Operationsbefehl GefUeb161915Afeb17

Uebman Limbo Feb

1. LAGE

FEINDLAGE

Rotländische Kräfte halten nach wie vor weite Teile der tschechischen Region Bystrica. Eine geplante Offensive von NATO-Truppen steht jedoch kurz bevor. Innerhalb des zugewiesenen Gefechtsstreifens rechnen wir mit mechanisierten Kräften in mind. Kompaniestärke. Feindliche Panzer sind nicht zu erwarten. Allgemein gehen wir insbesondere in den Ortschaften „Nürnberg“ und „Küstrin“ von einer verstärkten Feindpräsenz aus. Aufgrund des stark durchschnittenen Geländes liegen keine Erkenntnisse über evtl. feindliche Stellungen im Zwischengelände vor. Mit Feindkontakt ist frühestens auf Höhe Scheune zu rechnen. Feindliche Panzerhaubitzen wurden im Bereich „Nürnberg“ aufgeklärt, es ist daher auf evtl. Steilfeuer mit einer temporären Unterbrechung des Angriffs zu reagieren. Eigene Aufklärung auf Höhe 266 wird sie ggf. über Feindbewegungen informieren. Minenlage unklar, aufgrund der feindlichen Offensive aber nahezu ausgeschlossen.

EIGENE LAGE

Eigene Kräfte befinden sich im Biwak „Adenau“ 1km südlich AL. Angriffsbeginn ist auf 0400 terminiert und muss eingehalten werden. Zur Sicherung des Biwaks wurde der Alarmposten „Auge“ knapp südlich AL eingerichtet der momentan durch den ZgTrp besetzt ist.

2. AUFTRAG

Die Kompanie greift um 0400 aus südlicher Richtung an, um rotländische Besatzer nach Nordost zurückzudrängen. Der 1.Zg hat den Auftrag im Angriff über „Wacken“ ZZ 1 „Nürnberg“ und Obj. „Küstrin“ zu nehmen und letzteres zu halten. Zur Sicherung „Nürnberg“ werden Reserven herangezogen.

3. DURCHFÜHRUNG

Bis Angriffsbeginn ist lediglich der Funkkontakt mit „Auge“ gestattet. Die AL ist Punkt 0400 zu überschreiten. Abgesessene Kräften haben unter Deckung der SPz möglichst breit auf „Nürnberg“ vorzurücken. „Küstrin“ hingegen ist aufgrund des übersichtlichen Geländes möglichst aufgesessen anzugreifen. Lagebedingte Abweichungen hiervon liegen im Ermessen der ZgFhr 1./2.PzGrenBtl 391. „Künstrin“ ist nach Sicherung nach West zu halten.

Operationsbefehl UebMan121915Afeb17

UebMan Feb17 Limbo 2

1. LAGE

FEINDLAGE

Rotländische Kräfte halten weite Teile im NO der Region Beketow, befinden sich aber zunehmend auf dem Rückzug. Trotz dessen stellen insb. die mechanisierten und schwer mechanisierten Einheiten noch eine ernste Bedrohung dar. Die Transitstraße im NO, markiert mit Obj., dient dem Feind als wichtiger Versorgungsweg, um seine Truppenteile in Richtung W zu unterstützen. Er wird daher alles daran setzen unseren Angriff zu verteidigen oder zumindest zu verzögern, um möglichst viel Nachschub an seine westliche Front zu verlegen. Dies gilt es unter allen Umständen zu verhindern. Aufgrund der Dringlichkeit des eigenen Angriffs sind unsere Aufklärungsinformationen lückenhaft. Wir rechnen allerdings mit mechanisierten und schwer mechanisierten Kräften in mind. Kompaniestärke. Es ist davon auszugehen, dass Süd- und Norddorf vom Feind gehalten werden. Weiterhin befindet sich am Marker ZZ 2 eine befestigte Stellung und am Marker „Camp“ eine feindliche FOB, die aller Wahrscheinlichkeit nach als Depot genutzt wird. Auf Luftbildaufnahmen waren darüber hinaus Panzerhaubitzen im Bereich „Camp“ erkennbar. Die Minenlage ist unklar, es ist aber wahrscheinlich, dass der Feind den eigenen Angriff durch Minensperren lenken wird.

EIGENE LAGE

Das PzGrenBtl 391 befindet sich momentan im Vormarsch, um die rotländischen Kräfte in Richtug NO zurückzudrängen. Der Vormarsch verlief bisher ohne größere Verluste, was aber dem eiligen Rückzug des Feindes zuzuschreiben ist.
Eigene Kräfte befinden sich ca. 1km südlich AL im Verfügungsraum „Celle“ in Bereitschaftsstellung. Aufgrund des zu erwartenden mechanisierten Widerstandes wurde der Zug durch einen KPz vom Typ Leopard 2A6M verstärkt. Dieser untersteht dem Befehl des 1./2.PzGrenBtl. Da der Angriff in der Dämmerung beginnt sind eigene Kräfte für den Nachtkampf auszurüsten. Eigene Versorgungsfahrzeuge sind im besten Falle mitzuführen.

2. AUFTRAG

Die Kompanie greift den Feind aus südlicher Richtung an, um möglichst rasch die Transitstraße, markiert mit Obj., zu nehmen und dem Feind so seine Versorgungslinie nach West abzuschneiden.
Der 1. Zg geht hierfür an AL in den Angriff auf die Ortschaften Süd- und Norddorf sowie die Stellung ZZ2 bis in Obj. Dieses ist anschließend nach Ost und West zu sichern. Feindliche Versorgungsfahrzeuge sowie evtl. in „Camp“ vorhandene Munitionsbestände sind zu vernichten. Aufgrund der mäßigen Aufklärungslage ist das Gelände im Vorfeld durch eine Nahsicherung zu erkunden.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach Erreichen AL ist das Vorfeld durch eine Nahsicherung zu erkunden. Im Angriff ist der KPz auf der Westseite des Gefechtsstreifens einzusetzen, da diese die beste Übersicht in die Tiefe bietet. Mind. eine PzGrenGrp ist zur Sicherung Rechtswald einzusetzen. Ob aufgedeckte Minensperren umfahren oder mit Inf-Unterstützung durchfahren werden, ist lageabhängig zu entscheiden. Süd- und Norddorf sind zu erkunden und bei Bedarf zu sichern. Die Sicherung aller Waldgebiete obliegt den abgesessenen Kräften. ZZ2 ist im günstigsten Falle durch Inf. zu umfassen. Bei feindlichen Gegenstößen und/ oder Steilfeuerbeschuss ist ein temporärer Wechsel der Gefechtsart zulässig. Allgemein gilt besondere Vorsicht beim Passieren der Freiflächen durch eigene Fzge., es ist jederzeit eine Sicherung der Gefechtsgrenzen bereitzustellen. Nach Sicherung Obj. ist die Straße nach West und Ost abzuriegeln.

Operationsbefehl UebMan051915Afeb17

Huegeldoerfer 2

1. LAGE

FEINDLAGE

Nach erfolgreichen Kämpfen im Osten von Altis konnten die Truppen der AAF auf eine isolierte Position im Nord-Osten der Insel zurückgedrängt werden. Widerstandsnester im Westen der Insel wurden erfolgreich zerschlagen. Weitere Widerstandsnester im Süd-Osten der Insel sind noch immer aktiv. Diese setzen sich aus gemischten Kampfgruppen, also Infanterie und mechanisierte Kräfte zusammen.

EIGENE LAGE

Eigene Kräfte befinden sich im Bataillonsverfügungsraum südlich der Stadt Pyrgos in einem Steinbruch. Waffen, Ausrüstung und Fahrzeuge sind vor Ort. Verluste an Mensch und Material wurden ausgeglichen, das Bataillon ist bei voller Einsatzstärke.

2. AUFTRAG

2./391 hat den Auftrag, die Ortschaften Dorida (ZZ1) und Chalkeia (ZZ2) zu sichern. Weiterhin ist der versteckte Gefechtsstand der feindlichen Kampfgruppe (AZ, Ort unbekannt) zu sichern. Hierbei ist die Gefangennahme des kommandierenden Offiziers wünschenswert.

3. DURCHFÜHRUNG

Der Operationsbereich kann aus beliebiger Richtung angegangen werden. Neben der Sicherung der Ortschaften, wo wir eine großen Anzahl Infanterie erwarten, ist im Zwischengelände mit Verzögerungsaktionen des Feindes zu rechnen. Das Auffinden des Gefechtsstandes (AZ) hat Priorität, um ein koordiniertes Vorgehen des Feindes zu unterbinden.

Personelle Veränderungen

03.02.2017

header bef

Bedingt durch den starken Zulauf an neuen Rekruten freuen wir uns, einige personelle Veränderungen und Beförderungen bekannt geben zu dürfen.

Zunächst gratulieren wir den ehemaligen Rekruten Sethriel und Siggi zur erfolgreich absolvierten Grundausbildung in unserer Gemeinschaft. Beide werden in Folge dessen mit sofortiger Wirkung zum Gefreiten befördert und in den aktiven Dienst der vPzGrenBrig 37 übernommen. Gefreiter Siggi wird seinen Dienst fortan als Maschinengewehrschütze, Gefreiter Sethriel als Gefechtssanitäter in der II.Grp leisten. Deren Truppführung übernimmt fortan Kamerad Tscheche der kürzlich in den Rang eines Unteroffiziers befördert wurde.

Aufgrund der guten Personalsituation wurde dem ehemaligen Stabsunteroffizier und frischgebackenem Feldwebel maxx die Verantwortung über die neu aufgestellte III.Gruppe mit dem Rufnahmen „Alpha 4“ übertragen. Seine Beförderung zum Feldwebel ist dabei nicht nur diesem Umstand geschuldet, sondern stellt darüber hinaus eine Anerkennung für die umfangreiche und wichtige organisatorische Arbeit im Bereich der Serververwaltung und des Mod-Supports dar, die maxx für unsere Gemeinschaft leistet.

Wir wünschen den genannten Mitgliedern auf diesem Wege weiterhin viel Spaß und Erfolg bei ihren neuen Aufgaben und Herausforderungen. 

feldwebeldi

Feldwebel maxx

 

unteroffizierd2

Unteroffizier Tscheche

 

gefreiterd2

Gefreiter Sethriel

Gefreiter Siggi

OPERATIONSBEFEHL UebMan261915Ajan17

Gefueb 260117

1. LAGE

FEINDLAGE

Nach mehreren Monaten Sanktionen gegen den Inselstaat Altis, ausgelöst durch die im Bürgerkrieg begangenen Gräueltaten an der Zivilbevölkerung, sind am 02. Februar 2017 nach Ablauf eines Ultimatums NATO Truppen in Altis angelandet. Der deutsche Anteil an dieser internationalen Truppe wird durch die PzGrenBrig 37 vertreten. Nach Herstellen eines Brückenkopfes in Agios Konstantinos (Westküste Altis) konnten die NATO-Einheiten rasch nach Osten vorrücken. Derzeit verläuft die Front auf Höhe Charkia-Rodopoli-Kaliteha.

Die AAF (Altis Armed Forces) befindet sich bereits nach wenigen Stunden Gefecht im ständigen Rückzug, erste Auflösungserscheinungen der Kommandostruktur sind feststellbar.

EIGENE LAGE

Folgen dieses raschen Vorgehens ist die Bildung einiger Widerstandsnester, die aufgrund ihrer strategisch vernachlässigbaren Positionierung umgangen wurden. Der Auftrag der 2./391 ist die Aushebung des größten Widerstandsnest. Dieses befindet sich um den Hügel Pyrsos, der als militärischer Außenposten dient. Eine genaue Feindaufklärung ist nicht möglich, wir gehen davon aus, dass der gesamte Bereich von einer hastig zusammengestellten Kampfgruppe in Kompaniestärke gehalten wird. Gepanzerte Fahrzeuge verschiedener Typen sind wahrscheinlich.

Die Kompanie befindet sich derzeit im Bataillonsverfügungsraum südlich des Einsatzgebiets bei der Fabrik des Ortes Kore. Waffen, Ausrüstung und Fahrzeuge sind vor Ort. Das Bataillon ist bei voller Kampfstärke.

2. AUFTRAG

Syrta (ZZ1), Galati (ZZ2), der Hügel an sich (ZZ3) und die Stadt Abdera (AZ) sind zu sichern und der Feind aus diesen Zielen zu werfen. Ein Sichern des gesamten Bereichs ist nicht notwendig, die Ziele reichen aus.

3. DURCHFÜHRUNG

Die sofortige Gefechtsbereitschaft ist herzustellen. Der Einsatzort kann nach Ermessen der Führung vor Ort von allen Seiten betreten werden. Auch das Vorgehen ist ihr überlassen.
Achtung: Es werden immer noch ca. 10-15 Zivilisten vermisst, die sich noch in den Ortschaften befinden könnten. Die RoE sind zu beachten!
Weiterhin ist ein hochrangiger Offizier vor Ort. Falls möglich ist dieser Gefangen zu nehmen.