Operationsbefehl UebMan231915Bmai19

 220519

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Auf ALTIS herrscht Krieg, die European Union Forces intervenieren gegen russische Einheiten, sowie zum Teil Einheiten der CSAT Fraktion. Kreml-nahe Medien bestätigten die Anwesenheit russischer Soldaten „im Urlaub“ und dementiert jegliche Beteiligung an diesem Konflikt. Währenddessen diskutieren die Vereinten Nationen…

FEINDLAGE

Dieser tritt mit einem gemischten Verband aus S und W an. Im Gefechtsstreifen des Bataillons ist mit mind. zwei MechInfKp sowie mindestens eine Kompanie Kampfpanzer zu rechnen. Zudem ist die Anwesenheit eines T-14 Armata Halbzuges bestätigt! Die vermutete Absicht ist es, uns aus der FEBA zu drängen und eine Kapitulation unserseits zu erzwingen.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch das verstärkte EinsBtl, ist bei fast voller Einsatzstärke, währenddessen die letzten Fahrzeuge an der Küste verbracht werden. Ausrüstung und Fahrzeuge der 2./391 befinden sich im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich nördlich des Gefechtsstreifens.

Zu unserem Zug PzGren wird uns der Charlie Halbzug KPz des Panzerbataillon 306 unterstellt. Zudem stellt die 1./391 die Versorgungsteile im Norden.

ZIVILE LAGE

Mit Zivilsten ist nicht zu rechnen.

2. AUFTRAG

Wir, eingesetzt als Reserve des Btl, haben den Auftrag, den angreifenden Feind im Süden mithilfe des Gegenangriffs S1 zu zerschlagen, währenddessen die gemischte Panzerkompanie, aus Stellung 2, den Feind bindet. Zudem überwacht ein Zug SPz Puma unser Vorgehen von Stellung 4 aus.
Anschließend soll jeglicher Feind mit einem Gegenstoß bis hinter die PL THREE und PL FOUR geworfen werden. Während des Gegenstoßes soll die Höhe zu dem linken (Pz) und rechten Nachbarn (PzGren) gehalten werden, um den Feind keine Lücken für einen Durchbruch zu gestatten.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gegenangriff S1 ist wie angegeben so durchzuführen. Anschließend wird durch die Kompanieführung der Gegenstoß in Richtung SÜDEN befohlen, bis zur PL THREE und PL FOUR. Sobald diese erreicht wurden, sind Verteidigungsmaßnahme selbstständig einzuleiten.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Für den Angriff wurde dem Bataillon die 3./131 (4 Rohren PzH 2000), sowie 20 EA SMArt 155.

Luftunterstützung ebenfalls verfügbar, der Flugzeugträger EUROPA befindet sich 70 NM von ALTIS entfernt. Dieser verfügt über die F/A-181 Mehrzweckkampfflugzeuge. Zudem sind 2 Bell AH-1Z Viper für den Einsatz ausgemottet worden.
Luftabwehr ist durch wiederbeschaffte FlakPz Gepard gewährleistet.

Bei Bedarf kann von den einzelnen Zügen Unterstützung bei der Kompanieführung (TOC) angefordert werden, wenn sich Prioritätsziele ergeben. Derzeit liegen die WMiSpe 4003, 4002 und 4001 aus. Weitere WMiSpe sind nicht geplant.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Kompanieführung (KpGefStd) und Bataillonsführung (BtlGefStd) hören auf 40.0 MHz mit.

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan161915Bmai19

 160519

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Nach andauerenden Gefechten ist es dem Feind gelungen, die östliche Gegend Tschernau zu besetzen und somit den Vormarsch aufrecht zu erhalten. Feindinfanterie sowie mechanisierte Kräfte befinden sich verstärkt in Bereitschaft, um den Angriff weiter fortzusetzen. Es ist davon auszugehen, dass sich der Russe von West nähert um weitere Kräfte zu mobilisieren. Die Fabrik wird derzeit als Hauptquatier genutzt um weitere Versorgungsgüter zu beschaffen.

EIGENE LAGE

Die Panzergrenadierbrigade 37 befindet sich in einer vorgeschobenen Stellung südlich des Gebiets in voller Einsatzstärke. Weitere NATO- Kräfte sind auf dem Weg, um die Westhälfte Tschernau wieder unter Kontrolle zu bringen.

ZIVILE LAGE

Zivilisten wurden aus dem gesamten Gebiet vertrieben bzw. evakuiert.

2. AUFTRAG

Auftrag ist es, den Gefechtsstreifen durchzuqeren und die Ortschaften ZZ1, ZZ2 und AZ vom Feind zu befreien.

3. DURCHFÜHRUNG

Sofortige Gefechtsbereitschaft herstellen und in den Gefechtsstreifen einfließen. Der Gefechtsstreifen ist aus Süden zu betreten. Nach Überschreiten der Ablauflinie sollte der Südwald sowie ZZ1 schnellstmöglich durchgesichert werden, um den anrückenden Feind aus West sowie aus Nord zu stoppen. Anschließend sollte das Hauptquartier in der Fabrik zerstört werden, um den Nachschub zu stoppen. Nach Sicherstellung des Bereichs, ist es AZ zu nehmen und somit Verteidigungsposition im Norden zu beziehen.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan121915Bmai19

 120519

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nach schweren Kämpfen konnten Koalitionskräfte die Truppen der AAF zurückwerfen. Hierbei hat die AAF starke Verluste an Mensch und Material zu beklagen. Dennoch verwendet die AAF immer mehr neue Fahrzeuge. Es wird vermutet, das diese von einer unbekannten dritten Fraktion geliefert werden.

FEINDLAGE

Nachdem wir die Ortschaft Kore sichern konnten, wurden zurückfallende AAF-Einheiten durch eigene Hubschrauber dezimiert. Die Stadt Agios Dyonisios konnte bei dem Ausweichen des Feindes fast kampflos genommen werden. Derzeit sammelt sich eine gemischte Einheit der AAF in Zugstärke süd-westlich des Flughafens bei Lakka. Wir vermuten, das diese bereits auch mit den neuen gelieferten Fahrzeugen ausgerüstet wurden.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich ca. 2 1/2 km Westlich des Gefechtsstreifens.

ZIVILE LAGE

Keine.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, dir Ortschaft Lakka (ZZ) sowie das Freifeld östlich davon (AZ) zu sichern. Hierbei sind auf Gefechtsstände des Feindes zu achten. Möglicherweise sind hier Informationen über die genaue Herkunft der neuen Fahrzeuge.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus Westen zu betreten. Das Gelände vor der Ortschaft ist relativ Feindfrei. Es ist mit feindlichen Fahrzeugen zu rechnen. Infanterie ist vermutlich nur in den einzelnen Gebäuden vorhanden. Wo es möglich ist, sollte aufgesessen vorgerückt werden. In der Ortschaft ist der Kampf abgesessen zu führen, die Ortschaft ist durchzusichern. Das Gelände hinter der Ortschaft kann nach eigenem Ermessen gesichert werden. Wir gehen davon aus, das der Feind Minensperren mit Panzerabwehrminen auf den Straßen eingerichtet hat.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan051915Bmai19

 050519

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht verfügbar.

FEINDLAGE

AAF-Einheiten benutzen den Flugplatz nördlich der Ortschaft Abdera als Stützpunkt für die 3. Heeresfliegerstaffel. Von dort aus starten Kampfhubschrauber des Typs AH-1 und Mi-24 und greifen Koalitions- und Zivileinrichtungen an. Im Gebiet südlich der Flugplatzes sowie in Abdera selbst befindet sich ein gemischter Zug mechanisierter und motorisierter Infanterie, vermutlich durch weitere Kräfte verstärkt. Im Zwischengelände vermuten wir auch einen Gefechtsstand auf Bataillionsebene.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich ca. 1 1/2 km Nord-Östlich des Gefechtsstreifens.

ZIVILE LAGE

Wir vermuten einzelne Zivilisten auf dem Flugplatz und in der Ortschaft Abdera, die als Schutzschild von der AAF missbraucht werden.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, den Flugplatz (ZZ1) zu sichern, fliegende Gerätschaften und die dazugehörige Logistik zu vernichten und die Zivilisten zu retten. Im Zwischengelände bei ZZ2 sind feindliche Befestigungen, falls vorhanden, zu nehmen und der Bataillionsgefechtsstand zu sichern. Auch die Ortschaft (AZ) ist zu nehmen, hier ist wieder auf Zivilpersonen zu achten.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus Norden zu betreten. 

Der Flugplatz ist als Erstes zu sichern, danach sofortige Vernichtung aller fliegenden und logistischen Gerätschaften. Danach weiterrücken nach Süd zur Durchführung des restlichen Gefechtsauftrags.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Aufgrund der Gefahr von Kollateralschaden kann kein Steilfeuer oder Luftunterstützung gewährt werden.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan281915Aapr19

 280419

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht verfügbar.

FEINDLAGE

Nachdem NATO-Kräfte den Fabrikkomplex sichern konnten, haben sich die Sovjets größenteils nach Molzen zurückgezogen. Die UDSSR sichert die Stadt in der Stärke eines mechanisiserten Zuges unterstützt durch Infanterie und einiger motorisierten Einheiten. Der Feind verfügt über Panzerabwehrwaffen, des Weiteren bereitet sich ein Zug aus Kampfpanzern gemischt mit mechanisierten Kräften in Masendorf zur Verlegung und Unterstützung der Kräfte in Molzen vor. Amerikanische AWACS meldeten, dass NVA-Kräfte in das Waldgebiet bei den Weihnachtsbaumplantagen eingeflossen sind. Genaue Stärke und Ausrüstung des Feindes ist unbekannt.

EIGENE LAGE

Die II./ 391 steht ca. 1 1/2 Km südlich des Gefechtsstreifens und ist bei voller Stärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Sie wird Unterstützt durch einen Zug amerikanischer Kampfpanzer vom Typ Abrams. Diese werden auf die Stadt Molzen vorrücken, sobald die II./ 391 mit der Sicherung des AZ begonnen hat und gegen evtl. Angriffe aus Molzen Unterstützung leisten.

ZIVILE LAGE

Zivilisten sind evakuiert.

2. AUFTRAG

Auftrag der II./391 ist es, den Gefechtsstreifen zu durchlaufen, den Feind zu werfen und das AZ ( Molzen) zu sichern.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist zu durchlaufen, Feinde zu bekämpfen und sämtliche Häuser zu sichern. Gebäude, die sich am Gefechtsfeldrand befinden sind zu ignorieren und nicht zu sichern. Weiteres Vorgehen nach Maßgabe der Führung vor Ort.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Amerikanische Kampfpanzer ( Typ Abrams) in Zugstärke

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Datenschutz | Cookies

Diese Website verwendet Cookies – nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Benutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Klicken Sie auf „Ich stimme zu“, um Cookies zu akzeptieren und direkt unsere Website besuchen zu können.
Datenschutzerklärung Ich stimme zu Ablehnen