Operationsbefehl UebMan161915Bapr20

 160420

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht verfügbar.

FEINDLAGE

Nachdem sich russische Kräfte nahe der finnischen Grenze in Position begeben haben, um einen Angriff vorzubereiten, halten sie sich vermehrt mit mechanisierten Kräften im Gefechtsbereich auf. Ebenfalls hält der Feind derzeit die Luftüberlegenheit und es ist mit Feindfliegern sowie Helikoptern zu rechnen. Wir erwarten mit weiteren Kräften die aus Nordwest weiter ins Gebiet einrücken um unseren Angriff zu verzögern. Mit Verteidungsstellungen ist zu rechnen.

EIGENE LAGE

Wir befinden uns derzeit in einer vorgeschobenen Stellung etwas süd-östlich. Ebenfalls befindet sich bereits im Norden eine amerikanische Flugabwehrstellung um der derzeitigen Luftüberlenheit des Feindes Herr zu werden. Weitere NATO-Kräfte befinden sich bereits vor Ort im Gefecht.

ZIVILE LAGE

Keine Zivile Aktivität im gesamten Gebiet.

2. AUFTRAG

Unsere Aufgabe ist es, den zugeteilten Gefechtsstreifen zu betreten und den Feind zu werfen.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus Osten zu betreten. Sobald AL betreten wurde, ist das ZZ sowie die Freiflächen und das AZ vom Feind zu befreien.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Luftabwehr wird durch eigene Kräfte sichergestellt.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan231915Bfeb20

 RECAPTURE

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Mit Verabschiedung der Resolution S/RES/2708 durch das UNITED NATIONS SECUITY COUNCIL ging nachfolgender Auftrag an das NATO Headquarter, Brüssel, jedliche geeignete Maßnahmen zu ergreifen, den Inselstaat Sahrani zu befreien, um Sahrani wieder in die Staatengemeinschaft einzugliedern.
Sahrani wird bis dato diktatorisch von einer militärischen Clique alter Soviet Funktionäre regiert.
Jedliche Zugeständnisse an Grundrechte und Menschenrechte wurde und wird der Zivilbevölkerung verwehrt.
Vor 3 Wochen gelang es in einem kombinierten Wasser-Luftlande Unternehmen einen Brückenkopf im Nordosten von Sahrani zu etablieren.
Dieser konnte ausgebaut und befestigt werden, so dass auch schweres Gerät angelandet werden konnte.
Sahranische Kräfte, im Wesentlichen ausgerüstet mit sovietischen Gerät des Kalten Krieges, haben um die Landezone einen Belagerungsring gezogen.

FEINDLAGE

Im Belagerungsring um die Landezone vermuten die Aufklärung ein MotSchReg, welches jeder Zeit durch Kräfte aus dem Hinterland verstärkt werden kann. Jedoch ist das Gerät teilweise veraltet und die Mobilität durch Treibstoff Knappheit eingeschränkt.
In Gefechtsstreifen des PzGrenZg steht uns eine verminderte MotSchKp gegenüber, verstärkt durch Aufklärer und mechanisierte Kräfte.
Der Feind hat sich zur Verteidigung eingerichtet, mit Spähtrupps ist jedoch jederzeit zu rechnen.
Trotz veralteten Gerät ist die Fähigkeit der feindlichen ELOKA überdurchschnittlich, insbesondere bei der Standortbestimmung von Funkquellen mit großer Reichweite.

EIGENE LAGE

Der 1.Zg/2.Kompanie PzGrenBtl 391 wird der 2.JgKp JgBtl 393 unterstellt und befindet sich im Verfügungsraum.
Teile der Ausrüstung konnten nicht zum Einsatzort nachgeführt werden, insbesondere die Fähigkeit zur eigenen Aufklärung, namentlich Hunt IR, ist damit nicht vorhanden. Desweiteren wurde festgestellt, dass das Kartenmaterial teilweise veraltet ist, und Gegebenheiten vor Ort sich nicht zu 100% auf der Karte wieder finden.

ZIVILE LAGE

Keine Zivilisten vor Ort.

2. AUFTRAG

Der Alpha Zug hat den Auftrag, im Gefechtsstreifen rechts anzutreten, hier auch der Schwerpunkt. Nach Überschreiten der AL das ZZ1, hier vermuten wir den feindlichen VRV, bei Benoma zu nehmen. Im Bereich des ZZ1 vermuten wir ebenfalls eine feindliche FOB.
Nach Nehmen des ZZ1, tritt der Alpha Zug weiter an, um die beherrschende Höhe Alcazar mit Infanterie zu besetzen, hier das ZZ2.
Danach tritt der PzGrenZg weiter in die Tiefe westwärts an, um das vermutete feindliche HQ (AZ) aufzuklären.

3. DURCHFÜHRUNG

Unser VRV wird durch eigene Kräfte gesichtert, die sich jedoch in rückwärtigen Bereitstellungsräumen befinden. Direkt am VRV befinden sich Feldposten, welche die rückwärtigen Kräfte bei Feindkontakt alarmieren.
Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus Osten zu betreten. Kontaktaufnahme mit dem Feldposten vor Überschreiten der AL ist ausdrücklich erwünscht.
Nach Überschreiten der AL, wird das Gelände rechts unseres Gefechtsstreifens elektronisch überwacht, links von uns tritt die Jägerkompanie gemeinsam mit uns an.
An dieser Stelle noch einmal der Hinweis, Funksprüche mit Sendegerät großer Reichweite kurz zu halten, etwaige noch vorhandene HuntIR nicht einzusetzen. Das Risiko durch feindliche ELOKA aufgeklärt zu werden, wird jedoch beim Einsatz kleiner Funkgeräte als gering erachtet.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

ELOKA: rechter Gefechtsstreifen
Luft/Feuerunterstützung: KEINE
Versorgung: Versorgungspunkt, markiert auf Karte

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge / BtlGefSt (ADLER): 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan091915Bfeb20

 090220

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Der Feind tritt mit modernen Gerät und in vierfacher Zugstärke an. Einen Angriff auf Lembork konnte er erfolgreich abwehren und dringt nun weiter nach Süden vor. Ein groß angelegter Gegenangriff auf die Planlinie Braun steht kurz bevor.

EIGENE LAGE

Wir befinden uns an der Planlinie Braun und warten auf Ablösung durch eigene Kräfte. Trotz mangelden Nachschub muss die PL Braun gehalten werden. Die Flanken werden durch eigene Jäger sowie Aufklärer an beiden Seiten verteidigt.

ZIVILE LAGE

Keine Zivilisten im gesamten Gefechtsbereich.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, die PL Braun zu halten, bis Ablösung eintrifft. Danach formieren sich die Züge an der AL neu und führen Munition nach. Sobald alle Züge wieder Gefechtsbereit sind, soll das ZZ sowie AZ genommen werden.

3. DURCHFÜHRUNG

Die Einheiten befinden sich mitten im Gefecht. Die Durchführung wird dem Führer vor Ort überlassen. Status der eigenen Einheiten und die Feindlage sind stets der OpZ zu melden.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Aufklärung an den Flanken durch eigene Infanterie.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan301915Bjan20

 300120

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Feindkräfte konnten sich nach einer Feuerpause sammeln und haben sich in den Ortschaften ZZ und AZ eingegraben. Da der Feind allerdings vom Nachschub getrennt ist, rechnen wir nur mit einer vermehrten Anzahl an mechanisierten Kräften sowie vereinzelt Helikopter. Ebenfalls erhalten wir Störmeldungen vom Radarturm und gehen davon aus, dass sich dort eine verminderte Gruppe befindet.

EIGENE LAGE

Wir befinden uns Südlich vom Flughafen in einer vorgeschobenen Stellung. Ebenfalls befindet sich das Logistikbataillon 172 vor Ort und haben sich verschanzt um uns mit Munition sowie Reperaturen zu unterstützen.

ZIVILE LAGE

Zivilisten wurden aus dem Gebiet vertrieben bzw. evakuiert.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, von Nordwest in den Gefechtsstreifen einzudringen und den Feind im Bereich zu werfen.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Das Einsatzgebiet ist aus Nordwesten zu betreten, die Radarstellung sowie ZZ und AZ sind vom Feind zu befreien.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan261915Bjan20

 260120

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nachdem beim gemeinsamen Einsatz mit schwedischen Kräften letzte Woche, Hinweise auf eine Unterstützung von Rebellenkräften auf Altis durch die russischen Streitkräfte gefunden wurden, haben eigene Aufklärungskräfte ein Rebellenhauptquartier in Frini entdecken können.
Das PzGrenBtl391 wurde verlegt, um bei der Beseitigung dieser Bedrohung zu unterstützen.

FEINDLAGE

Die feindliche Rebellengruppierung hat in der schon öfters aufständischen Ortschaft Frini ihr Hauptquartier aufgeschlagen. Dort nehmen sie Waffenlieferungen aus alten Sowjetbeständen entgegen und rüsten ihr eigene Kräfte damit aus. Derzeit ist bekannt, dass sie über etwa einen Zug alter T-72 und eine unbekannte Zahl ZSU-23 verfügen.
Diese haben sie bereits nördlich der Ortschaft in Betrieb genommen und überwachen damit den umgebenden Luftraum.
Die Kampfpanzer befinden sich noch in Frini selbst und scheinen noch nicht voll Einsatzbereit zu sein.
Ansonsten bestehen die feindlichen Kräfte aus einigen Schützenpanzern vom Typ BMP2 und hauptsächlich schlecht ausgestatteten Milizkräften.
Des Weiteren konnte eine Funkanlage südlich von Frini ausgemacht werden, diese dient wohl zur Kommunikation mit den unterstützenden russischen Kräften.

EIGENE LAGE

Wir befinden uns etwa 2,5 km nordwestlich von Frini und bereiten uns darauf vor, im Schutz der Dunkelheit von Nordwesten her anzugreifen.
Im Luftraum nördlich befinden sich zwei Eurofighter in Bereitschaft und erwarten die Möglichkeit, die Kräfte in Frini per Luftschlag zu zerschlagen.

ZIVILE LAGE

Aufgrund der immer wiederkehrenden Kämpfe um die Ortschaft, haben die allermeisten Zivilisten das Gebiet verlassen. Wer noch vor Ort ist, ist als Anhänger der Rebellengruppe anzusehen.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es von Nordwesten her anzugreifen und die feindlichen Flugabwehrkräfte im ZZ1 zu vernichten. Im Anschluss ist sicherzustellen, dass der Bereich zwischen ZZ1 und Frini frei von weiterer Flugabwehr ist. Ist das der Fall, wird die Luftwaffe den Großteil der Feindkräfte in Frini zerschlagen. Im Anschluss sind die Reste von Frini (ZZ2) zu nehmen und danach die Kommunikationsanlage südlich (AZ) zu sichern.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach Herstellen der Gefechtsbereitschaft betritt der Zug den zugewiesenen Gefechtsstreifen von Nordwest her und sichert den Wald im Bereich ZZ1 und die Hangstraße. Von der Hangstraße aus klären wir das Vorfeld auf und bekämpfen eventuell noch vorhandene Flugabwehr im Zwischenfeld vor Frini.
Nach erfolgtem Luftschlag betreten wir das Zwischenfeld und überprüfen den Alten Außenposten und den Felshügel.
Im Anschluss sichern wir Frini und die Funkanlage südlich.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Zwei Eurofighter in Jagdbomber Konfiguration. Diese greifen an, sobald der Raum von Flugabwehr befreit gemeldet wurde.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

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