Nach Herstellen der Gefechtsbereitschaft verlegten die eigenen Kräfte an den südwestlichen Rand der Ablauflinie. Die abgesessene Infanterie bewegte sich daraufhin in nördlicher Richtung auf das erste Angriffsziel zu, während die Gefechtsfahrzeuge in Randstellung deren östliche Flanke überwachten. Obj.1 wurde von den Grenadieren nördlich umfasst, sodass mehrere feindliche Infanterietrupps in verdeckter Stellung frühzeitig aufgeklärt und unter geringen Verlusten bekämpft werden konnten. Der KPz-Zug unterstützte das Vorgehen durch das Halten einer Sicherungslinie östlich Obj.1. Nachdem das Angriffsziel genommen werden konnte, verlegten die eigenen Kräfte weiter in Richtung Ost. Südlich Höhe 45 konnte eine Minensperre aufgeklärt werden, welche den eigenen Zug zwang nach Norden auszuweichen und die Ortschaft Molos aus westlicher bzw. nordwestlicher Richtung anzugreifen. Im Zuge des weiteren Vormarsches wurden die eigenen Kräfte dabei zeitweise durch feindliche Gegenstöße aus Nord verzögert. Bedingt durch eine gute Stellungswahl der eigenen Kampf- und Schützenpanzer kam es jedoch zu keinerlei Verlusten und der Angriff konnte kurze Zeit später wieder aufgenommen werden. Die Annäherung an Molos sowie die darauffolgende Sicherung des zweiten Angriffsziels verliefen problemlos und konnten mit Einbruch und Sicherung der Ortschaft erfolgreich beendet werden.
OPERATIONSBEFEHL UEBMAN061915ADEC15
1. Lage
Feindlage
Mit Ablauf des 01 dec haben CSAT Kräfte den nordöstlichen Teil des Landes und zugleich wichtige strategische Punkte wie z.B. den Flug- und Seehafen sowie die Stadt Molos genommen. Vermutete Absicht der CSAT ist unverändert die Gewährleistung der Selbstverwaltung des Landes durch die vollständige Okkupation der Insel. Zuletzt wurden vermehrt feindliche Truppenbewegungen aus Nord aufgeklärt. Diese ergab, dass mit mechanisierten Einheiten in mindestens Kompaniestärke zu rechnen ist.
Eigene Lage
Teile der vPzGrenBrig 37 befindet sich in Bereitschaftsstellung bei Nigasos, westlich der Stadt Sofia. Es stehen Teile der 2./PzBtl 306 sowie der 2./PzGrenBtl 391 zum Angriff auf Molos zur Verfügung, wobei letztere dem Kommando des PzBtlZg unterstellt sind. Eigene Reserven stehen auf Abruf bereit.
2. Auftrag
PzBtl 306 und PzGrenBtl 391 haben den Auftrag obj und obj1 zu nehmen, sowie alle erforderlichen Maßnahmen zur Verhinderung neuer Feindseligkeiten und Kampfhandlungen im Nordosten zu ergreifen.
3. Durchführung
Alle Kompanien führen durch: Operationen zur Entwaffnung von illegalen bewaffneten Gruppen im Einsatzraum. Gewinnen Sie dabei Informationen über Lage, Absichten, Stärke und Fähigkeiten anderer Kräfte. PzGrenBtl 391 unterstützt PzBtl 306 in urbanem sowie bedeckten Gekändeteilen im Einsatzraum und wirkt als Aufklärung.
Es gilt unverzüglich die Gefechtsbereitschaft aller Kräfte herzustellen und obj1 zu nehmen. Eine Vorabaufklärung von obj1 wird empfohlen, da die Feindlage derzeit unklar ist. Absicht ist es die KPz frontal in Stellung zu bringen und Schützentrupps links flankierend wirken zu lassen. Angriffsbefehl für obj folgt nach weiteren Erkenntnissen.
Abschlussbericht UEBMAN 291915ANOV15
03.12.2015
Nach Herstellen der Gefechtsbereitschaft verlegten die eigenen Kräfte ca. 1 km westlich von Zz1. Bereits nach Überschreiten der Ablauflinie konnten erste feindliche Kräfte östlich des Angriffsziels aufgeklärt und vernichtet werden. Nachdem der Angriff auf Chapoi erfolgte, konnte die Stadt Saint Marie ebenfalls als feindbesetzt aufgeklärt werden. Feindliche Kampfpanzer hatten sich dort in Stellung gebracht und verzögerten das weitere Vorgehen. Im weiteren Verlauf konnten die genannten Ortschaften sowie Hügel 83 jedoch erfolgreich gesichert werden. Ein Gegenangriff feindlicher mechanisierter Einheiten blieb weitestgehend Folgenlos und konnte erfolgreich verteidigt werden. Im Bereich "Ebene" kam der Vormarsch der Panzergrenadiere zum erliegen. Das schlecht einsehbare Gelände und immer wieder anrückende Feindkräfte zwangen den Zug zum Einrichten einer Verteidigungsstellung südlich von La Passagne. Das Übungsmanöver wurde schließlich gegen 22:10 Uhr beendet.
UEBMAN 291915ANOV15
1. LAGE
FEIND:
Feindliche Kräfte in doppelter bis dreifacher Kompaniestärke sind im Südwesten von Malden angelandet. Ein erster Versuch den Feind in einer Zangenbewegung zurückzudrängen schlug fehl.
EIGENE LAGE:
Die eigene Kompanie befindet sich in Bereitschaftsstellung im südöstlich gelegenen La Port.
Auftrag der Kompanie ist es, den Feind in einer Angriffsbewegung weiter Richtung Süd zu drängen und ihn anschließend im Westen mit einer Zangenbewegung zu stellen. Eigene Reserven werden zurückgehalten um bei Bedarf Angriffsschwerpunkte zu unterstützen. Der 1. Zug 2./PzBtl 306 wurde der 2./PzGrenBtl 391 unterstellt.
2. AUFTRAG
Die eigene Teileinheit hat den Auftrag ZZ1 (Ortschaft: "Chapoi") und ZZ2 (Ortschaft: "La Passagne") sowie das Angriffsziel "Hügel 83" anzugreifen und feindliche Kräfte im Gefechtsstreifen zu stellen und zu bekämpfen. Bedeckte Geländeteile bergen die Gefahr von Hinterhalten und sind durch abgesessene Kräfte ebenfalls zu nehmen. Darunter fällt auch die Ortschaft "Saint Marie" welche bisher nicht aufgeklärt werden konnte.
3. DURCHFÜHRUNG
Nach Überschreiten der AL sind evtl. feindl. Stellungen durch die eigenen KPz zu vernichten. Während der Sicherung von ZZ1 durch den 1.Zg 2./PzGrenBtl 391 sind die eigenen schwer mechanisierten Kräfte abzustellen, um das Gelände in Richtung West zu sichern. Nach erreichen von Hügel 83, muss dieser gegen anrückende Feinde verstärkt und verteidigt werden. Danach muss "La Passagne" genommen werden.
Bekanntgabe
26.11.2015
Erneut dürfen wir zwei neue Rekruten im Dienst der Panzergrenadierbrigade 37 begrüßen. Die Panzergrenadiere Manu und Krauts konnten uns gestern in einem persönlichen Aufnahmegespräch von ihrer Eignung und ihrer Motivation überzeugen und werden von nun an ihre vierwöchige Grundausbildung in unseren Reihen absolvieren. Diese dient dazu, den Neulingen die grundlegenden Abläufe und Verfahren innerhalb des Panzergrenadierzuges näherzubringen, sowie der Prüfung ihrer Teilnahmeaktivität und Leistungsbereitschaft. Wir wünschen hierbei viel Erfolg und vor allem viel Spaß im virtuellen Gefecht.
In den vier vergangenen Wochen konnten uns die ehemaligen Rekruten Alphawims und Husky hiervon bereits überzeugen, sodass einer Übernahme in den aktiven Dienst und der damit einhergehenden Beförderung zum Gefreiten nichts mehr im Wege steht. Besonderes Lob geht dabei an Husky der während seiner Ausbildungsphase an allen Gefechtsübungen und Übungsmanövern teilnahm. Gefreiter Alphawims wird fortan den abgesessenen Schützentrupp des ZgTrp als Panzerabwehrschütze verstärken. Sein Kamerad Husky wurde der 1.Grp unter der Führung von Stabsunteroffizier wankerle als Maschinengewehrschütze zugeteilt.
Gefreiter Alphawims
Gefreiter Husky
Panzergrenadier Manu
Panzergrenadier Krauts
Abschließend sei auf ein neues Video des Einsatz-Kamera-Trupps verwiesen, das Ausschnitte aus unserer Teilnahme am multinationalen Manöver „Rolling Thunder“ zeigt. Die eigene Einheit agierte hier gemeinsam mit verbündeten Nationen sehr erfolgreich in einem groß angelegten Panzer-TvT.
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