Operationsbefehl ÜbMan071930Bsep14

06.09.2014

1.) LAGE

1.a) Feind

Der Feind wurde von der aktuellen Lageentwicklung überrascht und massiert seine Truppen neu im s-lichen Teil der Insel ALTIS. Nach Informationen der Fernmeldeaufklärung wurden mechanisierte Feindkräfte im Raum GALATI und SYRTA zusammengezogen, deren Ziel eine Verzögerung der eigenen Angriffsbemühungen erwirken soll. In SYRTA ist mit der Anwesenheit eines KPz-Zug zu rechnen, welcher von motorisierten Infanterieeinheiten unterstützt wird. Die genaue Stärke des Feindes ist unklar und wird auf ebenso mindestens Zugstärke oder Kompaniestärke vermutet. Ein Heranführen von weiteren Truppen scheint nicht beabsichtigt, da laut Luftaufklärung keine weitere Einheiten eine Anschlussversorgung oder Kampfunterstützung zeitnah organisieren können.

06092014

1.b) Eigene

Die eilig zusammengestellte und entsandte TASKFORCE BLUFOR bildet die Speerspitze einer sich anbahnenden Großoffensive gegen den vorherrschenden GREENFOR-Aggressor. Teile des PzBtl306 und der vPzGrenBrig37 wurden mit der Sondierung abgelegener Ortschaften im NW beauftragt und sollen mit der Inbesitznahme von SYRTA die Truppenbewegungen des Feindes weiter einschränken. Das Spektrum der involvierten Kräfte umfasst jeweils Panzer- und Panzergrenadiereinheiten in Kompaniestärke sowie Pioniere mit schwerem Bergegerät auf Gruppenebene. Zudem gewährleistet eigener Nachschub aus dem Hinterland die stetige Leistungsfähigkeit des eigenen Stützpunktes. Luftnahunterstützung kann bei eindeutiger Lage und Lufthoheit abgerufen werden.

2.) AUFTRAG

Einheiten des PzBtl306 und der vPzGrenBrig37 organisieren einen Angriff auf die feindbesetzte Ortschaft SYRTA. Der Anmarsch erfolgt über die unbefestigen Verbindungswege zwischen dem Stützpunkt und der Ortschaft ABDERA nach SYRTA. Pioniere rücken derweil zur Beseitigung einer Sperrung im W von ABDERA aus. Die verbliebene Zufahrt soll genommen und nach Aktivität feindlicher Kräfte aufgeklärt werden. Unklar ist die Lage in ABDERA, sodass der umgebende Korridor als feindgefährdetes Gelände klassifiziert wird. Geschlossen rücken alle beteiligten Gefechtsfahrzeuge vor und werden in die Kampfhandlungen zur Raumgewinnung einbezogen.


Primärziele:
-    Überprüfung der Zufahrt über ABDERA nach SYRTA
-    Einnahme der Ortschaft SYRTA
-    Aufspürung und Vernichtung aller Widerstandnester in der unmittelbaren Umgebung

3.) Koordinierende Maßnahmen

3.a) Einzelaufträge


vPzGrenBtl391 und PzBtl306:
Die Panzergrenadiere werden im urbanen Gelände zusammen mit den eigenen SPz wirksam. KPz verbleiben als schwere Unterstützung verstärkt außerhalb und überwachen das Gelände. Gebäude sind vor dem Erreichen der Zielortschaft nur dann zu überprüfen, wenn der begründete Verdacht feindlicher Präsenz vorliegt. Bei der Durchführung ist neben Feind auch mit Teilen der Zivilbevölkerung zu rechnen. Eine flächendeckende Evakuierung wurde vom Feind nicht organisiert.

 

3.b) Koordinierung

•    ZgFhr PzBtl306 ist ÜbLtr
•    ZgFhr PzGrenBtl391 untersteht ZgFhr PzBtl306 und koordiniert alle abgesessenen Infanteriekräfte

4.) Versorgung

  • Munitionserstausstattung und Verbandsplatz nur im Stützpunkt
  • 1x Mun-LKW (Mobilität eingschränkt)
  • 1x Rep-LKW (Mobilität eingschränkt)
  • 1x Tank-LKW (Mobilität eingschränkt)
  • Respawn am mobilen Rallypoint durch ÜbLtr

5.) Verbindung

5.a) Decknamen:

  • MANUL: PzGrenBtl391
  • PUMA: PzGrenBtl391
  • DACHS: PzGrenBtl391
  • LÖWE: PzGrenBtl391
  • OZELOT: PzGrenBtl391
  • WIESEL: PzGrenBtl391
  • 50: PzBtl306
  • 2/50: PzBtl306
  • 3/50: PzBtl306

5.b) Frequenzen:

  • OPZ: 35.0 Mhz
  • KPz/SPz: 36.6 Mhz
  • Inf: 42.3 Mhz
  • SPz Manul: 48.0 Mhz
  • SPz Dachs: 53.7 Mhz
  • SPz PUMA: 59.4 Mhz
  • Inf LÖWE: 65.1 Mhz
  • Inf OZELOT:70.8 Mhz
  • Inf WIESEL: 76.5 Mhz
  • 50: 50.0 Mhz
  • 2/50: 52.1 Mhz
  • 3/50: 53.2 Mhz

Zwangspause

01.09.2014

Hauptgefreiter marco hat am Wochenende leider mitteilen müssen, dass er aus gesundheitlichen Gründen vorerst nicht an den Einsätzen des Panzerzugs weiterhin teilnehmen kann. Auch wenn er seinen hoffentlich nur temporären Austritt im Bereich der Reserve überbrückt, so wünschen wir ihm eine baldige Genesung und für die Zukunft alles Gute. Mit großer Begeisterung war marco schon vor der Gründung des Bataillons als Mitglied der SPz-Besatzungen bei der Panzergrenadierbrigade 37 aktiv und wechselte in diesem Jahr das Ressort. Obwohl seit seiner Bekanntgabe nur ein Tag bisher verging, so vermissen wir ihn bereits jetzt und würden uns freuen, wenn er zu einem späteren Zeitpunkt wieder seinen Platz einnehmen kann.

Erster Trailer

30.08.2014

Das Bataillon freut sich bekanntgeben zu dürfen, dass auch für uns Youtube ab sofort kein Neuland mehr darstellt und präsentiert den ersten eigenproduzierten Trailer. Nachdem in den vergangenen Wochen bereits über ein mögliches Konzept intern diskutiert und dieses ausgearbeitet wurde, möchten wir euch unseren ersten "Versuch" der Umsetzung nicht vorenthalten. In den fast drei Minuten demonstriert die Einheit in Vollstärke das derzeit verfügbare Equipment, das hohe Maß an gelebter Disziplin und zeigt die Stärken eines Kampfpanzerzugs in Arma III auf. Als erste deutsche Spielergemeinschaft legen wir den Fokus verstärkt auf eine ausschließlich fahrzeugbasierende Truppengattung und verweisen auf das enorme Potential, welches sich vor allem im Spielspaß und Teamgeist verbirgt.
Zugleich markiert das Video den Beginn einer bald anlaufenden Werbekampagne, wobei die Anwerbung neuer Rekruten und zukünftiger Mitglieder verstärkt initiiert werden soll. Weiterhin sollen planmäßig die sonntäglichen Übungsmanöver aufgezeichnet und ungekürzt ausgestrahlt werden. Hiermit wird nicht allein Interesse an der Gemeinschaft geweckt, sondern lässt den Einblick in eine komplexe Lage aus der Sicht eines Panzerfahrers zu. Wir hoffen, dass euch der Trailer gefällt und sind nicht undankbar für eine positive Bewertung.

 

 

 

 

Nächste Beförderung steht an

23.08.2014

Und die nächste Beförderung steht an! Nachdem zuletzt schon Limbo zum Stabsunteroffizier und stellvertretenden Zugführer befördert wurde, darf Ghost nachziehen und wird mit sofortiger Wirkung zum Stabsgefreiten befördert. Ghost dient bereits seit September 2012 im Kreise der beiden Spielergemeinschaften und hat sich vom Fieber der Kampfpanzer nach der Gründung des Bataillons anstecken lassen. Seither sind Leistungsbereitschaft, Aktivität, Engagement ihm zu attestieren. Mit Begeisterung nimmt er in besonderem Maße an den Veranstaltungen teil und vereint zugleich Kompetenz und Ruhe auch in aufreibenden Gefechten. Die Führung beglückwünscht den ersten Stabsgefreiten seit der Aufstellung und freut sich auf die gemeinsam vor uns liegende Zeit.

 

stabsgefreiter

Stabsgefreiter Ghost

Kurzbericht zur KW 33

12.08.2014

Bataillon und Brigade haben auch in der 33 KW jeweils ein Übungsmanöver und eine Gefechtsübung veranstaltet, die ganz im Thema der Optimierung standen. Seitens der Bataillonsführung wurde angemerkt, dass speziell nach dem ÜbMan vom 03aug14 diverse Probleme in der Ablauforganisation und deren Umbesetzung auftraten, die einer baldigen Lösung bedurften. So wurde bemängelt, dass die einzelnen Truppenteile teilweise ihre Zugehörigkeit vermissen lassen und die Distanz zwischen den Einheiten den vertretbaren Rahmen sprengte.
Nach der Ansprache wurde das Problem beleuchtet und mit der Erarbeitung von Lösungsvorschlägen begonnen, deren Umsetzung am Donnerstag bereits erfolgte. Nachdem Unteroffizier Corbec einige Verfahrensweisen im Angriffsverhalten erläuterte und auf deren Umsetzung hinwies, folgte im zweiten Teil eine Grundlagenübung unter der Beobachtung von Hauptmann Hamburger SV und Leutnant Toertchen. Noch mangelte es an der zweckmäßigen Absprache innerhalb der abgesessenen Teile, jedoch fiel das Resümee am Ende der beiden Übungsleiter positiv aus und zeigt zugleich, dass konsequente Arbeit auch von den Mitgliedern als Anspruch zur persönlichen Weiterentwicklung aufgegriffen wird. Am Sonntagabend wurde die Situation erneut thematisiert und durch selektiven Feindeinsatz auf den Prüfstand gestellt. Zugleich wurde ein verändertes Aufklärungskonzept erstmals angewandt und sollte seine Leistungsfähigkeit demonstrieren. Die angestrebte Maßnahme verfehlte jedoch den beabsichtigten Effekt und brachte keine neuen Erkenntnisse. Gründe hierfür lagen im kurzfristigen Einsatz von Zeus, welcher zwar die Schwierigkeit erhöhte, jedoch den Spielfluss entscheidend störte.
Dennoch wurde der Einsatz erfolgreich beendet und definierte neue Ziele für folgende Übungen.

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