Operationsbefehl UebMan051915Baug18

050818

1. LAGE

FEINDLAGE

Feindliche Einheiten des Royal Army Corps of Sahrani sind in der Gegend um Leskovets bereits seit mehreren Wochen im Angriff. Die Multinationale Truppe der NATO, zu der auch unsere Brigade gehört, konnte den Feind bisher bestenfalls verzögern. Um eine endgültige Stabilisierung der Lage herbeizuführen, plant die Divisionsführung einen überraschenden Schlag gegen angreifende Teile der 2. mechanisierten Brigade der RACS. Wir erwarten im Bereich eine Mischung aus Mechanisierter und motorisierter Infanterie. Der Feind ist mit einer Mischung aus größtenteils Westlichem Gerät (von MTW bis Bradley alles vertreten) und auch Ausrüstung aus früheren Soviet-Beständen ausgerüstet. Nach bisheriger Sichtung scheint es der Feind versäumt zu haben, die Fahrzeuge von Wüstentarn (Heimatgebiet der RACS) auf Waldtarnung umzufärben. Luftraum ist derzeit umkämpft.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich ca. 2 1/2 km nördlich des Gefechtsstreifens.

ZIVILE LAGE

Keine Zivilisten vor Ort.

2. AUFTRAG

Unsere Aufgabe ist es, den Gefechtsstreifen zu betreten und das AZ ( Valkesh) zu sichern und somit dem feindlichen Angriff die Versorgung und Verstäkung abzuschneiden. Nachrückende Feindteile sind von dort aus abzuwehren. Eigene NATO-Teile im Norden werden dann einen Gegenangriff starten mit dem Ziel, die angreifenden Teile zwischen uns und den befreundeten Teilen aufzureibem.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus Norden zu betreten. Der Weg bis zum AZ muss freigekämpft werden und die Ortschaft gesichert werden. Von dort aus ist dann eine Verteidigung von Nord über West nach Süd zu stellen um alle feindlichen Teile zu werfen. Eigene Teile aus Osten werden gleichzeitig mit uns vorrücken, um unsere linke Flanke zu sichern. Es ist daher nicht nötig, eine Sicherung nach Ost zu stellen.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Aufgrund der derzeitigen Lage ist keine Unterstützung planbar. OPz bemüht sich aber, kurzfristig Feuerunterstützung ranzuschaffen. Daher ist mit ständigen Meldungen diesbezüglich zu rechnen.

5. FührungsUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:
Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan261915Bjul18

260718

1. LAGE

FEINDLAGE

Nachdem die russischen Kräfte das Flugfeld gegen die NATO-Kräfte nicht verteidigen konnten, haben sich restliche Truppenteile südöstlich in die Dörfer und Städte zurückgezogen. Der Feind tritt uns dort in Kompaniestärke entgegen. Er ist mit Panzerabwehrwaffen ausgestattet und mechanisiert. Zusätzlich wurde eine Mörserstellung im Süden aufgeklärt. Im örtlichen Stadthafen liegt zur Zeit ein russischer Flugzeugträger, welchen die Russen beabsichtigen in See stechen zu lassen, um nach dem Verlust des Flugfeldes, erneut die Lufthoheit zurückzugewinnen.

EIGENE LAGE

Die eigenen Kräfte, werden in erster Linie von der 2./ 391 vertreten, welche bei voller Stärke und Gefechtsbereitschaft ist. Sie befindet sich ca. 1 1/2 Km nordwestlich des Gefechtsstreifens. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Unterstütz wird die 2./ 391 von einem Zug Kampfpanzer der 393, wie auch der 3. & 4./ 391, welche in die Gefechtssreifen südlich der 2./ 391 einfließen werden. Außerdem wird eine Rotte Kampfhubschrauber des Typs Tiger von dem Kampfhubschrauberregiment 36 gestellt. Zu weiteren Aufklärungszwecken befindet sich eine AWAC der US Navy in der Luft über dem Operationsgebiet.

ZIVILE LAGE

Zivilisten wurden evakuiert.

2. AUFTRAG

Auftrag der 2./ 391 ist es den Gefechtsstreifen zu durchlaufen, sämtliche feindlichen Kräfte zu werfen oder zu vernichten und das AZ zu sichern. Zusätzlich soll vor allem der Hafen gesichert werden, um ein Auslaufen des Flugzeugträgers zu verhindern.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist sofortige Gefechts- und Marschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus Nord-Ost zu betreten. Häuser im Verlauf des Gefechtsstreifens sind zu sichern. Anschließend ist das AZ mit Hauptaugenmerk auf den Hafen zu nehmen. Sobald die Stadt ausreichend gesichert ist, werden die anwesenden Tiger einen Angriff auf den Flugzeugträger starten, um den Start tragender Flugeinheiten zu verhindern. Sobald der Hafenbereich gesichert ist besteht keine Möglichkeit für den russischen Flugzeugträger abzulegen. Weiteres Vorgehen nach Anweisung der Führung vor Ort.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

Operationsbefehl UebMan191915Bjul18

19072018

1. LAGE

FEINDLAGE

Feindliche Einheiten haben entlang des Gefechtsstreifens mehrere Stellungen aufgebaut, um ein weiteres Vorgehen eigener Kräfte zu verzögern. Die Hauptstraße im Streifen ist ein wichtiger Versorgungsweg für das weitere Vorgehen eigener Einheiten. Feind wird daher diese Straße stark verteidigen. Wir rechnen mit befestigten Stellungen entlang des gesamten Streifens. Aufgeklärte Stellungen sind in Zwischenziel und Angriffsziel aufgeteilt.

Luftraum ist derzeit gesichert.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich ca. 2 1/2 km süd-östlichdes Gefechtsstreifens.

ZIVILE LAGE

Der Gefechtsraum wurde bereits Evakuiert.

2. AUFTRAG

Unsere Aufgabe ist es, den Gefechtsstreifen durchzusichern und die Hauptstellungen des Feindes (ZZ und AZ) zu sichern.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus Süd-Osten zu betreten.

Es sind alle Stellungen entlang der Straße zu vernichten. AZ und ZZ sind als Hauptstellungen zu betrachten. Stellungen abseits der Straße können nach ermessen des Zugführers ignoriert werden und von nachrückenden Kräften geräumt werden. Nach Einnahme des AZ ist eine Verteidigung im Falle von Gegenangriffen einzurichten.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Mörser (3 Rohre) wurden dem Zugführer unterstellt und werden über OPz angefordert.

Operationsbefehl UebMan151915Bjul18

150718

1. LAGE

FEINDLAGE

Der Feind hat durch die schlechten Wetterverhältnisse eine große Anzahl an amphibische mechanisierte Kräfte auf das Festland bewegt und eine Invasion auf Panthera gestartet. Der größte Teil der Insel wurde fast vollständig erobert. Es ist ebenfalls bekannt, dass der Feind sich schnell nach Norden bewegt, um die verbleibenden NATO-Kräfte zu zerschlagen. Desweiteren vermuten wir, das der Feind vom Flughafen Verstärkung erhält und nach Norden vorstoßen wird. Es ist weiterhin unklar, ob sich der Feind in den Ortschaften aufhält.

EIGENE LAGE

Da wir nach dem Überaschungsangriff die Stellung im Süden verloren haben, mussten wir nach norden ausweichen. Die Panzergrenadierbrigade 37 befindet sich Nördlich an einer provisorisch errichteten Stellung nahe des Funkturms. Eine US-Flotte befindet sich auf dem Weg von Süd um Unterstüzung leisten zu können. Jedoch haben wir den Funkkontakt verloren und die Ankunft ist unklar. Weitere NATO-Kräfte befinden sich im schweren Gefecht auf der Hauptinsel und bereiten sich auf den Rückzug vor.

ZIVILE LAGE

Der Gefechtsraum wurde bereits Evakuiert.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, den Gefechtsstreifen zu sichern und den Flughafen AZ zu nehmen um dort einen Rückzugspunkt bereitzustellen.

3. DURCHFÜHRUNG

Stellen sie die sofortige Gefechtsbereitschaft her und fließen sie in den Gefechtsstreifen ein. Da die Lage derzeit chaotisch ist, wird das weitere Vorgehen, je nach Situation, entschieden. Der Gefechtsstreifen sollte je nach Lage nicht überschritten werden.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:
Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan081915Bjul18

080718

1. LAGE

FEINDLAGE

Nachdem die russichen Kräfte am Pobedastaudamm eine heftige Niederlage gegen 2./ 391 hinnehmen mussten, konnten sie den Vormarsch der Panzergrenadiere bei Gvodzno stoppen und diese zum Rückzug zwingen. Wenige Tage später wurden die feindlichen Kräfte jedoch in Gvodzno durch verbündete NATO-Truppen geworfen und mussten sich bis nach Krasnostav zurückziehen. Weiterhin wurden nordöstlich der Stadt am Flugfeld stationierte Kampfhubschrauber gemeldet, welche bei einem Gegenschlag den NATO-Kräften vor Ort einen schweren Schaden bereiten könnten. Auf Grund des Todes des russischen Majors, welcher nicht gefangengenommen und verhört werden konnte, liegen derzeit keine weiteren Informationen über die Stärke und Bewaffnung des Feindes vor. Es wird vermutet, dass der Feind am schwarzen Berg einen Vorposten errichtet hat. Die absolute Lufthoheit liegt weiterhin auf Seiten der Russen.

EIGENE LAGE

Beim Vorrücken auf die Stadt Gvodzno musste die 2./ 391 schwere Verluste hinnehmen und wurde zum Rückzug gezwungen, steht sie nun am Pobedastaudamm nordwestlich des Gefechtsstreifens. Die restlichen Kräfte der 3./ 391, 4./ 391 und der 4./ 393 konnten einige Tage nach dem gescheiterten Vorrücken der 2./ 391 den Feind in Gvodzno zum Rückzug zwingen. Unterdessen ist die 2./ 391 wieder bei voller Stärke und gefechtsbereit. Die verbündeten Kräfte stehen westlich des Gefechtsstreifen bei Gvodzno und werden gesammelt Richtung Süd-Ost nach Dubrovka vorrücken und versuchen den Feind zu werfen.

ZIVILE LAGE

Zivilisten wurden evakuiert.

2. AUFTRAG

Um die eigenen Kräfte vor einem Gegenangriff zu Luft vor dem Feind zu schützen, hat die 2./ 391 den Auftrag den Gefechtsstreifen zu durchlaufen, alle Häuser zu sichern und das AZ ( Flugfeld/ Flugbahn) zu nehmen.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach dem Herstellen der Gefechtsbereitschaft, verlegt die 2./ 391 nach Süd-Osten, um in den Gefechtsstreifen einzudringen und den Feind dort zu werfen. Das weitere Vorgehen erfolgt nach Maßgabe der Führung vor Ort.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:
Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

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