Beförderungen und Neuaufnahme

27.10.2015

header bef

Die Brigadeführung gibt hiermit vier Beförderungen sowie eine Neuaufnahme bekannt.

Die Gefreiten Rogler und BrenSilent werden mit sofortiger Wirkung zu Obergefreiten befördert. Beide Soldaten sind seit nunmehr fünf Monaten Teil des aktiven Kaderpersonals innerhalb des PzGrenBtl 391 und überzeugten uns in dieser Zeit von ihrem Einsatz und ihrer Aktivität.

Weiterhin befördert werden die Unteroffiziere maxx und wankerle. Beide bekleiden fortan den Rang eines Stabsunteroffiziers. maxx, seines Zeichens Kommandant innerhalb des PzBtl 306, überzeugte in den vergangenen Monaten nicht nur durch seinen Einsatz im Gefecht und seine vorbildliche Aktivität, er übernimmt inzwischen auch organisatorische Aufgaben innerhalb der Brigade und trägt so zu einer reibungslosen Funktion der Gemeinschaft bei. Stabsunteroffizier wankerle führt seit nunmehr zehn Monaten erfolgreich den Schützentrupp der ersten Panzergrenadiergruppe unter der Leitung von Feldwebel MacCoy. Darüber hinaus stellt er regelmäßig Szenarien für die Gemeinschaft zur Verfügung, was ihn über seine regulären Funktionen hinaus zu einem wichtigen Teil der vPzGrenBrig37 macht. Bei allen Vieren bedanken wir uns für ihren Einsatz sowie ihr Engagement und hoffen auf viele weitere gemeinsame Gefechte.

Gerade erst seine Stube bezogen hat der Rekrut Panzergrenadier Husky. Husky wurde durch die Brigadeführung am 23.10.2015 aufgenommen und der Ausbildungsgruppe überstellt. Auch für ihn beginnt damit eine vierwöchige Ausbildungsphase in der er uns von seiner Motivation und seiner Aktivität überzeugen kann. Wir heißen den neuen Rekruten auf diesem Wege nochmals herzlich willkommen und wünschen viel Spaß und Erfolg im virtuellen Gefecht.

stabsunteroffizierd

Stabsunteroffizier maxx

Stabsunteroffizier wankerle

obergefreiterd2

Obergefreiter Rogler

Obergefreiter Bren Silent

pzgren2

Panzergrenadier Husky

 

Abschlussbericht UebMan251915AOct15

26.10.2015

header2 251015

Der Auftrag des gestrigen Übungsmanövers bestand darin, einen zugewiesenen Gefechtsstreifen westlich der Ortschaft Chernogorsk zu nehmen und im Zuge dessen die Zwischenziele 1 & 2 zu sichern. Nach Befehlsausgabe und Herstellen der Gefechtsbereitschaft verlegten 1.Zg/2.PzBtl306 & 1.Zg/2.PzGrenBtl391 planmäßig noch unter dem Schutz der Dunkelheit ins Einsatzgebiet. Die Ablauflinie wurde gegen 0330 überschritten. Erste Kampfhandlungen gegen in Stellung befindlichen Feind wurden in kurzer Zeit aufgrund der Feuerüberlegenheit der eigenen Kampfpanzer zu unseren Gunsten entschieden und erlaubten der abgesessenen Infanterie die Aufklärung und den anschließenden Vorstoß auf ZZ1 (Ortschaft: Komarovo) im Bereich „Westwald“. Zwischenzeitlich konnte ein Gegenstoß feindlicher Reserven aus Chernogorsk erfolgreich niedergeschlagen werden. Der weitere Vorstoß über „Baumreihe“ und „Mittelhain“ bis an den Rand von ZZ2 (Ortschaft: Balota) ging zügig von statten. Während die eigenen Kampfpanzer für die Deckung der Bereiche „Brünnchen“ und „Flugplatz“ sorgten, konnte ZZ2 durch die abgesessenen Kräfte genommen werden. Der abschließende Vorstoß auf das Angriffsziel „Osthöhe“ verlief ohne nennenswerten feindlichen Widerstand. Die eigenen Truppen wurden an Osthöhe" in Stellung gebracht und treffen nun die finalen Vorbereitungen für den Angriff auf Chernogorsk. 

Header1 251015

ABSCHLUSSBERICHT Einsatzbezogene Ausbildung

23.10.2015

header RT 221015

Am gestrigen Donnerstag 221915BOct15 fand im Rahmen der Vorbereitungen auf das internationale Übungsmanöver „Rolling Thunder“ eine einsatzbezogene Ausbildung des PzBtl 306 statt. Die teilnehmenden Soldaten wurden im Zuge dessen in die Technik und den Einsatz von US-amerikanischen Kampf- und Schützenpanzern eingewiesen und erhielten die Gelegenheit sich mit den Stärken und Schwächen beider Waffensysteme im Rahmen eines Übungsschießens vertraut zu machen. Teile des PzGrenBtl 391 nahmen ebenfalls an der Übung teil und erprobten Waffen sowie Taktiken amerikanischer und russischer Panzerabwehrkräfte gegen einen überlegenen schwer mechanisierten Feind. Die Übung offenbarte sowohl die Stärken und die Erfahrung der eigenen Truppe im Panzerkampf, als auch diverse Herausforderung für eine zukünftige Ausbildungseinheit. 

ABSCHLUSSBERICHT ZUM UEBMAN191915BOCT15

19.10.2015

header UEBMAN181915BOCT15

Nachdem der Zug um 02:10 Uhr die Gefechtsbereitschaft hergestellt hatte, verlegten 1.Zg/2.PzBtl306 & 1.Zg/2.PzGrenBtl391 planmäßig an den SW-lichen Rand des zugewiesenen Gefechtsstreifens und erwarteten den Agriffsbefehl. Aufgrund vorzeitiger Aufklärung durch erhöht postierte feindliche Infanteriekräfte, begann das Gefecht entgegen des Operationsbefehls bereits um 02:20 Uhr. Die Fahrzeuge nahmen nach Überschreiten der Ablauflinie den Beschuss in Richtung der ersten Feindstellung auf, während sich die Infanterie links umfassend gedeckt annäherte und versuchte eine geeignete Einbruchsstelle im ersten Verteidigungsring auszumachen. Dabei geriet sie aus zwei Richtungen unter Feuer, konnte sich aber mit geringen Verlusten vom Feind lösen und schließlich im Zentrum der ersten Stellung eine Möglichkeit zur Durchfahrt aufklären.
Gemeinsam mit den Kampf- und Schützenpanzern gelang der Einbruch unter heftiger Gegenwehr verbleibender Infanteriekräfte in Stellung. Nach Sicherung des ersten Verteidigungsringes durch die abgesessene Infanterie, bezogen die eigenen Kampffahrzeuge Stellung N-lich des Rings, um das Vorfeld unter Beschuss zu nehmen und damit den Grenadieren einen verlustfreien Stoß in die Tiefe zu ermöglichen.
Die Sicherung von A-Dorf gelang ohne weitere Schwierigkeiten und ohne Verluste. Beim Auflaufen auf die zweite Stellungslinie intensivierte der Feind seine Bemühungen uns aus dem bisher genommenen Raum zurückzudrängen und er setzte den eigenen Kräften Panzerfahrzeuge und Infanterie in doppelter Zugstärke entgegen. 
Trotz einiger Verluste ließen sich die vereinzelten Gegenstöße unter Ausnutzung eigener Reserven noch in der Angriffsbewegung abwehren und der weitere Vorstoß tief in den feindlichen Raum gelang zügig. Nach Erreichen des Bereichs Nordhöfe, bezogen die mechanisierten Teile Stellung mit Wirkungsrichtung Nord und bekämpften den verbliebenen Feind, der sich letztlich aus dem genommenen Gelände zurückziehen musste.

Gegen 04:45 konnte der Brigadeführung eine erfolgreiche Durchführung des Auftrags gemeldet werden. Mit dieser Offensive wurde ein wichtiger Erfolg bei der Rückeroberung von Nord-Bornholm erzielt. Die wichtigsten feindlichen Verteidigungsstellungen wurden überwunden und der Großteil der feindlichen mechanisierten und schwer mechanisierten Streitkräfte wurde aufgerieben.  

Operationsbefehl Uebman181915BOct15

1. LAGE

FEIND:

Feindliche Truppen in Brigadestärke halten die nördliche Spitze von Bornholm seit mehreren Wochen. Um seine Stellung halten zu können hat der Feind begonnen ein umfangreiches Stellungssytem mit zwei Verteidigungsringen zu errichten. Der äußere und südliche Ring ist bereits fertiggestellt, der nördliche Ring ist etwa zu 50% einsatzbereit.
Beide Stellungssysteme bestehen aus verbundenen Bunker- und Wallanlagen die zusätzlich mit Sperren gesichert sind. Da der Feind sich vermutlich auf die Stärke seiner Linien verlässt, ist der äußere Ring momentan nur schwach besetzt und der Hauptteil der Feindkräfte ist beim Bau des inneren Rings gebunden, welcher sich etwa 500m hinter dem ersten befindet.

EIGENE LAGE:

Die Panzergrenadierbrigade 37 hat in voller Stärke Angriffsposition südlich bezogen und ist bereit auf gesamter Breite gegen den Feind anzugehen. Die 2. Kompanie Panzergrenadierbataillon 391 ist dabei im Zentrum eingestzt und wird von einem Zug der 2. Kompanie Panzerbataillon 306 unterstützt. Der Luftraum wird von blauen Kräften gehalten.

2. AUFTRAG

Der Angriffsbefehl sieht vor, dass alle Truppen bis zum Angriffsbeginn um 02:30 Uhr in Sturmausgangsstellung stehen. Dann folgt ein koordinierter Angriff auf der gesamten Breite. Zuvor ist ein direkter Feindkontakt unbedingt zu vermeiden. Ziel des Angriffs ist es möglichst weit vorzurücken bis maximal zum blau eingezeichneten Ende des Gefechtsstreifens. Der zugewiesene Gefechtsstreifen ist dabei unbedingt einzuhalten, da links und rechts jeweils andere Kompanien operieren. Sämtliche Feindpräsenz ist zu vernichten. Zivile Einrichtungen sind nach Möglichkeit zu schonen. Die eingenommenen Waffensysteme und Anlagen werden später von eigenen Pionierkräften gesichert.

3. DURCHFÜHRUNG

Details zur Durchführung folgen unmittelbar vor dem Angriff aufgrund feindlicher Abhörgefahr

Datenschutz | Cookies

Diese Website verwendet Cookies. Technisch notwendige und von tsviewer.com für die Anzeige des Teamspeaks und zur Speicherung der Session, wird nach 24h gelöscht – nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Benutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Klicken Sie auf „Ich stimme zu“, um Cookies zu akzeptieren und direkt unsere Website besuchen zu können.