OPERATIONSBEFEHL GefUeb221915Bmay16

Gef Maxx

1. LAGE

FEINDLAGE

Feind greift seit dem 20.Mai über die Landesgrenze nach Nord an. Am 21.Mai konnte er nukleare Waffen sowie zwei LKW-Ladungen Munition gewinnen. Letzte Aufklärungen ergaben deutliche Anstiege von schwer gepanzerten Fahrzeugen im Feindgebiet. Des Weiteren ist mit einigen befestigen Stellungen mit Panzerabwehr zu rechnen. Es wird vermutet, dass im Bereich 'Endwald' die feindliche Operationsbasis zu finden ist. In 'Buxtehude' konnten bisher keine Feindbewegungen festgestellt werden, dennoch sind nördlich davon Kettenspuren zwischen 'Eremitwald' und oranges Band westlich zu finden. Mit Minen und Zivilisten ist nicht zu rechnen.
Die vermutete Absicht der Feindkräfte ist es, mit mechanisierten Kräften in Kompaniestärke in Richtung Norden von Endwald über Eremitwald nach Nordwald vorzustoßen, um die nördlichen Gebiete zu nehmen.

EIGENE LAGE

Eigene Kräfte konnten Gebiet nördlich von Nordwald halten und haben sich in einen temporär geschaffenen Verfügungsraum nordwestlich neu gesammelt.
Der Schwerpunkt des heutigen Angriffs sowie die Verteidigung wird mit den Kampfpanzern abgedeckt. Ein Panzergrenadiertrupp steht für die Sicherung des urbanen Geländes zur Verfügung. Bei Bedarf kann auch ein separater Aufklärungstrupp eingeteilt werden.

2. AUFTRAG

Es ist die sofortige Abfahrbereitschaft herzustellen. Eine Vorabaufklärung ist durch den Panzergrenadiertrupp durchzuführen.
Suchen und Finden Sie den nuklearen Kampfstoff (siehe Bild links unten) sowie, wenn möglich, die Munitions-LKWs.
Höchste Priorität muss es sein, den Nuklear-LKW zu finden und zurückzuführen und die vermutete Basis des Feindes um Endwald zu nehmen.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach Herstellung der Gefechtsbereitschaft wird der Gefechtsstreifen vom Norden her betreten. Die Ablauflinie verläuft über eine Höhenrippe, also ist nicht mit vorherigem Feindkontakt zu rechnen. Der Führung vor Ort ist es selbst überlassen, wie auf die Ziele vorgerückt wird. Westlich von uns greift unsere Nachbarkompanie an, ein einrücken in ihren Operationsbereich ist hinsichtlich der Gefahr von Eigenbeschuss zu unterlassen. Mit Gegenstößen außerhalb des Gefechtsstreifens ist nicht zu rechnen. Wir können allerdings nicht vorhersehen, ob sich an der Küste südlich des AZ feindliche Kräfte sammeln.

OPERATIONSBEFEHL GefUeb191915Bmay16

GefUeb Husky

1. LAGE

FEINDLAGE

Nach der Zerstörung der Funkstation und dem zurückgeschlagenen Gegenangriff vor Panagia ist der Feind derzeit mit der weiteren Befestigung von Panagia (ZZ) und Feres (AZ) beschäftigt. Der Feind hat den größten Teil seiner schwer gepanzerten Einheiten verloren. Wir gehen davon aus, dass dem Feind noch einige SPz zur Verfügung stehen, die eventuelle Entlastungsangriffe beim weiteren Vorrücken auf die Ziele unternehmen könnten. Schwer gepanzerte Einheiten sind kaum noch vorhanden. Die Aufklärung bestätigt das Ausschalten der feindlichen ATGM-Stellung durch den Scharfschützentrupp und konnte keine weiteren Stellungen aufklären. Wir gehen jedoch davon aus, das weitere Minenfelder während der Kampfpause verlegt wurden. Daher besteht weiterhin Minenwarnung. Die Brücke vor Panagia wurde allerdings restlos von Minen geräumt.
Der Feind hat aus Sorge vor Anlandungen den östlichen Küstenabschnitt stark vermint. Der Gefechtsstreifen ist daher Richtung Osten nicht zu verlassen.

EIGENE LAGE

Unsere Kompanie hat sich in einen temporär geschaffenen Verfügungsraum nördlich des Funkturms neu gesammelt. Hier befinden sich die Fahrzeuge sowie Ausrüstung und Logistik. Es wurde während der Kampfpause Verluste an Material und Personal restlos ausgeglichen. Das Bataillon hat den Antrag auf Unterstützung durch 3./391 zugestimmt. Diese unternimmt süd-westlich von uns einen Angriff, um feindliche Kräfte außerhalb des Gefechtsstreifens zu binden.

2. AUFTRAG

Nach der Zerstörung der Funkstation konnten wir den Feind weiter isolieren. Wir werden die dadurch gewonnene Zeit nutzen, um erneut auf das Zwischenziel sowie das Angriffsziel anzutreten. Beide Ortschaften sind zu nehmen, eventuelle Gegenangriffe aus dem Süden abzuwehren.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach Herstellung der Gefechtsbereitschaft wird der Gefechtsstreifen vom Norden her betreten. Die Ablauflinie verläuft über eine Höhenrippe, also ist nicht mit vorherigem Feindkontakt zu rechnen. Der Führung vor Ort ist es selbst überlassen, wie auf die Ziele vorgerückt wird. Westlich von uns greift unsere Nachbarkompanie an, ein einrücken in ihren Operationsbereich ist hinsichtlich der Gefahr von Eigenbeschuss zu unterlassen. Mit Gegenstößen außerhalb des Gefechtsstreifens ist nicht zu rechnen. Wir können allerdings nicht vorhersehen, ob sich an der Küste südlich des AZ feindliche Kräfte sammeln.

Beförderungen

17.05.2016

bef Apr

Am Sonntag wurden folgende Beförderungen ausgesprochen. Die Kamerden Gobo und Rogler werden auf Grund ihrer vorbildlichen Leistungen Befördert. Der Zugtrupp wird nun von Unteroffizier Bren_Silent geführt, der in einer mehrwöchigen Testphase seine Eignung bestätigen konnte.

Wir Gratulieren unsere Kameraden und freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.

unteroffizierd

Unteroffizier

Bren_Silent

stabsgefreiter

Stabsgefreiter

Gobo

 

hauptfgefreitergruen2

Hauptgefreiter

Rogler

 

OPERATIONSBEFEHL UebMan151915Bmay16

uebman husky

1. LAGE

FEINDLAGE

Feindliche Kräfte sind in den Süden von Altis zurückgewichen und haben in den Städten Panagia und Feres eine Verteidigung eingerichtet. Weiterhin halten sie nord-westlich dieser Städte eine wichtige Funkstation. Wir rechnen mit einem verstärkten Infanteriezug je Stadt, unterstützt durch Fahrzeuge und Schützenpanzer. Weiterhin gibt es Berichte über Minenfelder.

EIGENE LAGE

Das Panzergrenadierbataillon 391 befinden sich im Verfügungsraum nördlich von Chalkeia. Hier befinden sich die Fahrzeuge sowie Ausrüstung und Logistik.

2. AUFTRAG

Das Ziel des heutigen Angriffes ist die Zerstörung der Funkstation (ZZ1) und Einnahme der beiden Städte Panagia (ZZ2) und Feres (AZ). Dies wird den Feind aus dem Süden der Insel vertreiben und ihm so einen schweren Schlag versetzen. Weiterhin wird die Zerstörung seiner Funkausrüstung die Kommunikation, vor allem zum Festland, unterbinden.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach Herstellung der Gefechtsbereitschaft wird der Gefechtsstreifen vom Norden über die B71 betreten. Ab der Ablauflinie ist mit Feindkontakt sowie Minensperren zu rechnen. Vor allem auf der Brücke nördlich von Panagia sind Minen warscheinlich.
Sobald ZZ1 zerstört wurde ist ZZ2 und AZ zu nehmen. Mit Gegenstößen außerhalb des Gefechtsstreifens ist zu rechnen.

OPERATIONSBEFEHL UebMan121915Bmay16

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1. LAGE

FEINDLAGE

Die russischen Kräfte konnten trotz starker Gegenwehr verbündeter Einheiten, auf den Militärflughafen von Altis vorrücken. Außerdem gehen wir davon aus, dass ein Vorstoß in östlicher Richtung, aufgrund feindlicher Truppenbewegungen, kurz bevorsteht. Der Feind nutzt den Seeweg und die südlichen Häfen von Altis, um sein Nachschub zu gewährleisten.
Des Weiteren wurden mehrere Flugabwehrstellungen entlang der Küstenlinie gesichtet.

EIGENE LAGE

Das Panzergrenadierbataillon 391 und das Panzerbataillon 306 befinden sich in Bereitschaftsstellung im südwestlichen Teil Altis. Logistische Unterstützung steht ebenfalls zur Verfügung.

2. AUFTRAG

Das Ziel des heutigen Angriffes umfasst die Vernichtung der Flugabwehrstellungen und die Einnahme von obj. dem feindlichen Militärhafen. Wir nutzen die Feindbewegung Richtung Nord aus, um flankierend zuzuschlagen.

3. DURCHFÜHRUNG

Bevor in den Gefechtsstreifen eingerückt wird, ist eine großräumige Aufklärung durchzuführen. Beim Vorrücken ist auch auf Feindpatrouillen in den Gebirgen und aus nördlicher Richtung zu achten. Die Kampfpanzer bilden ab AL die Speerspitze und vernichten aufgeklärte Ziele. Das weiter Vorgehen erfolgt dann durch die Infanterie, während die Fahrzeuge sichern. Die Flugabwehrstellungen werden mit gleichem Schema vernichtet. Außerdem ist das Kraftwerk nördlich von obj. zu sichern. Beim Angriff auf obj. ist die Straße entlang Nordosten gegen feindliche Gegenstöße zu sichern.

Gesperrt

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