Operationsbefehl GefUeb131915Boct16

husky okt16

1. LAGE

FEINDLAGE

Der Feind ist seit Beginn der Kämpfe auf Tanoa immer weiter nach Norden zurückgedrängt worden. Ein großer Teil an feindlichen Einheiten wurde auf den strategisch wichtigen militärischen Anlagen auf dem Vulkan Tanoa festgesetzt. Derzeit wartet dieser auf Verstärkung durch Truppen von anderen Inseln der Inselgruppe. Laut Aufklärung verfügt der Feind über mechanisierte und motorisierte Ausstattung. Auch ist mit einer starken Verteilung von Panzerabwehrhandwaffen unter der Infanterie zu rechnen.

EIGENE LAGE

Eigene Kräfte sind an der Mine im Herzen von Tanoa angekommen und haben einen Verfügungsraum für Ausrüstung und Fahrzeuge eingerichtet. Das Bataillon ist bei voller Kampfstärke was Personal und Material betrifft.

2. AUFTRAG

Es ist die sofortige Gefechtsbereitschaft herzustellen. Die militärischen Einrichtungen (ZZ und AZ) sind zu nehmen und der Feind zu werfen. Bei Bedarf kann das Gelegenheitsziel (GZ) nord-östlich des Vulkans gesichert werden.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach Herstellung der Gefechtsbereitschaft ist der Gefechtsstreifen entweder von Osten (über Dschungelstraße) oder Süden (über Serpentine) zu betreten. Dies wird vom Führer vor Ort entschieden. Im Osten erwarten wir tiefen Dschungel mit Infanteriepatrouillen, im Süden eine Sicherung die Serpentine herunter. Nachdem beide Einrichtungen genommen wurden, kann bei Bedarf das Gelegenheitsziel aus beliebiger Richtung angegriffen werden.

Operationsbefehl UebMan091915Boct16

Limbo sept16

1. LAGE

FEINDLAGE

Feindliche Kräfte halten den Südosten der Insel Napfland.
Im zugewiesenen Operationsgebiet ZZ steht Feind in ca. doppelter Zugstärke, der jedoch über wenig bis keine mechanisierte bzw. schwer mechanisierte Unterstützung verfügt. Aus diesem Grund wurde hier der eigenen Angriffsschwerpunkt gesetzt. Es ist allerdings davon auszugehen, dass relativ zügig Kampffahrzeuge hierhin verlegt werden. Aus Nordost ist dabei vermehrt mit feindlichen Kampfpanzern zu rechnen. Es wurden im Großraum Luzern mindestens zwei Züge T-72 gesichtet, die jedoch auch die Verteidigung der Stadt sicherstellen müssen.
Aufgrund der eigenen Feuerüberlegenheit erwarten wir in den Ortschaften bzw. den angrenzenden Waldgebieten um ZZ gut verschanzten Infanteriefeind. Zivilpersonen sind noch vor Ort. Ein Beschuss der Ortschaft durch eigene Kampffahrzeuge ist daher nach Möglichkeit auf MG-Feuer zu beschränken.
Über die Feindpräsenz um die Höhe „Wacken“ liegen keine genauen Informationen vor, jedoch gehen wir von mind. einem mechanisierten Halbzug aus.

EIGENE LAGE

Der eigene Zug hat V-Raum bezogen und ist klar zum Gefecht. Aufgrund der Bedrohungslage wurde der Zug durch einen KPz vom Typ Leopard 2A6M verstärkt. Dessen Besatzung untersteht der Zugführung der Grenadiere.

2. AUFTRAG

In einer groß angelegten Offensive ist ein Geländegewinn von etwa einem Kilometer in südöstlicher Richtung zu erzielen. Eigene Teile haben dabei den Auftrag die Ortschaften Liestal und Sissach, sowie das umliegende Gelände anzugreifen und zu sichern. Nachdem dies geschehen ist und die Zufahrtsstraßen S-1 nach Nordost und S-2 nach Süd durch verbündete Kräfte gesichert wurden, setzt der Zug den Angriff auf Höhe „Wacken“ fort. Das dortige Gelände ist schließlich in nordwestliche und südliche Richtung abzuriegeln.

3. DURCHFÜHRUNG

Eigene Teile verlegen verdeckt von V-Raum bis zu MZ-X „Arxhof“. Der Beginn des Angriffs bzw. der etwaige Einsatz von Nahsicherung zur Aufklärung erfolgt auf Befehl der Zugführung. Aufgrund der Breite des Geländes und der Bedrohung durch verlegenden Feind in drei Richtungen, haben die eigenen Kampffahrzeuge die Sicherung in die Tiefe jederzeit zu gewährleisten. Sie stehen daher für die Sicherung der Ortschaften nur in begrenztem Rahmen zur Verfügung.
Abgesessene Kräfte rücken zunächst auf Liestal, anschließend auf Sissach vor und sichern beide Ortschaften.
Sobald verbündete Kräfte den Zufahrtsweg S-1 gesichert haben, erfolgt eine Meldung der Kompanieführung. Sicherung in diese Richtung ist dann nicht mehr erforderlich. Gleiches gilt für die Sicherung von S-2 durch nachrückende verbündete Infanterie. Diese werden Liestal halten, sobald eigene Teile weiter nach West vorrücken.
Ist das gesamte Gelände ZZ gesichert, rückt der Zug geschlossen auf Höhe „Wacken“ vor, greift diese an und sichert anschließend das Gelände in Richtung Nordwest und Süd, um weitere feindliche Truppenbewegungen aus Süden zu unterbinden.

Event: Operation Stechmücke

 

220916

1. LAGE

a) FEINDLAGE

Die nördliche Inselgruppe Tanoas dient seit langem als Waffen- und Drogenumschlagplatz der Region. Dort hat sich ein Verbrecherkartell rund um den Drogenboss Nikos niedergelassen. Dieser ist die Zielperson der heutigen Operation. Auf den Inseln sind verschiedene kleinere Außenposten und ein kleiner Hafen als Umschlagplatz errichtet worden. Im Zentrum der Hauptinsel befindet sich eine ehemalige Hotelanlage, welche Nikos nun als Residenz dient.
Bei früheren Aufklärungsflügen konnten mehrere Maschinengewehrstellungen sowie Boote aufgeklärt werden. Die genauen Positionen der feindlichen Stellungen sind nicht bekannt, da diese öfters gewechselt werden. Der Hafen wurde darüber hinaus leicht befestigt.
Laut letzten Information ist davon auszugehen, dass sich rund 150 Söldner im Dienst von Nikos befinden, wobei unbekannt ist, ob sich diese zurzeit auch alle auf der Insel befinden.
Die feindlichen Söldner sind nur rudimentär ausgestattet und verfügen kaum über Nachtsichtmittel. Die bekannten feindlichen Fahrzeuge beschränken sich auf mehrere Jeeps.

Die Zielperon "Nikos" am heutigen Abend aufgenommen.

B) Eigene lage

Wir befinden uns auf dem Landungsschiff "Wasp" einige Kilometer westlich der Inselgruppe. Das Schiff dient gleichzeitig als Basis und Nachschubpunkt.

c) zivile Lage

Auf den Inseln leben einige Zivilpersonen. Die meisten arbeiten zwangsweise als Dienstleister für das Kartell, sind aber zu verschonen und gelten nicht als feindlich gesinnt. Auch ist es möglich, dass auf der Insel Zivilisten gefangen gehalten werden, um Lösegeld zu erpressen.

2. AUFTRAG

Das Missionsziel gliedert sich in drei Teilabschnitte. Zum einen soll der Drogenboss Nikos ergriffen und extrahiert werden. Desweiteren sind sämtliche auf der Insel vorhandenen Außenposten und gefundene Treibstoff-, Waffen- und Drogenlager zu vernichten. Ebenso sind sämtliche angetroffenen Feindkräfte zu eliminieren. Als letztes sind aufgefundene Geiseln und Gefangene aufzunehmen und von der Insel auf die Wasp zu evakuieren.

3. DURCHFÜHRUNG

Die Mission startet um 0 Uhr. Vorgehen und Reihenfolge der Ziele sind dem Einheitsführer überlassen. Die Infiltration erfolgt über Helikoptertransport. Dazu stehen zwei Blackhawk Hubschrauber mit Abseilsystemen zur Verfügung. Als Landezone empfiehlt die Operationsführung den äußerst westlich gelegenen Strandabschnitt, der allerdings mit Mangroven bewachsen ist. An anderen Inselabschnitten kann eine sichere Anlandung nicht gewährleistet werden. Außerdem ist die Landezone weit genug weg um unbemerkt zu bleiben.
Nach der Landung sind die vorgegebenen Aufträge zu erledigen und nach Abschluss aller Ziele sämtliche Kräfte wieder auf die Wasp zu verbringen.

4. Einsatzunterstützung

Die gesamte Zeit über stehen die Helikopter mit zwei Piloten zum Nachschubtransport sowie zur Luftunterstützung, Evakuierung und Exfiltration bereit.
Im späteren Verlauf kann leichte Luftunterstützung in Form eines AH-6 Little Bird angefordert werden.
Geeignete Landezonen sind durch Infrarotsignale oder im Notfall mittels Leuchtfackeln zu markieren. Ziele für den Little Bird sind mit geeigneten Mitteln zu markieren.
Dem Alpha Trupp ist ein UAV-Operator mit einem Quadrocopter zugeordnet. Dieser kann mit Luftaufklärung im Nahbereich unterstützen. Eine Ersatzdrohne ist vorhanden und kann bei Bedarf nachgeführt werden.

5. FührungsUNTERSTÜTZUNG

Rufzeichen der Helikopter sind Hotel 1 und Hotel 2.
Die Hotel-Teile operieren eigenständig und unterstützen nur, sofern das Risiko vertretbar ist. Anzufordern sind sie über die Zugfrequenz.

OPERATIONSBEFEHL UebMan221915Bsep16

 

220916

1. LAGE

FEINDLAGE

Feindliche motorisierte Kräfte, verstärkt durch mechanisierte Teileinheiten haben einen Brückenkopf in Edessa (AZ) eingerichtet und sind nach Norden und Osten vorgestoßen. Zwei bis drei mechanisierte Züge sowie motorisierte Einheiten haben bereits den Xirolimni Damm (ZZ) genommen und marschieren weiter richtung Nord .

Der Feind ist ebenfalls im AAC Flugfeld angelandet und hat dort eine Mörserstellung errichtet. 

EIGENE LAGE

Der eigene Zug befindet sich am Altis Flugfeld sowie zwei UH Tiger.

2. AUFTRAG

Wir haben den Auftrag den Damm (ZZ) sowie Adessa (AZ) zu nehmen und alle besetzten Compounds im Gefechtsstreifen zu sichern. Der Feind wird lediglich aus dem Süden des Gefechtsstreifens nachrücken.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach Herstellung der Gefechtsbereitschaft ist der Gefechtsstreifen aus Norden zu betreten und zu sichern. Da der Gegner ebenfalls gerade vorrückt, ist damit zu rechnen, dass die meisten Feinde sich im Norden des Gefechtsstreifens befinden.

Bekanntgabe

19.06.2016

bef Apr

Die virtuelle Panzergrenadierbrigade 37 gibt hiermit die Übernahme von einem ehemaligen Rekruten in den aktiven Dienst bekannt. Der Gefreite ZellA wird zukünftig unter der Führung von Stabsunteroffizier maxx die 2.Grenadiergruppe als Maschinengewehrschütze 2 ergänzen. Wir begrüßen den Kameraden im Aktivstand und wünschen viel Spaß und Erfolg in seinem neuen Aufgabenfeld.

Beförderungen:

Wir gratulieren dem Obergefreiten Alex-Five zur Beförderung. Der Kamerad handelt stets nach den in der Brigade geltenden Werten: Aktivität, Zuverlässigkeit und Motivation. Herzlichen Glückwunsch!

 

gefreiterd2

Gefreiter ZellA

 

obergefreiterd2

 Obergefreiter Alex-Five