlich und werden Richtung Grashino vordringen, währen die 4. Panzerkompanie der 393 das Flugfeld nordöstlich von Vybor sichern wird, um ein Vordringen in Feindesgebiet zu ermöglichen. Die 2./ 391 ist in voller Stärke nordwestlich von Lopatino im Verfügungsraum.

ZIVILE LAGE

Zivilisten wurden evakuiert.

2. AUFTRAG

Um den Angriff der verbündeten Kräfte zu unterstützen und weiter in das vom Feind besetzte Gebiet vorzudringen, ist das AZ zu sichern. Der Feind ist dort zu werfen und weiter zurückzudrängen.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist sofortige Gefechtsbereitschaft herzustellen und in den Gefechtsstreifen südlich der 2./ 391 einzudringen. Städte und Häuser im Verlauf des Gefechtsstreifens sind zu sichern und vom Feind zu befreien. Das weitere Vorgehen erfolgt nach Maßgabe der Führung vor Ort.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:
Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan201915Bmay18

UebMan 200518

1. LAGE

FEINDLAGE

Nachdem die feindlichen Kräfte unseren Angriff zurückgeworfen haben, setzen sie weiter ihren Angriffsplan um und rücken mit starken Kräften auf Bad Homburg vor. Ziel ist es die dortigen Einheiten zu unterstützen, um die Stadt schnellstmöglich zu nehmen. Dabei hat der Feind als Reaktion auf unseren Angriff seine Versorgungsroute nach Nord verlagert.
In Bad Homburg befinden sich derzeit motorisierte Kräfte von mindestens doppelter Zugstärke. Nordwestlich wurden mechanisierte Kräfte in mindestens Zugstärke gesichtet.
Vermutete Absicht des Feindes ist es derzeit, nach eintreffen von Verstärkungen, Bad Homburg westlich zu umfassen und unsere eigenen Infanteriekräfte so einzukesseln und anschließend aufzureiben.
Aufgrund der derzeit schlechten Wetterbedingungen und der eng ineinander verkeilten Kräfte, hat der Feind die Zahl seiner Luftangriffe stark reduziert.
Es ist nicht auszuschließen, dass wir bereits durchgebrochene Feindkräfte südlich der HKL antreffen.

EIGENE LAGE

Nach dem gescheiterten Angriff mussten wir uns unter starken Verlusten zurückziehen und unsere Ausgangsposition wieder einnehmen. Um einen weiteren Vorstoß des Feindes zu verhindern, wurde die zuvor genutzte Waldschneise durch Baum- und Drahtsperren gesperrt.
Wir selbst wurden durch eigene Teile in der Sicherung abgelöst und bereiten nun unsere weiteren Aufträge vor.
Da die in Bad Homburg eingesetzten Jägerkompanien in starker Bedrängnis sind, werden wir nach Osten abgezogen und sollen die linke Flanke der Stadt sichern und parallel zu den eigenen Kräften Vorstoßen, bis wir eine geeignete Stellung zur Verteidigung genommen haben.
Uns wird dabei ein Halbzug Kampfpanzer der 4./393 unterstützen. Diese befinden sich aber gerade noch in der Gefechtsschadeninstandsetzung und werden frühstens eine Stunde nach Operationsbeginn nachziehen.

ZIVILE LAGE

Unverändert.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, von der derzeitigen Stellung etwa 3000 nach Ost zu verlegen, um die linke Flanke von Bad Homburg zu sichern und einen feindlichen Durchbruch zu verhindern. Sollte ein Vorrücken in dem Raum möglich sein, ist bis auf eine geeignete Stellung vorzudringen und dort eine zeitlich begrenzte Verteidigung einzurichten.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen und der Marsch über eine geeignete Route anzutreten. Der zugewiesene Raum wird von Süd betreten und der Auftrag durchgeführt.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Derzeit ist keine Steilfeuer oder Luftunterstützung verfügbar.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Die OPZ befindet sich auf dem Zugkreis und wird das weitere Vorgehen mit den eigenen Jägerkräften abstimmen.
Frequenzbelegung:
Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

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