Operationsbefehl UebMan011915Bsep19

 010919

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nach schweren Kämpfen im Raum Twülpstedt wurden Teile der 8. Mot-Schützen-Division auf Höhe Bahrdorf - Meinkot - Wahrstedt zurückgedrängt. Aufgrund des Materialverlustes auf beiden Seiten wurde eine kurze Kampfpause vom Feind ausgenutzt, um Ihre Verteidigung entlang dieser Linie einzurichten. Hierzu wurden die Ortschaften besetzt.

FEINDLAGE

Feindliche Einheiten in unbekannter Stärke haben die Ortschaften Meinkot sowie Wahrstedt besetzt und erwarten unseren Angriff. Im Bereich Meinkot ist vermutlich der Stab eines Mot-Schützen-Regiments, welches sich bereit macht, zu verlegen.

Die Zusammenstellung des Feindes ist vermutlich eine Mischung aus Mot-Schützen, Aufklärer sowie vereinzelte Panzer eines versprengten Zuges.

EIGENE LAGE

Die eigenen Einheiten im Gebiet bestehen aus Teilen des PzGrenBtl 391. Im Operationsgebiet ist die 2./391 aktiv. Der Verfügungsraum ist ca. 3 km westlich des Gefechtsstreifen.

ZIVILE LAGE

Keine.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, beide Ortschaften zu sichern sowie, wenn möglich, den Stab auszuheben. Hierbei ist eine Gefangennahme von wichtigen Offizieren priorität. Nach Einnahme beider Ortschaften ist Sicherung Richtung Ost und Süd-Ost zu beziehen.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsbereich ist aus Westen zu betreten. Die Kampfart ist dem Zugführer selbst überlassen. Empfohlen wird aufgesessen auf den freien Feldern vor und zwischen den Ortschaften. Hier ist allerdings auf Aufklärer mit PA-Kapazität zu achten.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan221915Baug19

 220819

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Rebellenkräfte haben die Ortschaft Vybor eingenommen und sich dort verschanzt. Hierbei kam es zu mehreren Zivilverlusten. Der Feind verwendet laut Berichten der vertriebenen Zivilisten mechanisierte und motorisierte Fahrzeuge. Eine genaue Stärke ist nicht bekannt. Es ist auch mit Panzerabwehrlenkwaffen zu rechnen.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich ca. 1 km östlich des Einsatzgebiets.

ZIVILE LAGE

Keine Zivilisten vor Ort.

2. AUFTRAG

Unsere Aufgabe ist es, die Ortschaft und den Bauernhof westlich zu sichern.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Das Einsatzgebiet ist aus Osten zu betreten, das ZZ und das AZ zu sichern. Der Feind ist zu werfen. Unnötige Beschädigung an Zivileigentum ist zu vermeiden.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan181915Baug19

 180819

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Russische Artillerie wurde im Bereich AZ stationiert und unterstützt das Vorgehen nach Westen, durchgeführt von motorisierten, mechanisierten und gepanzerten Einheiten. Artillerieaufklärung wird vermutlich von Spezialeinheiten durchgeführt. Der Feind hat vermutlich im Bereich ZZ erste Stellungen bezogen, um einen Gegenangriff abzuwehren.

EIGENE LAGE

Die eigenen Einheiten im Gebiet bestehen aus Teilen des PzGrenBtl 391, des PzBtl 306 sowie des JgBtl 91. Sie befinden westlich des Flusses und sind im Anmarsch auf die befohlenen Ziele.

ZIVILE LAGE

Keine Zivilisten im Kampfgebiet.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, das AZ zu erreichen und die feindliche Artillerie zu vernichten. Eine vermutete Stellung beim ZZ sowie die dort eingerichtete Antennenanlage sind zu nehmen und zu zerstören. Sollte der Zug dabei unter Artilleriebeschuss kommen, kann der Führer vor Ort das Ziel, über die OpZ, streichen lassen. Ein rasches Vordringen muss aufrecht erhalten werden, damit der Feind keine Möglichkeit hat, seine Artillerie zu verlegen. 

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus Westen zu betreten. Die eigenen KPz rücken mit den Panzergrenadieren zusammen vor. Achten Sie auf feindliche Artillerieaufklärung um sich dem Feindfeuer zu entziehen. Sollte es nicht möglich sein, einen Bereich zu sichern, ist zuerst die OpZ zu informieren.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan041915Baug19

 040819

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nach tagelangen Kämpfen im Baltikum musste sich die NATO Forward Enhanced Presence unter dem Druck der russischen Divisionen nach Polen zurückfallen lassen. Hier wird nun, in der Tiefe des Raums, eine neue Verteidigung aufgebaut. Russische Truppen konnten unterdessen eine US Task Force im Raum Livonia einkesseln.

FEINDLAGE

Feindliche Einheiten sind im Raum östlich Topolin in Stellung und bereiten sich auf die Auflösung des Kessels vor. Bei Olszanka konnte eine Schwachstelle in den Linien der russischen Truppen identifiziert werden. Auch wenn hier Teile mechanisierten Kompanie sowie Infanterie in Stellung sind, ist das Gebiet aufgrund des Geländes schwer zu verteidigen.

EIGENE LAGE

Die eigenen Einheiten im Gebiet bestehen aus Teilen des PzGrenBtl 391, welches sich aus Litauen nach Polen kämpfen konnte. Im Operationsgebiet ist die 2./391 aktiv.

ZIVILE LAGE

Keine.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, die russischen Linien an der eingeteilten Stelle zu durchbrechen, um einen Korridor für die zurückfallenden US-Truppen zu bilden.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsbereich ist aus Westen zu betreten. Weitere verbündete Einheiten werden nördlich und südlich unseren Angriff decken. Es sind ZZ und AZ schnellstmöglich zu nehmen. Nach Einnahme des AZ wird Stellung bezogen, um die zurückfallenden amerikanischen Truppen zu unterstützen. Unsere Einheit wird sich zusammen mit den letzten Teilen der US-Truppen zurückfallen lassen.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz

A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan011915Baug19

 010819

 

1. ALLGEMEINE LAGE

In Ruha herrscht Krieg, die VJTF verteidigt gegen russische Einheiten. Kreml-nahe Medien bestätigten die Anwesenheit russischer Soldaten „im Urlaub“ und dementiert jegliche Beteiligung an diesem Konflikt. Währenddessen diskutiert die UN…

FEINDLAGE

Dieser tritt mit einem gemischten Verband aus NORDEN an. In unserer Landezone ist mit motorisierten und mechanisierten Feind zu rechnen. Die vermutete Absicht der Hauptkräfte ist es, unsere Teile im Süden zu binden und zu zerschlagen. Mit patrouillierenden Feind ist jederzeit zu rechnen, auch im Rücken.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch Teile des Fallschirmjägerregiment 31 aus Seedorf, sind bei halber Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind auf dem Weg zur Landezone.

Zu unserem Halbzug FschJg wird uns der Echo Halbzug mit Waffenträger Wiesel unterstellt. Parallel steht es der Zugführung frei einen Trupp mit GMW, schweren MG oder LFK aufzustellen. Zudem stellt die Kompanie 1./31 die Versorgungsteile.

ZIVILE LAGE

Mit Zivilsten ist zu rechnen.

2. AUFTRAG

Wir haben den Auftrag mit der gesamten Kompanie in der LZ zu landen und diese zu sichern. Anschließend hält sich unser Zug bereit Objekte gemäß TOC zu nehmen.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Es werden selbstständig die Fallschirme angelegt und später benötigte Ausrüstung in den dafür bereitgestellten Kisten abzulegen, diese werden ebenfalls an die LZ verbracht. Vermutlich werden Wirkmittel wie Bunkerfaust 3 und Sprengstoffe benötigt, dazu sind die Gruppen selbstständig damit auszustatten. Eine Versorgung der Kräfte ist nicht geplant.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Für den Angriff wurde dem Regiment die 3./131 (4 Rohren PzH 2000) sowie Luftunterstützung unterstellt. Bei Bedarf kann von den einzelnen Zügen Unterstützung bei der Kompanieführung (TOC) angefordert werden, wenn sich Prioritätsziele ergeben.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Kompanieführung (KpGefStd) hört auf 45.0 MHz mit. Die Kommandanten der Waffenträger hören zur Zusammenarbeit ebenfalls die 45.0 MHz mit

 

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