OPERATIONSBEFEHL UebMan071915Afeb16

1. LAGE
FEINDLAGE
Kräfte der AAF halten weite Teile der Lüneburger Heide. Darunter das zugewiesene Operationsgebiet nördlich der Kreisstadt Celle. Verbündete Kräfte konnten die Stadt unter hohen Verlusten befreien. Das Gelände nördlich von Celle sowie die Stadt Bergen und vereinzelte Siedlungen in deren näherer Umgebung werden jedoch nach wie vor verteidigt. Die genau Stärke der Besatzer ist unklar, jedoch wird mit mechanisierten und schwer mechanisierten Kräften in einfacher bis doppelter Kompaniestärke gerechnet. Aufgrund der letzten Offensive ist der Feind vorbereitet und hat die Zufahrtswege nach Bergen gut befestigt und durch eine Minensperre abgesichert.
EIGENE LAGE
Teile der 2./PzGrenBtl 391 & 2./PzBtl 306 haben V-Raum im Landkreis Celle bezogen und befinden sich in Bereitschaft für den Angriff auf den zugewiesenen Gefechtsstreifen in Richtung Bergen.
Teile der 2./PzBtl 306 sind der Führung der 2./PzGrenBtl 391 unterstellt.
2. AUFTRAG
Der Angriff umfasst die Sicherung der Ortschaften Eversen und Bergen (ZZ1 bzw. ZZ2) sowie die Sicherung der Ebene nördlich von Bergen (Obj.).
Aufgrund der Feindlage sind die Waldgebiete innerhalb des Gefechtsstreifens zu sichern. Eine feindliche Minensperre ist auf Karte markiert.
3. DURCHFÜHRUNG
Es ist unverzüglich die Gefechtsbereitschaft aller Kräfte herzustellen und in den zugewiesenen Gefechtsstreifen zu verlegen. Überschreiten der AL nach eigenem Ermessen.
Aus gameplaytechnischen Gründen wurde eine Minengasse bereits ausgekundschaftet. Diese ist beim Vorrücken zwingend zu Nutzen. Über mögliche Feindpräsenz im Dorf Offen liegen zwar keine Erkenntnisse vor, dennoch ist dieses auszukundschaften und bei Bedarf zu sichern. Gebäude sind lediglich in Bergen zu sichern. Die eigenen Kampffahrzeuge sind in möglichst breiter Formation einzusetzen, um evtl. Sichtbegrenzungen der Einzelfahrzeuge bedingt durch Bewuchs ausgleichen zu können. Wenn möglich sind die eigenen SPz bei der Sicherung der Waldgebiete in Randstellung zur Unterstützung heranzuziehen.
Abschlussbericht UebMan 311915AJan15

Nach Herstellen der Gefechtsbereitschaft verlegten die eigenen Kräfte an den nordöstlichen Rand des zugewiesenen Gefechtsstreifens. In breiter Formation begann daraufhin der Anmarsch auf das Angriffsziel „Sägemühle“. Nach Überschreiten der Ablauflinie wurden die eigenen Fahrzeuge in ein lang andauerndes Gefecht mit feindlichen Kampf- und Schützenpanzern in Stellung westlich des Angriffsziels verwickelt. Der Feind konnte jedoch unter moderaten Verlusten vernichtet werden. Die abgesessenen Kräfte rückten im weiteren Verlauf aus südlicher Richtung auf die Sägemühle vor und schafften den Einbruch trotz starken Widerstandes der feindlichen Besatzer.
Die Sägemühle wurde anschließend sukzessive und unter der Deckung des eigenen KPzZg gesichert. Gleichzeitig gelangen der 3. Kompanie entscheidende Raumgewinne in Roenne, was den Feind veranlasste, sich in den eigenen Feuerbereich zurückfallen zu lassen. Die Bekämpfung dieser Kräfte gelang ohne größere Probleme. Der finale Vorstoß auf das Hafengelände wurde durch in Stellung befindliche Flak- und Schützenpanzer zwar leicht verzögert, konnte aber schließlich erfolgreich abgeschlossen werden.
Abschlussbericht UEBMAN241915AJAN16
Nach Herstellen der Gefechtsbereitschaft verlegten die eigenen Teile vom V-Raum aus in Richtung Nord in den zugewiesenen Gefechtsstreifen. Bereits vor überqueren der Ablauflinie konnten feindliche Panzerabwehr-Flugkörper den eigenen Vormarsch vorzeitig verzögen. Nachdem die Grenadierkräfte die Panzerabwehr zerschlagen haben, konnte das erste Zwischenziel genommen werden.
Beim weiteren Vorrücken auf das ZZ2, wurden drei vorher nicht aufgeklärte Punkte eingenommen. Vor allem in der Burg wurde ein konzentriertes Feindaufkommen aufgeklärt und vernichtet. In Stellung befindliche Fahrzeuge konnten unterdessen den Vormarsch der eigenen gepanzerten Einheiten auf das ZZ2 weiter verzögern, wurden jedoch nach einem intensiven Feuerwechsel bekämpft.
Nachdem das ZZ2 genommen und die Kommunikationsanlage zerstört wurde, unternahm der Feind einen Gegenstoß mit gepanzerten Einheiten aus Richtung Nord. Dieser konnte erfolgreich zurückgeschlagen werden.
Der Gegenstoß fiel jedoch stärker aus als erwartet. Wodurch sich die übergeordnete Führung entschied, keinen vorzeitigen Vorstoß auf das Angriffsziel durchzuführen. Das Angriffsziel wird zu einem späteren Zeitpunkt mit der Unterstützung weiterer Kräfte eingenommen.
OPERATIONSBEFEHL UebMan241915Ajan16

1. LAGE
FEINDLAGE
Feindliche mechanisierte Kräfte in doppelter Kompaniestärke halten weite Geländeteile in Bystrica. Der eigene Angriff wird erwartet, weswegen mit schwerem Widerstand zu rechnen ist. Es ist weiterhin davon auszugehen, dass der Feind über im Norden der Insel stationierte mechanisierte und schwer mechanisierte Reserven verfügt.
EIGENE LAGE
Teile des PzGrenBtl 391 verstärkt durch Teile des PzBtl 306 haben den Auftrag den Feind aus südlicher Richtung anzugreifen und feindliche Stellungen zu nehmen. Unsere Kompanie wird zusammen mit einen Panzerzug über ZZ1 und ZZ2 auf das Angriffsziel 'Ortschaft' vorrücken. Die dritte und vierte Kompanie werden gleichzeitig westlich und östlich von uns vorrücken.
2. AUFTRAG
Ziel ist es die feindlichen Stellungen aus südlicher Richtung zu Zerschlagen. Weiterhin gilt es, Führungs- und Kommunikationsmittel des Feindes unschädlich zu machen. Im ZZ1 ist eine Radioantenne zu sprengen, im Angriffsziel 'Ortschaft' gilt es, ein Radar zu zerstören. Zwischen den ausgewiesenen Zwischenzielen ist nicht mit befestigten Stellungen zu rechnen, jedoch werden feindliche Reserven wahrscheinlich zur Verzögerung des eigenen Vormarsches herangezogen. Auch mit versprengten Einheiten ist zu rechnen.
3. DURCHFÜHRUNG
Beim Vorstoß auf ZZ1 ist bis zur rot markierten Ablauflinie mit keinem Feind zu rechen. Die Grenadierkräfte stoßen auf ZZ1 vor und werden dieses nehmen. Die Kampfpanzer sichern dabei das eigene Vorgehen und vernichten mögliche mechanisierte Feindkräfte im Umfeld.
Zwischen ZZ1 und ZZ2 gibt es drei noch nicht aufgeklärte Geländestrukturen (mit Fragezeichen markiert). Diese sind schnellstmöglich aufzuklären und zu nehmen. Sobald ZZ2 genommen ist, sind alle Kommunikationseinrichtungen zu zerstören. Danach bereiten Grenadier- und Panzerkräfte den Vorstoß auf das Angriffsziel vor. Hierbei ist mit Gegenstößen zu rechnen. Sobald das Angriffsziel genommen ist, ist die Radaranlage zu sprengen.