Beförderung Ausgesprochen
07.08.2016

Am vergangenen Sonntag wurde folgende Beförderung ausgesprochen: Der Kamerad Largo wurde auf Grund seiner vorbildlichen Leistungen in den Rang eines Obergefreiten befördert. Sowohl Largos Aktivität als auch seine Kompetenz im virtuellen Gefecht überzeugten uns in den vergangenen Wochen und Monaten und rechtfertigten diesen Schritt.
Ausserdem zieht sich der ehemalige Feldwebel Limbo aus der Brigadeführung zurück. Auf Grund privater Veränderungen kann die gewohnte und hervoragende Qualität der Administration nicht mehr gewährleistet werden. Als Nachfolger wurde der Hauptgefreite Tripple vorgeschlagen.
Der Hauptgefreite Tripple wird mit sofortiger Wirkung zum Felbwebel befördert. Tripple zeichnete sich ebenfalls im Rahmen der Brigade durch sein Engagment aus. Er wird als Gruppenführer den SPz Alpha 3 übernehmen.
Wir gratulieren unseren Kameraden und freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.
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Obergefreiter
Largo
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Oberstabsgefreiter
Limbo
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Feldwebel
Tripple
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OPERATIONSBEFEHL UebMan071915Baug16

1. LAGE
FEINDLAGE
Durch den gestrigen Angriff konnten die feindlichen Spitzen teilweise bis hinter die PL Grün zurückgedrängt werden. An unserer linken Flanke ist die 3./391 jedoch auf größeren Widerstand gestoßen und konnte das Angriffsziel nicht erreichen. In der letzten Stunde hat der Feind jegliche offensiven Aktivitäten eingestellt und verharrt in seinen Stellungen. Vermutlich wartet er auf die nachrückenden Hauptkräfte in unbekannter Stärke, um dann erneut anzusetzen. Eine größere Feindkonzentration konnte in dem Industriegelände direkt in unserem Vorfeld ausgemacht werden. Weiterhin hält das starke Artillerie- und Mörserfeuer auf der gesamten Breite des Angriffskorridors an.
EIGENE LAGE
Nachdem wir problemlos zu unserem Angriffsziel vordringen konnten, bilden wir nun die Spitze des Bataillons. Da die 3./391 linksseits massive Probleme hat, wird dort nun zusätzlich ein Panzerzug der 2./393 eingesetzt. Wir selbst haben uns nach Beendigung des Angriffs zurückgezogen und führen derzeit Munition und Verstärkungen nach. Da wir momentan noch die Lufthoheit besitzen, können durch eigene Jagdbomber Angriffe geflogen werden.
2. AUFTRAG
Die 2./391 wird nach vollständiger Wiederherstellung der Kampfkraft erneut auf den Feind ansetzen und entlang des nun schmaleren Gefechtsstreifens vorstoßen. Da wir jeden Moment mit den feindlichen Hauptkräften rechnen, ist ein besonnenes und abwägendes Vorgehen ratsam. Ziel ist es, weitere Geländegewinne zu verzeichnen aber dabei die eigenen Reihen nicht zu sehr auszudünnen. Sollte ein weiterer Vorstoß nicht möglich sein, gilt es die bereits genommen Stellungen zu halten.
3. DURCHFÜHRUNG
Wir setzen weiter über die bereits genommen Stellungen an der PL Grün an und folgen dem Gefechtsstreifen in nordwestlicher Richtung. Erstes Zwischenziel bildet das stark besetzte Industriegelände; hier benannt "Fabrik". Dieses wird vor unserem Angriff durch eigene Flieger bombardiert werden. Dieser Luftangriff wird etwa um 1100B erfolgen. Von einem eigenen Vorgehen auf die Fabrik vor dem genannten Zeitpunkt wird dringend abgeraten, allerdings empfiehlt es sich bereits Sicht aufzubauen.
Das weitere Vorgehen erfolgt nach Maßgabe und Einschätzung des Zugführers. Die PL Orange kann dabei überschritten werden.
OPERATIONSBEFEHL UebMan311915Bjul16

1. LAGE
FEINDLAGE
Russische Kräfte haben vor 20 Stunden die Grenze aus Richtungen Osten überquert und unsere eigenen Kräfte ca. 10 km nach Westen zurückgedrängt. Kurz nach Mittag konnte die Front durch eingesetzte Reserven stabilisiert werden. Derzeit herrscht eine allgemeine Gefechtspause, abgesehen von kleineren Gefechten zwischen einzelnen Einheiten. Wir vermuten, dass der Feind weitere Einheiten für eine erneute Offensive heranführt.
EIGENE LAGE
Das PzGrenBtl 391 startet im Verfügungsraum ca. 1 km südöstlich des Gefechtsstreifens. Fahrzeuge und Ausrüstung sind vor Ort. Das Bataillon ist derzeit noch bei voller Kampfkraft.
2. AUFTRAG
2./391 hat den Auftrag, die Ortschaften nördlich der eigenen Position (ZZ 1-3) sowie den feindlichen Kommandoposten (AZ) einzunehmen.
3. DURCHFÜHRUNG
Nach Herstellen der Gefechtsbereitschaft ist der Gefechtsstreifen aus südlicher Richtung zu betreten. Westlich wurde eine Minensperre aufgeklärt, diese ist zu meiden. Während und nach der Einnahme der Zwischenziele ist mit feindlichen Verstärkungen aus Osten zu rechnen, die ihren Brigadegefechtsstand verteidigen wollen.
Nach Einnahme der Zwischenziele ist das Angriffsziel zu nehmen und der Gefechtsstand zu sichern.
Es befinden sich keine Zivilpersonen vor Ort.
Mit Minensperren ist zu rechnen!
OPERATIONSBEFEHL UebMan281915Bjul16

1. LAGE
FEINDLAGE
Feindliche irreguläre Kräfte haben eine der südlichen Tanoa-Inseln eingenommen und sich in der Stadt Katkoula (AZ) eingegraben. Weiterhin ist die Brücke zum erreichen dieser Insel vom Feind gesichert worden. Laut Aufklärung befindet sich auf östlicher Seite der Brücke eine starke feindliche Verteidigungsstellung, die die Brücke und die Ufer einsieht. Mit angelandeten feindlichen Aufklärern, welche auf Booten das Gewässer überqueren, ist zu rechnen.
EIGENE LAGE
Das PzGrenBtl 391 befindet sich zur Zeit im Verfügungsraum ca. 1 km westlich der Brücke. Fahrzeuge und Ausrüstung sind vor Ort. Weiterhin wurde eine Panzerhaubitze Typ Sholef dem Zugführer 2./391 unterstellt und wird Feuerunterstützung (kann zweimal angefordert werden) leisten.
2. AUFTRAG
2./391 hat den Auftrag, die Brücke und das AZ zu sichern.
3. DURCHFÜHRUNG
Nach herstellen der Gefechtsbereitschaft ist der Westdschungel zu sichern und eine Aufklärung auf die Verteidigungsstellung im Ostdschungel herzustellen. Diese Stellungen können dann durch Feuerunterstützung (anzufordern über Alpha 1, Zugführung) ausgeschaltet werden. Die Methode zur Überquerung der Brücke bleibt den Zugführer überlassen. Es wird empfohlen vorab eine Gruppe durch Boote auf die Ostseite abzusetzen, um die Verteidigung vor einer Überquerung durch SPz auszuhebeln. Beim Vormarsch auf die Stadt ist mit feindlichen Fahrzeugen und Patrouillen zu rechnen. Die Aufklärung bestätigt allerdings, das keine Gebäude im Zwischengelände besetzt wurden. Das AZ kann nach eigenen Ermessen aus den Angriffsrichtungen von West nach Nord angegangen werden.
Es befinden sich keine Zivilpersonen vor Ort.
Minenlage ist unbekannt.
Wichtig: Ein Anfordern der Feuerunterstützung auf die Stadt ist unter allen Umständen untersagt, um Sachschaden an Zivilmaterial zu vermeiden.
OPERATIONSBEFEHL UebMan141915Baug16

1. LAGE
FEINDLAGE
Bei dem letzten Angriff hat sich der Feind schwere Verluste zugezogen und Kräfte in annähernd Kompaniestärke verloren. Ebenso konnten bereits zwei feindliche Kampfpanzer vernichtet werden. Zuletzt wurden bereits einige Luftlandekräfte gesichtet, welche vermutlich eine Landezone für weitere Kräfte vorbereiten. Die weitere Absicht und verbleibende Stärke des Feindes ist unklar. Wir gehen davon aus, dass im markierten Bereich um Vorderwald noch abgesessene Teile in Zugstärke agieren.
EIGENE LAGE
Wir selbst sind durch schwere Verluste im letzten Verzögerungsgefecht stark geschwächt, nachdem wir Fahrzeuge in doppelter Zugstärke verloren haben. Nach dem Rückzug konnte der Feind im Bereich Fabrik gestoppt und diese durch eigene Teile gehalten werden. Um weiter operieren zu können, wurde uns ein Kampfpanzer der 2./393 unterstellt. Dieser kann bei Bedarf mitgeführt werden.
Ebenso wurde der Feuerschwerpunkt des Bataillons temporär zu uns verlagert.
2. AUFTRAG
Die 2./391 wird nach vollständiger Wiederherstellung der Kampfkraft erneut auf den Feind ansetzen und entlang des nun schmaleren Gefechtsstreifens vorstoßen. Ziel ist es, weitere Geländegewinne zu verzeichnen, die eigenen Reihen dabei aber nicht zu sehr auszudünnen. Sollte ein weiterer Vorstoß nicht möglich sein, gilt es die bereits genommen Stellungen zu halten.
3. DURCHFÜHRUNG
Wir setzen weiter von der Stellung Fabrik an, um den verbleibenden Feind zu werfen und weitere Geländegewinne zu machen. Der Bereich Vorderwald wird vor Angriffsbeginn durch flächendeckendes Artillerie- und Mörserfeuer bereinigt werden. Daraufhin sollte ein Vorstoß bis zur PL Orange ohne größeren Widerstand gelingen.
Nach Überschreiten PL Orange wird weiter innerhalb des Gefechtstreifens vorgerückt, um das dahinterliegende Gelände zu nehmen. Ziel des Angriffs ist ein Vorankommen bis mindestens PL Blau.
3. Einsatzunterstützung
Das Zerschlagen im Bereich Vorderwald ist bereits vorbereitet und eingeschossen. Auf Funkbefehl des Zugführers wird dieses ausgelöst. Danach verlagern eigene Mörser und Haubitzen die Stellung und stehen uns nicht mehr zur Verfügung.