Abschlussbericht UebMan 081915ANov15

09.11.2015

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Nachdem die Gefechtsbereitschaft hergestellt war, verlegten die eigenen Einheiten an das südliche Ende des zugewiesenen Gefechtsstreifens. Nach Überschreiten der Ablauflinie bezogen die eigenen Kampffahrzeuge Stellung, gerieten allerdings frühzeitig unter Beschuss durch feindliche KPz. Da aufgrund des dichten Frühnebels eine effektive Bekämpfung dieser stark erschwert wurde, verlegten Teile des Panzergrenadierzuges abgesessen in nördliche Richtung und nahmen den Kampf mit den in Stellung befindlichen Kräften auf.

Als sich die Sichtverhältnisse langsam besserten, konnten die eigenen Kampf- und Schützenpanzer ihren Vormarsch fortsetzen und erste Geländegewinne erzielen. Die Sicherung von „Rechtswald“ sowie ZZ1 gelang trotz schweren Widerstandes relativ reibungslos und verlustarm. Der weitere Vormarsch in Richtung Nord wurde durch mehrere Gegenstöße mechanisierter und schwer mechanisierter Kräfte zwar erschwert, konnte aber, nach dem Heranziehen eigener Reserven planmäßig fortgesetzt werden. Nach Sicherung ZZ2 und „Linkswald“ leistete der Feind nur noch geringen Widerstand und das Angriffsziel konnte schließlich gegen 0815 genommen werden.

Aufgrund der hohen mechanisierten und schwer mechanisierten Feindpräsenz konnten beim gestrigen Manöver vereinzelte Schwächen bei der Stellungswahl der eigenen Kampffahrzeuge zutage gefördert werden. Diese sind durch eine verstärkte Übungsanstrengung in den kommenden Wochen auszumerzen. Ungeachtet dessen konnte der eigene Angriff erfolgreich geführt werden, was nicht zuletzt dem zügigen und souveränen Vorgehen der abgesessenen Kräfte bei der Sicherung der dichten Waldgebiete geschuldet war.

Operationsbefehl UebMan081915ANov15

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1. LAGE

FEIND:

Feindliche Kräfte in doppelter Kompaniestärke halten den nördlichen Teil der Insel Everon und beabsichtigen den eigenen Vorstoß nach Norden zu verteidigen. Gefahr für die eigenen Kampffahrzeuge geht insbesondere von bedeckten Geländeteilen am Rand des zugewiesenen Gefechtsstreifens aus. Mit mindestens zwei feindl. KPz-Zügen in Stellung ist zu rechnen. Der Feind verfügt aller Voraussicht nach über Steilfeuerunterstützung aus dem Bereich: "Flugfeld". Definitiv feindfreie Geländeteile sind auf Karte markiert. 

EIGENE LAGE:

Die eigene Kompanie befindet sich in Bereitschaftsstellung ca. 1km südlich der Ablauflinie in der Ortschaft Montignac. Die Aufnahme von MVG ist abgeschlossen.

Auftrag der Kompanie ist es, den Feind in einer Angriffsbewegung in Richtung Nord zurückzudrängen und das Flugfeld zu sichern. Eigene Reserven werden zurückgehalten um bei Bedarf Angriffsschwerpunkte zu unterstützen. Der 1. Zug 2./PzBtl 306 wurde der 2./PzGrenBtl 391 unterstellt. 

2. AUFTRAG

Die eigene Teileinheit hat den Auftrag ZZ1 (Ortschaft: "Meaux") und ZZ2 (Ortschaft: "Saint Phillipe") sowie das Angriffsziel "Flugfeld" anzugreifen und gegen evtl. feindliche Gegenstöße zu sichern. Bedeckte Geländeteile bergen die Gefahr von Hinterhalten und sind durch abgesessene Kräfte ebenfalls zu nehmen.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach Überschreiten der AL sind evtl. feindl. Stellungen durch die eigenen KPz zu vernichten. Die bedeckten Geländeteile "Rechtswald", "Linkswald", "Baumhöhe" und "Flugwald" sind in abgesessener Kampfweise zu nehmen. Aufgrund der Gefahr von Hinterhalten und evtl. Minensperren operieren Teile der 2./PzBtl 306 vorzugsweise südlich des Panzergrenadierzuges. Mit Gegenstößen aus der Tiefe ist jederzeit zu rechnen. Feindlichem Steilfeuer ist auszuweichen. Aufgrund der Feindlage ist jedoch lediglich südlich ZZ1 hiermit zu rechnen.

 

Abschlussbericht SPz-SGA

06.11.2015

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Am gestrigen Donnerstag stand für die Angehörigen des PzGrenBtl 391 eine spezielle Grundausbildung an ihrem Hauptwaffensystem auf dem Programm. Die Soldaten wurden dabei als Militärkraftfahrer und Truppführer-Waffensystem ausgebildet und erhielten eine Einweisung in den taktischen Einsatz des SPz Puma. In mehreren praktischen Übungen wurde das gelernte schließlich in die Tat umgesetzt und vertieft. Die Ausbildung hatte das Ziel auch den abgesessenen Schützentrupps einen Einblick in und ein Verständnis für den Einsatz von Kampffahrzeugen auf dem virtuellen Gefechtsfeld zu ermöglichen und dadurch die Zusammenarbeit innerhalb der Panzergrenadiergruppe zu verbessern. Die Ausbildung endete um 2215 mit einem gemeinsamen Übungsschießen der Besatzungen und einer abschließenden Auswertung der Übung.

Abschlussbericht UebMan "Rolling Thunder"

02.11.2015

rt hp 1

Nach Herstellen der Gefechtsbereitschaft bewegten sich die eigenen Kräfte in Richtung Nord, um die zugewiesenen Geländepunkte zu halten bzw. zu nehmen.

Der 1. sowie der 3. Zug hatten die Aufgabe, die Objekte "Mokos" und "Svetovid" gegen aus Nord anrückenden Feind zu verteidigen. Das AT-Team, gestellt durch das PzGrenBtl 391, sollte die Verteidigung aus Agios Dionysios unterstützen. Zwar gelang es einem feindlichen Kpz-Zug kurzzeitig die eigenen Linien zu durchbrechen und „Svetovid“ zu nehmen, jedoch konnte der Angriff rasch zurückgeschlagen werden und die eigenen Objekte blieben den Rest des Gefechtes in unserer Hand.

Unterdessen gelang es dem 2. Zug, gestellt durch das PzBtl 306, Obj. "Ares" unter geringen Verlusten zu nehmen, nahezu unbeschadet gegen feindliche Gegenstöße aus verschiedenen Richtungen zu verteidigen und den Feind damit dauerhaft zu binden. Dies war sowohl der Leistung der eigenen Besatzungen als auch einer herausragenden Leistung des Logistikzuges zu verdanken.

rt hp

In einer zweiten Angriffsphase konnte Obj. "Venus" durch den 1. Zug sowie Teile des 2. Zuges genommen und zeitweise mit überschaubaren Verlusten gegen überlegenen Feind gehalten werden. Zwar gelang es feindlichen Reserven das Angriffsziel wieder unter ihre Kontrolle zu bringen, jedoch war dies ihr letzter nennenswerter Vorstoß an diesem Abend. Das Gefecht endete gegen 23:00 MEZ mit einem 159:6 Sieg für die eigenen Kräfte unter dem Kommando von [UNA]-Nick.

Wir bedanken uns beim [BDR]-Clan für die Organisation der Übung sowie bei allen beteiligten Gemeinschaften für die gute Zusammenarbeit. 

Operationsbefehl UebMan "Rolling Thunder"

RT17

1. LAGE

FEIND:

Feindliche Kräfte in Kompaniestärke halten den nördlichen Teil der Insel Altis und beabsichtigen den eigenen Vorstoß nach Norden zu verteidigen. Der ebenbürtige Feind verfügt über drei Panzerzüge vom Typ T90, einen Panzerabwehrtrupp sowie Luftunterstützung. Über den Umfang feindlicher Reserven liegen bislang keine Informationen vor. Der Feind verfügt vorwiegend über russisches Kriegsgerät und Panzerabwehrlenkflugkörper aus NATO-Beständen. 

EIGENE LAGE:

Die eigene Kompanie hat V-Raum im Süden der Insel Altis bezogen und erwartet den Marschbefehl. Eigene Kräfte verfügen über drei Panzerzüge vom Typ M1A1, einen Panzerabwehrtrupp sowie Luftunterstützung. Die vPzGrenbrig37 stellt hierbei Teile des ersten Zuges, den zweiten Zug sowie den Panzerabwehrtrupp. Die Kompanie setzt sich zusammen aus Teilen der Koninklijke Landmacht (NLD), der Bundeswehr (DEU), der Esercito Italiano (ITA) sowie aus Teilen der Royal Army (GBR). Die eigenen Kräfte unterstehen dem Kommando der Koninklijke Landmacht (NLD).

2. AUFTRAG

Die Kompanie hat den Auftrag Geländegewinne in Richtung Nord zu erzielen und die Angriffsziele „Obj. Venus“ und „Obj. Ares“ zu nehmen. Temporäre Wechsel der Gefechtsart sind je nach Verhalten der feindlichen Kräfte und in Abstimmung mit der Kompanieführung zulässig. Angriffsachse in Richtung N.

3. DURCHFÜHRUNG

Aus Geheimhaltungsgründen sind die Aufträge der Teileinheiten lediglich der Führungsebene bekannt.

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