Operationsbefehl UebMan071915Bjul19

 070719

 

1. ALLGEMEINE LAGE

In ALTIS herrscht Krieg, die European Union Forces intervenieren gegen russische Einheiten, sowie zum Teil Einheiten der CSAT Fraktion. Kreml-nahe Medien bestätigten die Anwesenheit russischer Soldaten „im Urlaub“ und dementiert jegliche Beteiligung an diesem Konflikt. Währenddessen diskutieren die Vereinten Nationen…

FEINDLAGE

Dieser tritt mit einem gemischten Verband aus S und W an. Im Gefechtsstreifen des Bataillons ist mit mind. zwei MechInfKp sowie mindestens eine Kompanie Kampfpanzer zu rechnen. Zudem ist die Anwesenheit eines T-14 Armata Halbzuges bestätigt! Die vermutete Absicht ist es, uns mit allen Mittel bei unseren Vorgehen zu stoppen, zu binden und zu zerschlagen.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch das verstärkte EinsBtl, ist bei fast voller Einsatzstärke, währenddessen die weitere Kampfpanzer an der Küste verbracht werden. Ausrüstung und Fahrzeuge der 2./391 befinden sich im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich süd-ostwärts der Ortschaft RODOPOLI.

Zu unserem Zug PzGren wird uns der Charlie Halbzug KPz des Panzerbataillon 306 unterstellt. Zudem stellt die 1./391 die Versorgungsteile.

ZIVILE LAGE

Mit Zivilsten ist im Bereich von Ortschaften vereinzeln zu rechnen.

2. AUFTRAG

Wir, eingesetzt als Reserve des Btl, haben den Auftrag, die befestigte Stellung des Feindes zu nehmen, um das Vorgehen unserer KPz links zu ermöglichen. Anschließend nehmen wir die PL SIX und halten uns für Folgeaufträge bereit.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Angriff S2 ist wie angegeben so durchzuführen, die Ortschaft DORIA wird dabei umgegangen, während ein 2-Ship F/A-181 die südlichen Stellungen zerschlägt, wird so unser Vorgehen auf die Stellung im Osten ermöglicht. Anschließend nehmen wir die PL SIX, umgehen die Ortschaft CHALKEIA wenn möglich, und halten uns für weitere Befehle bereit.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Für den Angriff wurde dem Bataillon die 3./131 (4 Rohren PzH 2000), sowie 15 EA SMArt 155.
Luftunterstützung ebenfalls verfügbar, der Flugzeugträger EUROPA befindet sich 70 NM von ALTIS entfernt. Dieser verfügt über die F/A-181 Mehrzweckkampfflugzeuge. Zudem sind 2 Bell AH-1Z Viper für den Einsatz ausgemottet worden.
Luftabwehr ist durch wiederbeschaffte FlakPz Gepard gewährleistet.

Bei Bedarf kann von den einzelnen Zügen Unterstützung bei der Kompanieführung (TOC) angefordert werden, wenn sich Prioritätsziele ergeben. Derzeit liegen die WMiSpe 4003, 4002 und 4001 aus. Weitere WMiSpe sind nicht geplant.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Kompanieführung (KpGefStd) und Bataillonsführung (BtlGefStd) hören auf 40.0 MHz mit.

 

Operationsbefehl UebMan161915Bjun19

 160619

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Feindliche Einheiten haben östlich vom Elbe-Seitenkanal Stellung bezogen und erwarten unseren Angriff aus Ost. Wir vermuten im Operationsgebiet Einheiten einer Mot-Schützen-Brigade. Aufteilung kann der Lagekarte entnommen werden.

EIGENE LAGE

Die eigenen Einheiten im Gebiet bestehen aus dem PzGrenBtl 391 sowie PzBtl 306. Im Schwerpunkt 4./391 unterstützt 5./292 mit Steilfeuer.

ZIVILE LAGE

Keine.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, entlang des uns zugeteilten Bereichs das ZZ und AZ zu sichern. Im AZ vermuten wir einen Gefechtsstand. Dieser ist zu nehmen. Nach Sicherung des AZ ist Stellung in Richtung Elbe-Seitenkanal einzunehmen.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsbereich ist aus Osten zu betreten.

Eigene Kräfte beziehen selbstständig Stellung an der FEBA und rücken danach Eigenständig bis PL Mond vor. Bei PL Mond vermuten wir Kontakt mit ersten Feindeinheiten. Sobald PL Mond erreicht ist, erfolgen weitere Befehle an alle Einheiten durch die OPz (Rufname Adler).

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan231915Bmai19

 220519

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Auf ALTIS herrscht Krieg, die European Union Forces intervenieren gegen russische Einheiten, sowie zum Teil Einheiten der CSAT Fraktion. Kreml-nahe Medien bestätigten die Anwesenheit russischer Soldaten „im Urlaub“ und dementiert jegliche Beteiligung an diesem Konflikt. Währenddessen diskutieren die Vereinten Nationen…

FEINDLAGE

Dieser tritt mit einem gemischten Verband aus S und W an. Im Gefechtsstreifen des Bataillons ist mit mind. zwei MechInfKp sowie mindestens eine Kompanie Kampfpanzer zu rechnen. Zudem ist die Anwesenheit eines T-14 Armata Halbzuges bestätigt! Die vermutete Absicht ist es, uns aus der FEBA zu drängen und eine Kapitulation unserseits zu erzwingen.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch das verstärkte EinsBtl, ist bei fast voller Einsatzstärke, währenddessen die letzten Fahrzeuge an der Küste verbracht werden. Ausrüstung und Fahrzeuge der 2./391 befinden sich im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich nördlich des Gefechtsstreifens.

Zu unserem Zug PzGren wird uns der Charlie Halbzug KPz des Panzerbataillon 306 unterstellt. Zudem stellt die 1./391 die Versorgungsteile im Norden.

ZIVILE LAGE

Mit Zivilsten ist nicht zu rechnen.

2. AUFTRAG

Wir, eingesetzt als Reserve des Btl, haben den Auftrag, den angreifenden Feind im Süden mithilfe des Gegenangriffs S1 zu zerschlagen, währenddessen die gemischte Panzerkompanie, aus Stellung 2, den Feind bindet. Zudem überwacht ein Zug SPz Puma unser Vorgehen von Stellung 4 aus.
Anschließend soll jeglicher Feind mit einem Gegenstoß bis hinter die PL THREE und PL FOUR geworfen werden. Während des Gegenstoßes soll die Höhe zu dem linken (Pz) und rechten Nachbarn (PzGren) gehalten werden, um den Feind keine Lücken für einen Durchbruch zu gestatten.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gegenangriff S1 ist wie angegeben so durchzuführen. Anschließend wird durch die Kompanieführung der Gegenstoß in Richtung SÜDEN befohlen, bis zur PL THREE und PL FOUR. Sobald diese erreicht wurden, sind Verteidigungsmaßnahme selbstständig einzuleiten.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Für den Angriff wurde dem Bataillon die 3./131 (4 Rohren PzH 2000), sowie 20 EA SMArt 155.

Luftunterstützung ebenfalls verfügbar, der Flugzeugträger EUROPA befindet sich 70 NM von ALTIS entfernt. Dieser verfügt über die F/A-181 Mehrzweckkampfflugzeuge. Zudem sind 2 Bell AH-1Z Viper für den Einsatz ausgemottet worden.
Luftabwehr ist durch wiederbeschaffte FlakPz Gepard gewährleistet.

Bei Bedarf kann von den einzelnen Zügen Unterstützung bei der Kompanieführung (TOC) angefordert werden, wenn sich Prioritätsziele ergeben. Derzeit liegen die WMiSpe 4003, 4002 und 4001 aus. Weitere WMiSpe sind nicht geplant.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Kompanieführung (KpGefStd) und Bataillonsführung (BtlGefStd) hören auf 40.0 MHz mit.

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan161915Bmai19

 160519

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Nach andauerenden Gefechten ist es dem Feind gelungen, die östliche Gegend Tschernau zu besetzen und somit den Vormarsch aufrecht zu erhalten. Feindinfanterie sowie mechanisierte Kräfte befinden sich verstärkt in Bereitschaft, um den Angriff weiter fortzusetzen. Es ist davon auszugehen, dass sich der Russe von West nähert um weitere Kräfte zu mobilisieren. Die Fabrik wird derzeit als Hauptquatier genutzt um weitere Versorgungsgüter zu beschaffen.

EIGENE LAGE

Die Panzergrenadierbrigade 37 befindet sich in einer vorgeschobenen Stellung südlich des Gebiets in voller Einsatzstärke. Weitere NATO- Kräfte sind auf dem Weg, um die Westhälfte Tschernau wieder unter Kontrolle zu bringen.

ZIVILE LAGE

Zivilisten wurden aus dem gesamten Gebiet vertrieben bzw. evakuiert.

2. AUFTRAG

Auftrag ist es, den Gefechtsstreifen durchzuqeren und die Ortschaften ZZ1, ZZ2 und AZ vom Feind zu befreien.

3. DURCHFÜHRUNG

Sofortige Gefechtsbereitschaft herstellen und in den Gefechtsstreifen einfließen. Der Gefechtsstreifen ist aus Süden zu betreten. Nach Überschreiten der Ablauflinie sollte der Südwald sowie ZZ1 schnellstmöglich durchgesichert werden, um den anrückenden Feind aus West sowie aus Nord zu stoppen. Anschließend sollte das Hauptquartier in der Fabrik zerstört werden, um den Nachschub zu stoppen. Nach Sicherstellung des Bereichs, ist es AZ zu nehmen und somit Verteidigungsposition im Norden zu beziehen.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan121915Bmai19

 120519

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nach schweren Kämpfen konnten Koalitionskräfte die Truppen der AAF zurückwerfen. Hierbei hat die AAF starke Verluste an Mensch und Material zu beklagen. Dennoch verwendet die AAF immer mehr neue Fahrzeuge. Es wird vermutet, das diese von einer unbekannten dritten Fraktion geliefert werden.

FEINDLAGE

Nachdem wir die Ortschaft Kore sichern konnten, wurden zurückfallende AAF-Einheiten durch eigene Hubschrauber dezimiert. Die Stadt Agios Dyonisios konnte bei dem Ausweichen des Feindes fast kampflos genommen werden. Derzeit sammelt sich eine gemischte Einheit der AAF in Zugstärke süd-westlich des Flughafens bei Lakka. Wir vermuten, das diese bereits auch mit den neuen gelieferten Fahrzeugen ausgerüstet wurden.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich ca. 2 1/2 km Westlich des Gefechtsstreifens.

ZIVILE LAGE

Keine.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, dir Ortschaft Lakka (ZZ) sowie das Freifeld östlich davon (AZ) zu sichern. Hierbei sind auf Gefechtsstände des Feindes zu achten. Möglicherweise sind hier Informationen über die genaue Herkunft der neuen Fahrzeuge.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus Westen zu betreten. Das Gelände vor der Ortschaft ist relativ Feindfrei. Es ist mit feindlichen Fahrzeugen zu rechnen. Infanterie ist vermutlich nur in den einzelnen Gebäuden vorhanden. Wo es möglich ist, sollte aufgesessen vorgerückt werden. In der Ortschaft ist der Kampf abgesessen zu führen, die Ortschaft ist durchzusichern. Das Gelände hinter der Ortschaft kann nach eigenem Ermessen gesichert werden. Wir gehen davon aus, das der Feind Minensperren mit Panzerabwehrminen auf den Straßen eingerichtet hat.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

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