Beförderung

04.11.2014

Das Panzerbataillon 306 gibt hiermit die sofortige Beförderung des Mitgliedes maxx zum Obergefreiten bekannt. maxx zeichnete sich in der Vergangenheit insbesondere durch seine hohe Aktivität und seine durchweg guten Leistungen als Besatzungsmitglied im 2. KPz aus. Die Bataillonsführung wünscht dem Obergefreiten weiterhin viel Spaß und Erfolg in seinem Aufgabengebiet! 

Obergefreiter maxx

Erneut Verstärkung eingetroffen

28.10.2014

Im Laufe der vergangenen Woche haben erneut drei Anwärter ihren Dienst in der virtuellen Panzergrenadierbrigade 37 angetreten. Die neuen Rekruten Joschy, Carloz und Z4rk konnten uns sowohl mit ihrem Motivationsschreiben, als auch im persönlichen Gespräch von ihrer Eignung und ihrer Motivation überzeugen. Z4rk unternimmt mit seiner Ausbildung einen zweiten Anlauf, da er bereits vor einem Jahr in die Brigade eintrat, seinen Dienst jedoch aus beruflichen Gründen wieder quittieren musste. Mit der Neuaufnahme nähert sich das Panzergrenadierbataillion 391 seiner angestrebten Sollstärke von 36 aktiven Kadermitgliedern in großen Schritten an. Die wöchentlich stattfindenden Übungsmanöver der Brigade werden daher künftig mit einem Kontingent von bis zu vier Panzergrenadiergruppen durchgeführt. Wir wünschen den neuen Mitgliedern viel Erfolg und Spaß bei ihrer Ausbildung sowie ihrer späteren Verwendung innerhalb der Einheit!

 

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Panzergrenadier Joschy

Panzergrenadier Carloz

Panzergrenadier Z4rk

Einsatzaufzeichnungen verfügbar

26.10.2014

Der Einsatz Kamera Trupp hat die Aufbereitung des vor zwei Wochen aufgenommenen Videomaterials erfolgreich abgeschlossen und bietet den zusammenhängenden Mitschnitt über den Kanal des Panzerbataillon 306 an. In dem stattgefundenen Übungsmanöver vom 12oct14 wird der Einsatz des 1.Zg/2.PzGrenBtl391 und des 1.Zg/2.PzBtl306 dokumentiert. Beide Teileinheiten waren in ein Begegnungsgefecht mit Kräften der AAF verwickelt und simulierten die Herbeiführung von Raumgewinn in der Region der Ortschaften DELFINAKI (fortlaufend unter Bezeichnung KÖLN) und IOANNINA (DRESDEN). Dabei standen die Koordination der einzelnen Teile und deren Kooperation im Vordergrund des Übungsgeschehens. Nach der erfolgreich zuvor durchgeführten Transformation zwischen der bisher existierenden Panzergrenadierbrigade 37 und des Panzerbataillon 306 werden beide Einheiten zukünftig unter einem Dachverband operieren und die Präsentation von Einsätzen gemeinsam durchführen. Dazu ist die Dokumentation des Gefechts aus der Sicht der Kampfpanzer und der abgesessenen Kräfte vorgesehen.

Im vorliegenden Operationsbericht wurde die Durchführung eines mechanisierten Stoßes Richtung NW angeordnet, um die Inbesitznahme der feindbesetzten Ortschaften zu realisieren. Dazu fuhren die am Einsatz beteiligten Fahrzeuge entlang der zentral verlaufenden Bundesstraße nach PAROS und errichteten einen dortigen Verfügungsraum. Aus diesem wurden zwei SPz zur Aufklärung der Lage in den Bereich von KOTE 58 abgestellt. Abgesessene Infanterie übernahm die Aufklärung im Zusammenwirken mit dem neu eingesetzten Zugscharfschützen und lokalisierten erste Feindkräfte. Bedingt durch die geringe Entfernung zu den beiden Zwischenzielen konnten solide Informationen zur Stärke des Feindes jeweils gewonnen und in die fortlaufende Einsatzplanung einbezogen werden. Diese sah zu Beginn einen Vorstoß der KPz in Kette vor, um die mechanisierte Präsenz aufzuspüren und zu vernichten. Dazu zählten ein gemeldeter Leopard 2A4 und ein SPz vom Typ Warrior. In der Anfahrt wurde nach dem Passieren des roten Bandes die Gefechtsbereitschaft herstellt und das Feuern auf erkannten Feind befohlen. Alle Fahrzeuge nahmen daraufhin den Feuerkampf auf und konnten beide Feindkräfte stellen. Infanterie eröffnete zugleich das Feuer mittels Handfeuer- und Panzerabwehrwaffen, konnten den Vorstoß der inzwischen nachgezogenen SPz jedoch nicht unterbinden. Panzergrenadierinfanterie wurde 200m vor der Ortschaft abgesetzt und rückte daraufhin nach DRESDEN vor. Vereinzelte Schützen hielten sich in den sonst verlassenen Gebäuden auf und eröffneten das Feuer. Unter Zuhilfenahme der eigenen Feuerüberlegenheit konnte der Widerstand jedoch schnell gebrochen und der Angriff erfolgreich abgeschlossen werden. Mechanisierte Feinde versuchten daraufhin in die linke Flanke einzufallen und trafen mit MK-Feuer eines Warriors die Waffenanlage des Leopard 2A6M von 3/50, der sich daraufhin zurückzog. Weiterhin massierte der Feind mechanisierte Teile im Bereich einer Militärbasis im N der beiden Ortschaften und eröffnete ab einer Entfernung von 1600m das Feuer. Es gelang den inzwischen in Position übergegangen Fahrzeugen der Brigade den Kampf aufzunehmen und den Feind zu vernichten. Eine umfangreiche Aufklärung und gute Wirkung der eigenen Waffen begünstigte den Fortgang des Gefechts.

Nachdem der Widerstand bei DRESDEN einbrach, gingen die KPz weiter Richtung N ins Gelände an eine Verwerfung vor und bezogen dort eine neue Riegelstellung. Diese ermöglichten das Kreuzen der SPz im rückwärtigen Sektor und Feuerunterstützung beim Anrücken der Infanterie auf KÖLN. Nach einer Aktualisierung des Lagebilds ging daraus eine vergleichbare Situation wie zuvor bei DRESDEN hervor, jedoch hatten mehrere Feindkräfte inzwischen den Rückzug angetreten. Eine spätere Verfolgung wurde ergebnislos abgebrochen.

 

 

 

Anwärter aufgenommen

21.10.2014

Am Montag wurden zwei Anwärter in den offiziellen Dienst unseres virtuellen Verbands übernommen und nehmen ab sofort ihre Grundausbildungstätigkeiten auf. Bis dahin werden die Panzergrenadiere Bosco und Sparky an allen Veranstaltungen des PzGrenBtl391 regelmäßig teilnehmen und in die verschiedenen Spezialisierungsmöglichkeiten des Zugs blicken. Zuvor wurden beide Rekruten am zurückliegenden Sonntag zum persönlichen Bewerbungsgespräch von Hamburger SV eingeladen und legten dort ihre Motive zur Aufnahme in die Gemeinschaft dar. In einer angenehmen Gesprächsatmosphäre wurden relevante Informationen ausgetauscht, die Einheit näher beleuchtet und auf die unterschiedlichen Verwendungen eingegangen. Beide Neulinge freuen sich auf die anstehenden Herausforderungen und wollen diese engagiert bewältigen. Wir wünschen ihnen dabei viel Erfolg.

 

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Panzergrenadier Bosco

Panzergrenadier Sparky

Bericht zur ISAF Mission am 11.10.2014:

18.10.2014

Die Trupps Manul, Löwe, Tiger und Frettchen rückten zum Checkpoint Foxtrot vor um den dort stationierten und vom Kampf angeschlagenen Trupp Ozelot zu unterstützen. In den Ortschaften Musara und Musarem detonierte eine IED im Bereich der Kolonne. Als Gegenmaßnahme erfolgte ein Durchstoß zum Checkpoint Foxtrott.

Nach Einweisung der Fahrzeuge im Checkpoint wurden die nachgezogenen Kräfte in den Checkpointbetrieb eingewiesen. Während Manul und Löwe die Personen- und Fahrzeugkontrollen übernahmen, bildeten Tiger und Teile Ozelots eine Streife. Ziel war die Kontaktaufnahme mit Zivilisten um Informationen über die PLF zu sammeln. Nach kurzer Einsatzbesprechung verlegten der Trupp nach Hama und begann die Streife. Durch die Detonation einer IED wurde ein Soldat verletzt. Die verbliebenen Teile Ozelots sowie Teile Frettchens bildeten eine QRF und verlegten in die Ortschaft um den Verwundeten zu versorgen. Daraufhin wurde die Streife fortgeführt und die QRF verlegte zurück in den Checkpoint. Nach einem Gespräch mit einem Kontaktmann sowie der Festnahme zweier Verdächtiger folgte die Streife der Kontakperson zu einem vermeintlichen Munitionslager. Auf dem Weg dorthin wurde ein weißer Pickup mit auffälliger Ladung bemerkt, welcher mit hoher Geschwindigkeit auf die Streife zufuhr und in einem versuchten Selbstmordattentat zwei Soldaten verletzte. Nach abgeschlossener Erstversorgung, die durch die QRF gesichert wurde, verlegte die Streife sofort zurück in den Checkpoint.

Daraufhin wurde der Checkpoint aus der Ortschaft Hama unter Feuer genommen. Die Fahrzeuge wurden durch eine Rakete zerstört und die Trupps durch Flachfeuer niedergehalten. Der Zugführer des Checkpoints forderte Evakuierung an. Daraufhin verließen die Trupps unter gegenseitigem Deckungsfeuer den Checkpoint, richteten die LZ ein und hielten sie bis zur Abholung durch Hubschrauber. Die ersten zwei Rettungsflüge verliefen ohne Komplikationen, jedoch der dritte musste durch Zerstörung des Heckrotors abgebrochen werden und die verbliebenen Trupps verlegten infanteristisch zurück ins Lager. Derweil sicherten die Trupps im Lager das Vorgehen durch Deckungsfeuer auf den bereits durch die PLF eingenommenen Checkpoint und zerstörten im Anschluss den Helikopter.
Trotz des starken Beschusses gab es keine Toten auf der Seite der Bundeswehr.


Besonderer Dank gilt der 14. Jägerkompanie, der Special Operations Brigade sowie der 132. Division Spezielle Operationen für die Teilnahme und Unterstützung der Mission.

 

i.A.

Altair

Stabsgefreiter

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