Operationsbefehl UebMan231915Ajan19

 240119

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Russische Streitkräfte sind in das Gebiet um Rosche eingedrungen und versuchen es von Norden her einzunehmen. Der Grund für den abrupten Angriff ist unbekannt, es ist jedoch möglich, dass eine weitere Nation die Russen unterstützt. Den zahlenmäßig unterlegenen deutschen Einheiten blieb bisher nur die Verteidigung, ein erster Vorstoß nach Norden steht jedoch bevor.

FEINDLAGE

Russische Einheiten halten Oetzendorf. Von hier aus unternehmen sie Vorstöße nach Süden. Es befinden sich vor allem mechanisierte und gepanzerte Einheiten in der Stadt.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich ca.  500 m südlich des Gefechtsstreifens. Ein Halbzug des PzBtl. 306 befindet sich ebenfalls vor Ort. Eigene Aufklärer, bestehend aus EagleIV, stehen bereits am orangenen Band. Im  Süden des Verfügungsraums befinden sich unterstützende Einheiten sowie logistische Unterstützung.

ZIVILE LAGE

Unklar.

2. AUFTRAG

Unsere Aufgabe ist es, den Gefechtstreifen zu durchlaufen und sämtliche Feinde zu werfen. Sobald die Stadt eingenommen ist, soll eine Verteidungungsstellung eingenommen werden, um anrückenden Feind zu binden.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus Süden zu betreten. Die Panzergrenadiere haben die Führung, bis KPz-freundliches Gelände einen Vorstoß der Leopardpanzer ermöglicht. Diese werden dann selbständig vorrücken und gepanzerten Feind werfen.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

OpZ, PzBtl und Aufklärung auf Zugkreis 40.0 MHz

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan171915Ajan19

 170119

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Russische Einheiten haben sich nach unserem letzten Angriff in Richtung Südwest zurückgezogen und sind dort in Stellung gegangen. Der Feind im Gefechtsbereich verfügt über ca. zwei mechanisierte Züge, unterstützt durch motorisierte Einheiten.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich ca. 1 km östlich des Gefechtsstreifens.

ZIVILE LAGE

Unklar.

2. AUFTRAG

Unsere Aufgabe ist es, einen durch Flakbeschuss notgelandeten Piloten im Bereich ZZ1 zu retten und ihn zum Verfügungsraum zu evakuieren. Danach sind ZZ2 und AZ zu Sichern und den Feind zu werfen.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus Osten zu betreten. Ab der AL ist mit Feindkontakt zu rechnen. Nach der Einnahme von AZ ist Verteidigungsstellung in Richtung Osten zu beziehen.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan131915Ajan19

 130119

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Eine humanitäre Krise hat dafür gesorgt, dass russische Feindkräfte ungehindert im Süden von Sahrani eindringen und in den Ortschaften Gaula und Everon Angriffs- sowie Verteidigungspositionen übernehmen konnten. Wir rechnen mit einer erhöhten Anzahl an mechanisierten Kräften. Es wird davon ausgegangen, dass sich der Feind ebenfalls in Bajo Valor einem verlassenen Bauernhof befindet. Ebenfalls wurde der Kontakt zur IDAP verloren die sich in Richtung Everon auf dem Weg gemacht haben um Versorgungsgüter zu liefern. Wir gehen davon aus, dass sie gefangen genommen wurden.

EIGENE LAGE

Eigene Kräfte haben sich im westlichen Teil der Hauptstadt versammelt um sich auf den Angriff vorzubereiten. Ausrüstung und Versorgung befindet sich im Verfügungsraum.

ZIVILE LAGE

Zivile Lage ist unklar. Der Kontakt zur IDAP wurde zuletzt auf dem Weg Richtung Everon an der Oststraße verloren.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, in den Gefechtsstreifen einzufließen und den Feind im Bereich zu werfen. Ebenfalls soll der Kontakt zur IDAP wiederhergestellt werden.

3. DURCHFÜHRUNG

Sofortige Gefechtsbereitschaft herstellen und und den Gefechtsstreifen von West betreten. Die Zwischenziele sowie AZ sind vom Feind zu befreien. Vermutlich befindet sich die IDAP nahe der Oststraße. Diese gilt es sicherzustellen.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Derzeit keine Unterstützung vorhanden.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan061915Ajan19

 060119

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

SLA-Truppen konnten die anlandenden NATO-Truppen wenige Stunden nach beginn der Kämpfe bereits zum Stillstand bringen. Seit dem sind die Angriffe an einer starken Verteidigung steckengeblieben. SLA-Truppen im Operationsgebiet bestehen aus mechanisierten Einheiten, unterstützt durch Panzereinheiten.

Um einen Durchbruch zu erzielen, wurde ein Angriff über den San Andres Pass befohlen, um die feindliche Verteidigung zu flankieren. Der Pass wird derzeit von einem mechanisierten Zug, verstärkt durch leichte Infanterie, verteidigt. In und um das Dorf Tandag befindet sich ein weiterer Zug mechanisierter Infanterie sowie ein Panzerzug, welcher die Front nördlich überwacht.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich ca. 1 km Nord-Westlich des Gefechtsstreifens.

Eigene Aufklärungskräfte sind bereits vor dem Pass in Stellung, um ein ungestörtes Anrücken bis vor dem Pass zu gewährleisten.

ZIVILE LAGE

Keine Zivilisten vor Ort.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, den San Andres Pass (ZZ1) zu nehmen, um danach das Dorf Tandag (ZZ2) und die Felder dahinter (AZ) zu sichern. Hierbei ist vor allem auf die Vernichtung des feindlichen Panzerzugs als Primärziel zu sehen.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Bis zum Pass ist kein Feind zu erwarten, eigene Aufklärung ist bereits vor Ort. Ab der Straße, die in den Pass führt, ist mit Feindkontakt zu rechnen. Nach nehmen des Passes und ihrer Befestigungen ist ein schnelles Vorrücken Richtung Ost wichtig, um die feindlichen Panzertruppen möglichst unvorbereitet in der Flanke treffen zu können. Sobald alle Ziele genommen sind, ist Sicherung nach Süd zu stellen.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan031915Ajan19

 030119

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Russische Truppen sind um den Flughafen bei Kabanino in Stellung gegangen, um einen Gegenangriff der NATO abzuwehren. Die russischen Einheiten im Gebiet bestehen aus mechanisierter Infanterie, verstärkt durch Aufklärungseinheiten. In unserem Gefechtsstreifen gehen wir von einer Stärke von mindestens zwei Zügen aus, welche sich eingegraben haben und uns erwarten. Diese werden vermutlich im laufe des Gefechts verstärkt.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich ca. 1 km südlich des Gefechtsstreifens.

ZIVILE LAGE

Keine Zivilisten vor Ort.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, den Feind im von der übergeordneten Führung zugewiesenen Gefechtsstreifen anzugreifen, die Ortschaft (ZZ) einzunehmen und bis zum AZ vorzustoßen. Im Zwischengelände ist mit befestigten Stellungen zu rechnen. Diese sind aufzuklären und zu nehmen. Im AZ werden dann Verteidigungsstellungen bezogen, die Gegenangriffe aus Nord abwehren sollen.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Vor dem Gefechtsstreifen ist die zugewiesene Sturmausgangsstellung verdeckt zu nehmen. Eine Nebelwand durch eigene Artillerie wird angefordert, um den ersten Vorstoß zu unterstützen. Hierzu wird das Feuerkommando "Elbe" angefordert. Der Gefechtsstreifen ist aus süd zu betreten. Es sind, in wechselseitiger Kampfweise, alle befestigten Positionen und Stellungen des Feindes aufzuklären und einzunehmen. Sobald das AZ gesichert wurde sind bereits befohlene Maßnahmen auszuführen.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Feuerkommando "Elbe" (6 Rohre 155mm PzH je 5 Schuss Nebel)

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

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