Operationsbefehl Uebman181915BOct15

1. LAGE

FEIND:

Feindliche Truppen in Brigadestärke halten die nördliche Spitze von Bornholm seit mehreren Wochen. Um seine Stellung halten zu können hat der Feind begonnen ein umfangreiches Stellungssytem mit zwei Verteidigungsringen zu errichten. Der äußere und südliche Ring ist bereits fertiggestellt, der nördliche Ring ist etwa zu 50% einsatzbereit.
Beide Stellungssysteme bestehen aus verbundenen Bunker- und Wallanlagen die zusätzlich mit Sperren gesichert sind. Da der Feind sich vermutlich auf die Stärke seiner Linien verlässt, ist der äußere Ring momentan nur schwach besetzt und der Hauptteil der Feindkräfte ist beim Bau des inneren Rings gebunden, welcher sich etwa 500m hinter dem ersten befindet.

EIGENE LAGE:

Die Panzergrenadierbrigade 37 hat in voller Stärke Angriffsposition südlich bezogen und ist bereit auf gesamter Breite gegen den Feind anzugehen. Die 2. Kompanie Panzergrenadierbataillon 391 ist dabei im Zentrum eingestzt und wird von einem Zug der 2. Kompanie Panzerbataillon 306 unterstützt. Der Luftraum wird von blauen Kräften gehalten.

2. AUFTRAG

Der Angriffsbefehl sieht vor, dass alle Truppen bis zum Angriffsbeginn um 02:30 Uhr in Sturmausgangsstellung stehen. Dann folgt ein koordinierter Angriff auf der gesamten Breite. Zuvor ist ein direkter Feindkontakt unbedingt zu vermeiden. Ziel des Angriffs ist es möglichst weit vorzurücken bis maximal zum blau eingezeichneten Ende des Gefechtsstreifens. Der zugewiesene Gefechtsstreifen ist dabei unbedingt einzuhalten, da links und rechts jeweils andere Kompanien operieren. Sämtliche Feindpräsenz ist zu vernichten. Zivile Einrichtungen sind nach Möglichkeit zu schonen. Die eingenommenen Waffensysteme und Anlagen werden später von eigenen Pionierkräften gesichert.

3. DURCHFÜHRUNG

Details zur Durchführung folgen unmittelbar vor dem Angriff aufgrund feindlicher Abhörgefahr

Verstärkung eingetroffen!

17.10.2015

Die Brigadeführung darf erneut drei neue Rekruten begrüßen, die am heutigen Samstag der Ausbildungsgruppe überstellt wurden. Die beiden Panzergrenadiere Günther und Alphawins sowie der Panzerschütze Hapag stehen damit am Anfang ihrer einmonatigen Grundausbildung, die sowohl über die Aktivität als auch über die allgemeine Diensttauglichkeit der neuen Rekruten Auskunft geben wird. Panzergrenadier Günther strebt bereits die Verwendung als Gefechtssanitäter an und konnte auch schon erste Erfahrungen in diesem wichtigen und abwechslungsreichen Tätigkeitsfeld sammeln. Alphawins ist bzgl. seiner Verwendung zwar noch unschlüssig, er erhält aber selbstverständlich in den kommenden vier Wochen die Gelegenheit, seinen Platz innerhalb des Panzergrenadierhalbzugs zu finden. Panzerschütze Hapag stellt als erfahrener virtueller Panzermann sicherlich eine Verstärkung des 1.Zg/2.PzBtl306 dar.

Wir wünschen allen neuen Rekruten einen guten Einstand sowie viele spannende und lehrreiche Gefechte im Kreise der virtuellen Panzergrenadierbrigade 37.

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Panzergrenadier Guenther

Panzergrenadier Alphawins

 

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Panzerschütze Hapag

 

 

Abschlussbericht zum Uebman151915boct15

16.10.2015

Nach Herstellen der Gefechtsbereitschaft begab sich die 2. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 391 in das zugewiesene Einsatzgebiet. Die Ablauflinie wurde wie geplant um 0600 überschritten und Teile der 2./PzBtl 306 nahmen den Feuerkampf mit in Stellung befindlichen feindlichen Kräften auf. Aufgrund der eigenen Feuerüberlegenheit konnten die feindlichen Kampffahrzeuge ohne eigene Verluste vernichtet werden. In Stellung verbleibende Infanteriekräfte wurden im weiteren Vormarsch durch die abgesessenen Panzergrenadiere unter Feuer genommen und mussten sich nach ZZ1 zurückziehen.

Mit der Sicherung der Ortschaft „Pogorevka“ konnte ZZ1 mit lediglich geringen Verlusten gegen 0645 genommen werden. Während des Anmarsches auf ZZ2 erfolgte ein feindlicher Gegenstoß bestehend aus einem Zug mechanisierter Infanterie sowie einem Halbzug schwer mechanisierter Kräfte. Dies Veranlasste die eigenen Truppen zur Einnahme einer temporären Verteidigungsstellung im Bereich „Kahler Hang“, von wo aus die anrückenden Kampffahrzeuge vernichtet werden konnten. Ein eigener Kampfpanzer wurde aufgrund der kurzzeitigen Feuerüberlegenheit von AAF-Truppen zwar zerstört, die Besatzung blieb jedoch unverletzt. Der Ausfall konnte durch eigene Reserven kompensiert werden.

Der Anmarsch der abgesessenen feindlichen Infanterie wurde durch die eigenen Schützenpanzer wirksam gestoppt und ermöglichte schließlich den Einbruch und die Sicherung der Ortschaft „Rogovo“ (ZZ2). Zwar versuchte der Feind weiterhin, insbesondere aus den Waldgebieten in no-licher Richtung, den eigenen Vormarsch auf das Angriffsziel zu verlangsamen, er konnte die überlegenen eigenen Kräfte jedoch nicht mehr ernsthaft gefährden. Das Angriffsziel wurde schließlich ohne weitere Verluste gegen 0830 genommen.

Operationsbefehl UebMan151915BOct15

 Limbo Okt Header

1. LAGE

FEIND:

Feindliche Kräfte halten das Gelände no-lich „Grüner Berg“ bis zur Ortschaft „Stary Sobor“. Da mit einem Angriff durch eigene Truppen gerechnet wird, haben AAF-Streitkräfte Verteidigungsstellungen an günstigen Geländeteilen errichtet. Innerhalb des zugewiesenen Gefechtsstreifens ist daher mit massivem Widerstand durch mechanisierte und schwer mechanisierte Kräfte zu rechnen. Laut Aufklärungsinformationen hält der Feind mindestens einen Zug mechanisierte Infanterie als Reserve in „Stary Sobor“ zurück, um mögliche Einbrüche zurückzuschlagen.

EIGENE LAGE:

Die Kompanie hat V-Raum im Koordinatenquadranten 030 108 bezogen und erwartet den Angriffsbefehl. Teile des 1.Zg/2.PzBtl306 & 1.Zg/2.PzGrenBtl391 sind mit dem Vormarsch an der so-lichen Kompaniegrenze betraut. Zur Verfügung stehen zwei Spz Puma sowie zwei Kpz Leopard 2A6M. 

2. AUFTRAG

Die Kompanie hat den Auftrag, das Gelände in Richtung NO zu nehmen und das Gelände in Richtung „Stary Sobor“ abzuriegeln. Evtl. feindliche Gegenstöße sind abzuwehren. Temporäre Wechsel der Gefechtsart sind je nach Verhalten der feindlichen Kräfte und in Abstimmung mit der Übungsleitung zulässig. Überschreiten der Ablauflinie um 0600. Angriffsachse in Richtung NO.

3. DURCHFÜHRUNG

1.Zg/2.PzBtl306 & 1.Zg/2.PzGrenBtl391 haben den Auftrag das Gelände sw-lich „Stary Sobor“ (Obj.) ab so-lichen Rand des Gefechtsstreifens zu nehmen. Über die Kampfweise entscheidet der ZgFhr je nach Geländelage. Hierfür sind feindliche Stellungen so-lich Ortschaft „Pogorevka“ (ZZ1) zu vernichten und die Ortschaft zu nehmen. Ein Einbruch feindlicher Kräfte aus n-licher Richtung kann nicht ausgeschlossen werden. Ein Dorf so-lich der Kompaniegrenze ist im Zuge des Einbruchs auf evtl. feindliche Aufklärer zu prüfen. Spätestens nach erreichen ZZ2 sollte mit einem Gegenstoß feindlicher Reserven aus der Tiefe gerechnet werden. Ein temporärer Wechsel der Gefechtsart könnte erforderlich sein, um den Gegenstoß zu zerschlagen bzw. durch Verzögerung abzunutzen. Die unterstellten schwer mechanisierten Kräfte werden nach Einbruch in den Gefechtsstreifen zur Sicherung in no-licher Richtung eingesetzt.

Rekrut Edward Murphy aufgenommen

14.10.2015

Auch diese Woche dürfen wir die Aufnahme eines neuen Rekruten in unseren Reihen vermelden. Edward Murphy wurde am gestrigen Dienstag der Ausbildungsgruppe zugeteilt und dem Ausbildungsleiter Oberfeldwebel Kickapoo unterstellt. Für Edward, der Fortan den Rang des Panzergrenadiers bekleidet, beginnt nun eine vierwöchige Eignungsphase in der er seine neuen Kameraden und Vorgesetzten von seiner Einsatzbereitschaft überzeugen kann. Wir wünschen dem ehemaligen Hubschrauber- und Jetpiloten auf diesem Wege gutes Gelingen und viel Spaß im neuen, 'bodenständigen' Aufgabenfeld eines Panzergrenadiers.

 

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Panzergrenadier Edward Murphy

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