Operationsbefehl UebMan161915Adec18

 161218

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nachdem wir zuletzt dem verzögernden Feind gefolgt sind, stehen wir noch in denselben Stellungen, in denen wir die letzte Mission beendet haben. Vor uns in der Tiefebene hat der feindliche Panzerzug noch immer seine Stellungen bezogen.

FEINDLAGE

Durch die erfolgreiche Verzögerung unserer Kräfte, ist es dem Feind gelungen, Personal und Material im Bereich Neu-Anspach zu bündeln, um von dort aus erneut auf uns anzusetzen. In der nördlichen Tiefebene stehen noch immer Kampfpanzer in Zugstärke und überwachen die Geländekante, über die wir angreifen müssen. Verstärkt wurden diese Teile durch einen Halbzug Flugabwehrkanonen auf M113 Basis. Vermutete Absicht des Feindes ist es unseren Angriff auf Neu-Anspach zum Stehen zu bringen und mit den neu formierten Teilen einen Gegenangriff zu wagen. Geschätzt stehen uns in der Ebene voraus mindestens zwei Mechanisierte Züge, sowie weitere motorisierte Verstärkung aus Neu-Anspach gegenüber.

EIGENE LAGE

Nachdem der feindliche Verzögerungsraum überwunden werden konnte, stehen wir nun an der Geländekante und müssen über diese nach Nordwest weiter ansetzen. Eigene Versorgungsgüter wurden bis unmittelbar an die Front gebracht, sodass wir vor Ort unsere Kampfkraft wiederherstellen konnten. Der zweite Zug hat südlich von Obernhain Stellung bezogen und bereitet den Angriff auf die Ortschaft vor. Der Dritte Zug befindet sich derzeit hinter uns und wird uns im Angriff folgen. Weiter westlich stehen die Teile des PzGrenBtl 371 bereit, um ebenfalls den Vormarsch nach Neu-Anspach zu starten. Die eigene Flugabwehr überwacht weiter das Vorgehen.

ZIVILE LAGE

Unverändert.

2. AUFTRAG

Auftrag des ersten Zuges ist es, zuerst die feindlichen Kräfte im Tal nördlich aufzuklären und zu melden. Diese werden dann durch Luftunterstützung vernichtet. Im Anschluss werden wir weiter über die Geländekante weiter nach Nordwest angreifen. Dazu ist das Zwischenziel 1, eine Sporthalle, zu nehmen, und im Anschluss dort eine vorläufige Sicherung aufzubauen. Danach ist das Angriffsziel zu nehmen, um die Voraussetzungen zum Einfließen in Neu-Anspach zu schaffen.

3. DURCHFÜHRUNG

Zuerst werden wir wieder Fühlung mit den Panzern und der Flak im Tal aufnehmen und deren Position im FüInfoSys melden. Auf Bestätigung durch den Zugführer an die OPZ wird ein kombinierter Luftschlag durch einen Eurofighter und eine Staffel UHT Tiger die Feindkräfte im Vorfeld vernichten. Nach der Freigabe durch die OPZ greifen wir weiter in Richtung ZZ an und nehmen dieses. Danach bauen wir dort eine Sicherung nach Nordwest auf und erwarten den Schulterschluss mit dem 1. Zug linkerhand. Der Dritte Zug wird rechts von uns Stellung beziehen und Sicherung in das Vorfeld nach Nord und Ost gewährleisten. Sobald die OPZ die Freigabe gibt, werden wir den Angriff in Richtung AZ fortsetzen und dort Sturmausgangsstellungen für ein Eindringen in Neu-Anspach einnehmen.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Luftunterstützung Tiger und Eurofighter halten sich bereit, um auf Bestätigung der Ziele den Luftschlag durchzuführen.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

OPZ auf dem Zugkreis

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan131915Adec18

 131218

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

AAF-Einheiten haben den Bereich nord-westlich von Sofia besetzt, um eine Anlandung eigener Teile, die unsere Einheit verstärken soll, zu verhindern. Der Feind hat hierzu motorisierte und mechanisierte Einheiten in zweifacher Zugstärke im Raum um den Militärhügel bei Sofia in Stellung gebracht. Der Feind erwartet einen Angriff sowohl aus nord-west über die See als auch aus Süd. Es wurden bereits Verteidigungsmaßnahmen eingeleitet.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich ca. 2 km südlich des Gefechtsstreifens.

ZIVILE LAGE

Keine Zivilisten vor Ort.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, den Feind im von der übergeordneten Führung zugewiesenen Gefechtsstreifen zu werfen und so eine reibungslose Anlandung eigener Truppen zu gewährleisten. Vor allem die Zwischenziele und das Angriffsziel sind als Schwerpunkt der feindlichen Verteidigung anzusehen.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus süd-west zu betreten, vor der AL ist nicht mit Feind zu rechnen. Es sind, in wechselseitiger Kampfweise, alle befestigten Positionen und Stellungen des Feindes aufzuklären und einzunehmen. Sobald das AZ gesichert wurde ist Verteidigungsstellung Richtung Nord-Ost einzunehmen.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan091915Adec18

 091218

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Russiche Feindkräfte haben es geschafft in Rosche einzudringen und die Gebiete Hanstedt und Rassau zu nehmen. Es befinden sich weiterhin Feindkräfte in Bewegung um nach Westen vorzudringen. Der Feind hat unsere Satelliten gestört,  wodurch kein genaueres Lagebild bereit gestellt werden kann. Wir rechnen mit verstärkter Anzahl an mechanisierten und gepanzerten Kräften. Es wird davon ausgegangen, dass der Feind eine Operationsbasis nahe Rassau errichtet hat.

EIGENE LAGE

Eigene Kräfte konnten sich sammeln und somit Zivilisten aus dem Gefahrengebiet bringen. Die Panzergrenadierbrigade 37 befindet sich ebenfalls in der Ortschaft Klein Liedern um die Ankunft des Feindes zu erwarten. Eine Verteidigungsstellung wurde von Pionieren fertiggestellt um sich auf den Gegenschlag des Feindes vorzubereiten. Desweiteren befinden sich eigene Kräfte auf dem Weg um gegebenfalls Unterstützung zu leisten. Es wurden ebenfalls MILAN Stellungen errichtet. NATO - Flieger befinden sich auf dem Weg um Unterstützung zu leisten.

ZIVILE LAGE

Es befinden sich keine Zivilisten in dem Gebiet.

2. AUFTRAG

Erster Auftrag wird es sein, Verteidigungsstellung zu beziehen und den ankommenden Feind zurückzuschlagen. Anschließend sollten die Ortschaften ZZ und AZ vom Feind befreit werden.

3. DURCHFÜHRUNG

Sobald die Verteidigung gelungen ist, wird der Gefechtssteifen von west betreten um die Ortschaften ZZ und AZ zu nehmen und vom Feind zu befreien.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

In der Luft befinden sich eine A10 "Warthog" sowie ein UH Tiger, diese können falls nötig über den Zugfunkkreis angefordert werden.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan021915Adec18

 021218

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

CSAT Einheiten sind an der Nordküste der westlichen Altis-Insel gelandet und haben dort einen Brückenkopf eingerichtet, welcher derzeit verteidigt wird. Vor allem in der vom Krieg gezeichneten Stadt Frini (AZ), in dem derzeit Bauarbeiten für den Wiederaufbau voranschreiten, haben sich feindliche Truppen verschanzt. Wir gehen von mindestens zwei Züge mechanisierter Infanterie aus, verstärkt durch motorisierte Einheiten. Feindliche Pionierarbeiten haben bereits Feldbefestigungen, Außenposten und Verteidigungsmaßnahmen errichtet.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind wieder bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich ca. 2 km südlich des Gefechtsstreifens.

ZIVILE LAGE

Im AZ sind noch einige Anwohner und Bauarbeiter vorhanden. Diese werden vermutlich als Schutzschild benutzt.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, den Feind vor Frini zu werfen, befestigte Stellungen einzunehmen und die Ortschaft zu befreien. Hierbei wird besonderen Wert auf ein schnelles und effektives Vorgehen der Panzergrenadiere gelegt.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus süd-ost zu betreten, vor der AL ist nicht mit Feind zu rechnen. Es sind, in wechselseitiger Kampfweise, alle befestigten Posten des Feindes aufzuklären und einzunehmen. Als letztes ist die Ortschaft zu sichern. Bei der Sicherung in der Ortschaft ist vor allem auf Schonung von Zivilisten und Gebäuden zu achten.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan291915Anov18

 291118

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Russische mechanisierte Einheiten haben die Dörfer Kozlovka (ZZ) und Drozhino (AZ) besetzt, um von dort unser weiteres vorgehen Landeinwärts zu behindern. Der Feind nutzt die Geländegegebenheiten aus, um seine Fahrzeuge in günstigen Positionen zu verschanzen. Es befinden sich in unserem Bereich Teile eines Mot-Schützen-Bataillons. Es wurden SPz des Typs BMP-2 und BMP-3, sowie evtl. Aufklärungsfahrzeuge Typ BTR-90 gesichtet. Insgesamt gehen wir von ca. zwei Zügen, verstärkt durch Aufklärungsteile aus. Mit Minen ist zu rechnen.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind wieder bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich ca. 1 1/2 km süd-östlich des Gefechtsstreifens.

ZIVILE LAGE

Keine Zivilisten vor Ort.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, den Feind im Gefechtsstreifen zu werfen. Die beiden Ziele sind zu sichern, nach der Sicherung des AZ ist Stellung Richtung Zelenogorsk aufzubauen, um einen eventuellen Gegenangriff abzuwehren.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus süd-ost zu betreten, vor der AL ist nicht mit Feind zu rechnen. Als erstes werden wir vermutlich auf Aufklärungseinheiten treffen, welche bereits in der ersten Phase ein Verzögern des Zuges erwirken wollen. Der Feind ist in wechselseitiger Kampfweise auf- und abgesessen zu bekämpfen. Unsere Flanken werden von Jägern (links) und PzGren (rechts) gedeckt. Sobald in Stellung im AZ, ist der Gegenangriff auf der gesamten Höhe von Zelenogorsk zu erwarten, auch wird der Feind die Wälder herum nutzen.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

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