Operationsbefehl UebMan081915Bjul18

080718

1. LAGE

FEINDLAGE

Nachdem die russichen Kräfte am Pobedastaudamm eine heftige Niederlage gegen 2./ 391 hinnehmen mussten, konnten sie den Vormarsch der Panzergrenadiere bei Gvodzno stoppen und diese zum Rückzug zwingen. Wenige Tage später wurden die feindlichen Kräfte jedoch in Gvodzno durch verbündete NATO-Truppen geworfen und mussten sich bis nach Krasnostav zurückziehen. Weiterhin wurden nordöstlich der Stadt am Flugfeld stationierte Kampfhubschrauber gemeldet, welche bei einem Gegenschlag den NATO-Kräften vor Ort einen schweren Schaden bereiten könnten. Auf Grund des Todes des russischen Majors, welcher nicht gefangengenommen und verhört werden konnte, liegen derzeit keine weiteren Informationen über die Stärke und Bewaffnung des Feindes vor. Es wird vermutet, dass der Feind am schwarzen Berg einen Vorposten errichtet hat. Die absolute Lufthoheit liegt weiterhin auf Seiten der Russen.

EIGENE LAGE

Beim Vorrücken auf die Stadt Gvodzno musste die 2./ 391 schwere Verluste hinnehmen und wurde zum Rückzug gezwungen, steht sie nun am Pobedastaudamm nordwestlich des Gefechtsstreifens. Die restlichen Kräfte der 3./ 391, 4./ 391 und der 4./ 393 konnten einige Tage nach dem gescheiterten Vorrücken der 2./ 391 den Feind in Gvodzno zum Rückzug zwingen. Unterdessen ist die 2./ 391 wieder bei voller Stärke und gefechtsbereit. Die verbündeten Kräfte stehen westlich des Gefechtsstreifen bei Gvodzno und werden gesammelt Richtung Süd-Ost nach Dubrovka vorrücken und versuchen den Feind zu werfen.

ZIVILE LAGE

Zivilisten wurden evakuiert.

2. AUFTRAG

Um die eigenen Kräfte vor einem Gegenangriff zu Luft vor dem Feind zu schützen, hat die 2./ 391 den Auftrag den Gefechtsstreifen zu durchlaufen, alle Häuser zu sichern und das AZ ( Flugfeld/ Flugbahn) zu nehmen.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach dem Herstellen der Gefechtsbereitschaft, verlegt die 2./ 391 nach Süd-Osten, um in den Gefechtsstreifen einzudringen und den Feind dort zu werfen. Das weitere Vorgehen erfolgt nach Maßgabe der Führung vor Ort.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:
Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

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