Operationsbefehl UebMan161915Ajan21

 Gefueb 130820

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nach dem Zurückdrängen polnischer und russischer Kräfte aus dem gesamten Gebiet von Celle konnte eine Waffenruhe zwischen allen 4 Parteien erreicht werden. Jedoch wurde durch Aufklärungskräfte festgestellt, dass sich unbekannte, bewaffnete Kräfte im Bereich vom ETHS-Flugfeld befinden und sich bislang ohne Zwischenfälle im Bereich aufhalten.

FEINDLAGE

Es ist nicht bekannt, zu welchen der zwei Gegnerparteien die aufgeklärten Kräfte gehören und was diese vorhaben. Die unbekannten Kräfte befinden sich im nördlichen Bereich des ETHS-Flugfeldes und beobachten dieses, bislang ohne Zwischenfälle und ohne Sichtung von polnischen oder russischen Kräften. Trotz dessen konnte die Verwendung von russischem Kriegsmaterial an den unbekannten Kräften bestätigt werden.

EIGENE LAGE

Durch die Aufklärungsdaten vermutet die Heeresführung, dass die bislang unbekannten Kräfte russische Separatisten sind, die die Waffenruhe zwischen der Bundesrepublik und den Gegnerparteien umgehen wollen. Somit wurde die 2./391 PzGrenBtl mit dem Alpha- und Bravo-Zg erneut in den Verfügungsraum entsendet und stehen jeweils als Halbzüge in Bereitschaft. Die 2./91 JgBtl wurde ebenfalls in den Verfügungsraum gebracht.

ZIVILE LAGE

Nach wie vor wurden alle Zivilisten im Einsatzgebiet durch die Bundespolizei, sowie durch Feldjägerkräfte vollständig evakuiert. Da die aufgeklärten Kräfte im Verfügungsraum militärische Uniformen und Waffen tragen, haben diese ihren Schutzstatus im Sinne des humanitären Völkerrechts aufgegeben und sind als Kombattanten zu betrachten.

2. AUFTRAG

Überschlagen Sie die eigenen Kräfte im ZZ1 und rücken Sie weiter nach Norden vor. Nehmen Sie das ZZ2 und das AZ ein.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Nach Erreichen von Fassberg sind geeignete Verteidigungsstellungen zu errichten. Die unbekannten Kräfte sind zu beobachten.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Es ist Luftunterstützung der amerikanischen Kräfte durch eine A10-Thunderbolt gegeben. Diese ist jederzeit über die OpZ (40.0 MHz) anzufordern.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge und OpZ: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Wir wünschen einen guten Rutsch

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Die virtuelle Panzergrenadierbrigade 37 wünscht allen einen guten Rutsch ins neue jahr

Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende. Wir hoffen, das jeder ein schönes Weihnachtsfest erlebt hat! Für die Brigade war auch dieses Jahr sehr fordernd. Dennoch wurden alle Übungen und Events planmäßig bestritten. Jedoch mussten wir uns von manchen Kameraden verabschieden, die langjährig gedient hatten. Die Führung geht dennoch mit Zuversicht in das kommende Jahr und wir freuen uns auf viele weitere Spiele mit unseren Kameraden!

Als Kommandeur der Brigade spreche ich hiermit meinen Dank an die Mitglieder aus!

Vielen Dank für die schönen Stunden.

Kickapoo, Kommandeur vPzGrenBrig37

 

Operationsbefehl UebMan181915Anov21

 Gefueb 130820

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Feindliche reguläre Kräfte halten den Bereich um Dormte. Die motorisierten und mechanisierten Kräfte werden dabei durch Helikopter unterstützt. Bisher befand sich der Feind in der Verteidigung und konnte nur den Bereich nördlich der PL grün halten. Ob weitere Kräfte aus Norden im Zulauf sind ist momentan unklar.

EIGENE LAGE

Der zweite Zug befand sich im Angriff nach Norden und konnte die Ortschaft Jarlitz nehmen. Die Kräfte wurden durch den dritten Zug abgelöst, der nun die Ortschaft hält. Der zweite Zug befindet sich wieder im Verfügungsraum und bereitet sich darauf vor, wieder in den Angriff überzugehen. Die rechte Flanke wird dabei durch Jäger gehalten und auf der linken Seite befinden sich Aufklärer.

ZIVILE LAGE

Es sind keine Zivilisten vor Ort.

2. AUFTRAG

Überschlagen Sie die eigenen Kräfte im ZZ1 und rücken Sie weiter nach Norden vor. Nehmen Sie das ZZ2 und das AZ ein.

3. DURCHFÜHRUNG

Stellen Sie die Einsatzbereitschaft her und begeben Sie sich in den Gefechtsstreifen. Nehmen Sie die Ziele ein.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Eigene Logistik befindet sich auf dem Weg zum Verfügungsraum.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge und OpZ: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan021915Bmay21

 Gefueb 130820

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Feindliche Kräfte in Stärke eines MotSchReg haben sich entlang des VRV in einer tiefgestaffelte Verteidung eingerichtet. Aufklärungskräfte ROT befinden sich jenseits des VRV und klären grob Richtung SO auf.
Unterstützt werde diese durch leichte Artillerie Kräfte, sowie Pionier und Panzerjäger Kräfte. Der Feind verteidigt im Wesentlichen die Ortschaften, die Wälder werden aufgrund fehlender Mannstärke nur leicht verteidigt.
Die gepanzerten Kräfte bestehen sowohl aus Schützenpanzer neuster Bauart, als auch aus veraltetem Gerät, verstärkt durch mindest einen KPz Zug.
Minenlage ist unklar, wenn Minen vorhanden, dann als Verlegeminen im Verbund, nicht als Einzelminen.
Der Feind besitzt eine moderne EloKa, welche in der Lage ist, punktgenau, Funksender aufzuklären, und diese im Zusammenspiel mit der Artillerie zu bekämpfen.

EIGENE LAGE

Amerikanische Einheiten haben einen Brückenkopf im Südosten von Rosche errichtet und stehen mit mechanisierten Kräften, welche durch KPz verstärkt sind, in Verteidigungsstellung.
Aufklärungskräfte ROT standen bereits im Feuerkampf mit Sicherungskräften Blau im Brückenkopf.
Einheiten des PzGrenBtl befinden sich in der FOB Camp Warehouse II und bereiten sich auf den Angriff vor, um den Brückenkopf zu vergrößern, und wesentliche Teile Rosches einzunehmen.
Für den ersten Angriff stehen 2 verstärkte PzGrenKp zu Verfügung, welche um 0450 Ortszeit das gelbe Band überschreiten müssen.

ZIVILE LAGE

Sämtliche Zivilisten haben das Gebiet verlassen.

2. AUFTRAG

Der 1.Zug der 2./391 hat den Auftrag das gelbe Band um 0450 Ortszeit zu überschreiten und die feindlichen Verteidigungskräfte am VRV zu zerschlagen. Danach sind die ZZ1, ZZ2 und AZ zu nehmen, um anschließend bei der HL SPERBER in Verteidigungsstellung zu gehen, mit dem Ziel personelle und materielle Einsatzstärke wieder herzustellen, und frische Kräfte an die HL SPERBER nachzuführen.

3. DURCHFÜHRUNG

Der 1.PzGrenZg befindet sich in der FOB und stellt Gefechtsbereitschaft her. Danach tritt der PzGrenZg über eigene Sicherungskräfte BLAU an und überschreitet das gelbe Band um 0450 Ortszeit. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Aufklärung im rechten Bereich feindliche gepanzerte Kräfte vermutet, welche vernichtet werden müssen. Verteidigende Kräfte entlang des VRV in unbekannter Stärke sind zu vernichten. Aanschließend ist das ZZ1, A DORF, zu nehmen, in welchem mindestens 2 MotSchZg vermutet werden. Sobald das ZZ1 genommen ist, und Sicht auf B DORF besteht, verlegt eigene Logistik nach A DORF. Im weiteren Verlauf ist auf ZZ2 vorzustoßen und dieses zu sichern. Frühestens ab diesem Zeitpunkt kann die Reserve nachführend eingesetzt werden. Im Zwischengelände zwischen ZZ1 und ZZ2 vermuten wir weitere starke Kräfte ROT, insbesondere PzJg Kräfte. Im ZZ2, B DORF, 2 weiter MotSchZg.
Nachdem sämtliche Kräfte ROT im ZZ2 vernichtet sind, greift der PzGrenZg das AZ an, sichert C DORF und richtet sich anschließend an der HL SPERBER zu r Verteidigung ein.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Eigene Mörser unterstützen über begleitende VBs den Hauptangriff im Schwerpunkt. Nebel kann jedoch bei Kapazität über die OPZ angefordert werden.
Während des Angriffs kann einmalig eine Rotte US Kampfhubschrauber als Unterstützung angefordert werden.
Desweiteren steht eine SPz Gruppe als Reserve bereit, um gegebenenfalls den Durchbruch zu erzwingen. Einsatz der SPzGrp erfolgt auf Antrag an die OPZ.
Eigene Logistik verlegt nach Einnahme und Sicht auf ZZ2 nach A-Dorf und versorgt den PzGrenZg dort mit Munition und Treibstoff.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge und OpZ: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan111915Bapr21

 Gefueb 130820

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Feindliche Kräfte in Stärke eines MotSchReg haben sich westlich rotem Band in einer tiefgestaffelte Verteidung eingerichtet. Unterstützt werde diese durch leichte Artillerie Kräfte, sowie Pionier und Panzerjäger Kräfte. Der Feind verteidigt im Wesentlichen die Ortschaften, die Wälder werden aufgrund fehlender Mannstärke nicht verteidigt. Die gepanzerten Kräfte bestehen im Groß aus veralteten SPz, ausdrücklich keine KPz. Jedoch hat sich der Feind durch eine nicht unerhebliche Anzahl polnische BMP1 verstärkt, welche eine hohe Anzahl Lenkwaffen mit sich führen. Die Minenlage ist unklar, wenn Minen vorhanden, dann entlang des roten Bandes. Der Luftraum ist aufgrund der Wetterlage morgens frei, ab späten Vormittag unklar. Der Feind besitzt eine moderne EloKa, welche in der Lage ist, punktgenau Funksender aufzuklären, und im Zusammenspiel mit der Artillerie diese zu bekämpfen.

EIGENE LAGE

Der PzGrenZg befindet sich im Verfügungsraum FOB und stellt Marsch und Gefechtsbereitschaft her.

ZIVILE LAGE

Sämtliche Zivilisten haben das Gebiet verlassen.

2. AUFTRAG

Der Kampfverband hat den Auftrag, das rote Band nach West zu überschreiten und die Verteidigung des Feindes zu brechen. Dazu greift er mit 3 JgKp, jeweils verstärkt durch einen PzGrenZg, nebeneinander an, Schwerpunkt ist dabei der linke KpGefStr. Der 1.PzGrenZg ist im mittleren KpGefStr eingesetzt, und hat den Auftrag, die beiden ZZ und das AZ zu nehmen. Es wurde eine Reserve, bestehen aus einem JgZg und einem PzGrenZg, gebildet, welche auf Befehl die angreifenden Teile unterstützt.

3. DURCHFÜHRUNG

Der 1.PzGrenZg befindet sich in der FOB und stellt Gefechtsbereitschaft her. Sobald dies geschehen ist, verlegt der PzGrenZg über Tangente SCHWARZ ans gelbe Band in seinen Gefechtsstreifen, um dann auf Befehl, gemeinsam mit den Jägerkräften das gelbe Band zu überschreiten. Gekennzeichnete Anmarschwege sind, durch eigene Aufklärungskräfte in Feldposten, sicher, das Gelände bis Gelbes Band wird als Feindfrei eingeschätzt.
Im ZZ1 ist das A-Dorf zu sichern, anwesender Feind zu vernichten. Hier vermuten wir einen durch Aufklärungskräfte verstärkten MotSchZg.
Danach tritt der PzGrenZg weiter auf das ZZ2 an, sichert B-Dorf und wirft feindliche Kräfte vor Ort, welche hier ebenfalls in Stärke eines MotSchZg vermutet werden.
Nach Sicherung ZZ2 ist das AZ bei C-Dorf zu nehmen. Hier vermuten wir den Hauptteil der Feindkräfte in Stärke einer verminderten MotSchKp, sowie Mörserstellungen.
Nach Einnahme AZ richtet sich der PzGrenZg zur Verteidigung ein und erwartet einen Gegenangriff des Feindes aus West.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Eigene Mörser unterstützen im Wesentlichen den Hauptangriff im Schwerpunkt, Nebel kann jedoch bei Kapazität angefordert werden.
Eigene Logistik verlegt nach Einnahme und Sicht auf ZZ2 nach A-Dorf und versorgt den PzGrenZg dort mit Munition und Treibstoff.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge und OpZ: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

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