Operationsbefehl UebMan041915Boct26

 

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Die Sicherheitslage auf Isla Pera ist nach der vollständigen Machtübernahme durch das Syndikat weiterhin instabil. Das Syndikat kontrolliert derzeit die gesamte Insel, nutzt die vorhandenen Ortschaften und Verkehrsachsen für seine Verteidigung und verfügt überwiegend über älteres russisches Gerät.
Teile der Horizon Islands Legion konnten an der Küste einen Brückenkopf bilden und halten. Zur Verstärkung sowie zur Wiederherstellung der Kontrolle über die Insel wurden Teile der PzGrenBrig 37 in diesen Brückenkopf verlegt.
Das Syndikat ist in der Lage, den Brückenkopf zu beobachten und gegen ihn mit örtlichen Kräften vorzugehen. Besonders entlang von Straßen, an Kreuzungen, Brücken und Geländeengen ist mit kleinen Panzerabwehr-Minensperren zu rechnen; der Einsatz von IEDs ist nicht festgestellt.
Zur Sicherung des weiteren Vorgehens greifen KSK-Kräfte beidseits der Angriffsachse an. Sie sichern die umliegenden Dörfer und verhindern, dass Kräfte des Syndikats in die Flanken der PzGrenBrig 37 ausweichen, Reserven verlegen oder Gegenangriffe führen.
Die PzGrenBrig 37 setzt aus dem Brückenkopf heraus zum Angriff an. Ihr Auftrag ist es, die Zwischenziele ZZ1 bis ZZ4 zu nehmen und anschließend das Angriffsziel AZ zu erobern. Ziel der Gesamtoperation ist es, das Syndikat schrittweise aus seinem Kontrollraum zurückzudrängen und die Handlungsfreiheit auf Isla Pera wiederherzustellen.
Wetter: 0600 Uhr, sonnig, gute Sicht. Dies begünstigt Aufklärung und Luftunterstützung, erhöht jedoch zugleich die Sichtbarkeit eigener Bewegungen.

FEINDLAGE

Das Syndikat hat in den vergangenen Tagen erhebliche Erfolge erzielt. Es konnte die örtliche Polizeikräfte überwältigen, deren Stellungen zurückdrängen und weite Teile der Insel unter seine Kontrolle bringen. Die verbliebenen Polizei- und Sicherheitskräfte sind vermutlich zersplittert, zurückgeworfen oder haben sich in kleinere, isolierte Gruppen zurückgezogen.
Das Syndikat kontrolliert derzeit die gesamte Insel Isla Pera. Es nutzt die gewonnenen Räume, um seine Stellungen auszubauen, Verkehrsachsen zu kontrollieren, Reserven in den Ortschaften zu konzentrieren und den Brückenkopf der Horizon Islands Legion zu beobachten.
Das Syndikat verfügt überwiegend über älteres russisches Gerät. Dazu zählen Handwaffen, Maschinengewehre, Panzerabwehrhandwaffen und möglicherweise ältere gepanzerte Fahrzeuge. Zur Sicherung seiner Verteidigung legt es vor allem an Straßen, Kreuzungen, Brücken und Geländeengen kleine Minensperren mit Panzerabwehrminen (AT-Minen) an. Der Einsatz von IEDs ist bislang nicht festgestellt.
Im Raum ZZ4 befindet sich eine Radaranlage, die vom Syndikat gestört bzw. für eigene Zwecke genutzt wird. Die Anlage ist von hoher Bedeutung und soll durch eigene Kräfte unbeschädigt eingenommen werden. Es ist davon auszugehen, dass das Syndikat die Radaranlage sichert und im Fall eines Angriffs gegebenenfalls beschädigen oder unbrauchbar machen will. Im Raum ZZ4 sind daher Sprengladungen, Sprengfallen oder Zerstörungsvorrichtungen möglich.
Vermutliche Absicht des Syndikats:
• Den Brückenkopf der Horizon Islands Legion beobachten und bei Möglichkeit angreifen.
• Den Vormarsch der PzGrenBrig 37 durch Verteidigung der Zwischenziele ZZ1 bis ZZ4 verzögern.
• Reserven in den Dörfern und entlang der Hauptachsen halten, um Gegenangriffe zu führen.
• Die Flanken des eigenen Vormarsches durch Kräfte aus den Seitenräumen bedrohen.
• Die Radaranlage im Raum ZZ4 weiterhin nutzen, stören oder im Bedrohungsfall zerstören.
• Das Angriffsziel AZ als Schwerpunkt der Verteidigung halten.
Das Syndikat ist als kampferprobter, örtlich flexibler Gegner einzuschätzen. Es wird vermutlich keine durchgehende Verteidigungslinie halten, sondern Schlüsselgelände, Dörfer, Straßenengen und die Radaranlage verteidigen. Dabei nutzt es Rückzugswege, Sperren und Gegenangriffe, um unseren Vormarsch zu verzögern.

 

2. AUFTRAG

Die Brigade überschreitet die eigenen Feldposten im Osten und Durchläuft die Zwischenziele und das Angriffsziel. Dabei hält sie sich nahe der MSR.

3. DURCHFÜHRUNG

Der Panzergrenadierzug überschreitet den Feldposten im Osten.

Im Anschluss geht er auf den Angriff des ZZ1 und ZZ2 über. Dort wurde motorisierte Panzerabwehr aufgeklärt. Im ZZ1 wird Infanterie mit Panzerabwehrwaffen und im ZZ2 wird mechanisierte Infanterie erwartet.

Das ZZ3 ist der Staudamm, welcher für 80% der Stromversorgung der Insel verantwortlich ist. Hier wurde aufgeklärt, dass 2 Mitarbeiter des Kraftwerks als Geiseln genommen wurden. Diese sind zu befreien und zu evakuieren. Dies geschieht über das Markierte Dach, durch Hotel 1. Hotel 1 wird durch die OPZ eingewiesen, sobald die Geiseln und der Landeplatz durch den Zugführer als gesichert gemeldet wurden.

Im ZZ4 befindet sich die Radarstation Mike-69. Diese wird aktuell gestört. Hierzu soll der Störsender zerstört werden. Die Anlage soll unter allen Umständen intakt bleiben.

Im AZ befindet sich der Flugplatz „Tagua Air Base“. Wir vermuten, dass von hier die Logistik des Syndikats passiert. Dieser Flugplatz ist einzunehmen und nach Beweisen zu suchen, wer das Syndikat unterstützt.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge und OpZ: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan271915Bsep26

1. ALLGEMEINE LAGE

FEINDLAGE

ROTLAND greift aus Norden mit starken mechanisierten und gepanzerten Kräften an.

Aufgeklärt wurden mindestens Kräfte einer MotSchBrig mit Schützenpanzern, Kampfpanzern T-72, Flugabwehr, Mörsern und Raketenartillerie sowie Luftunterstützung durch Mi-24 HIND.

Mit schnellem Nachstoßen in Richtung des eigenen VRV ist zu rechnen.

Der Feind beherrscht zu Beginn den Luftraum.

EIGENE LAGE

Eigene Kräfte bauen südlich den eigenen VRV auf und verstärken diesen. Hierfür muss Zeit gewonnen werden.

Mit zunehmendem Ausweichen nach Süden nimmt die Wirkung der eigenen Flugabwehr zu. Spätestens ab BUSSARD ist mit ausreichender eigener Sicherung des Luftraums zu rechnen.

Weitere eigene Kräfte unterstützen aus den auf der Karte gekennzeichneten Stellungen.

Eigene Mörser stehen auf Anforderung zur Verfügung. Freigabe erfolgt durch EAGLE EYE.

Eigene Teile:

- ALPHA 1: SPz PUMA
- BRAVO 1: 6 Mann Infanterie

Keine Zivilisten im Einsatzraum.

ABC-Lage unklar.

 

2. AUFTRAG

ALPHA 1 verzögert mit BRAVO 1 den aus Norden angreifenden Feind über die Verzögerungslinien SPERBER, HABICHT und BUSSARD bis zum eigenen VRV.

Zweck ist, Zeit für Aufbau und Verstärkung des eigenen VRV zu gewinnen.

Anschließend weicht ALPHA 1 mit BRAVO 1 auf Befehl über den eigenen VRV aus.

3. DURCHFÜHRUNG

Absicht

Feind aus vorbereiteten Stellungen bekämpfen, wiederholt zur Entfaltung zwingen und seinen Vormarsch verzögern.

Eigene Kampfkraft und Bewegungsfreiheit sind zu erhalten.

Ausweichen erfolgt grundsätzlich auf Befehl EAGLE EYE.

ALPHA 1 beurteilt fortlaufend die Lage und meldet EAGLE EYE rechtzeitig, wenn ein weiteres Halten der jeweiligen Stellung nicht mehr zweckmäßig erscheint.

Feuerkampf gegen erkannten Feind führt ALPHA 1 und BRAVO 1 selbstständig.

PHASE 1 – STELLUNG 5

- ALPHA 1 / SPz PUMA → Stellung 5-1
- BRAVO 1 / Infanterie → Stellung 5-2

Auftrag:

- Verteidigung aufnehmen.
- Feind aufklären und bekämpfen.
- Feind zum Entfalten zwingen.
- Feindlage an EAGLE EYE melden.
- Auf Befehl ausweichen zur Verzögerungslinie SPERBER.

PHASE 2 – SPERBER / STELLUNG 4

- ALPHA 1 / SPz PUMA → Stellung 4-1
- BRAVO 1 / Infanterie → Stellung 4-2

Auftrag:

- Verteidigung aufnehmen.
- Nachstoßenden Feind bekämpfen und verzögern.
- Eigene Kampfkraft erhalten.
- Auf Befehl ausweichen zur Verzögerungslinie HABICHT.

PHASE 3 – HABICHT / STELLUNG 3

- ALPHA 1 / SPz PUMA → Stellung 3-1
- BRAVO 1 / Infanterie → Stellung 3-2
- Stellungen 3-3, 3-4 und 3-5 → unterstützende eigene Kräfte gemäß Kartenlage

Auftrag:

- Verteidigung aufnehmen.
- Feind erneut bekämpfen und verzögern.
- Kampf mit den unterstützenden Kräften gemäß Kartenlage führen.
- Feindschwerpunkt und Auftreten gepanzerter Kräfte an EAGLE EYE melden.
- Auf Befehl Ausweichen Richtung BUSSARD.

PHASE 4 – HABICHT → BUSSARD

Verzögerung entlang des orange markierten Bandes.

- Feind aus wechselnden Stellungen bekämpfen.
- Gelände und Deckungsmöglichkeiten ausnutzen.
- Feind wiederholt zur Entfaltung zwingen.
- Festlegen eigener Kräfte vermeiden.
- Verzögerung bis BUSSARD fortsetzen.

PHASE 5 – BUSSARD / STELLUNG 2

- ALPHA 1 / SPz PUMA → Stellung 2-1
- BRAVO 1 / Infanterie → Stellung 2-2

Auftrag:

- Brücke und Engstelle halten\.
- Feind am schnellen Überschreiten hindern\.
- Nachstoßende Kräfte bekämpfen\.
- Stellung so lange wie befohlen halten\.
- Auf Befehl EAGLE EYE ausweichen zu Stellung 1\.

PHASE 6 – STELLUNG 1 / SPERRE

Nach Ausweichen von BUSSARD wird die vorgesehene Minensperre durch eigene Kräfte angelegt.

Anschließend:

- ALPHA 1 / SPz PUMA → Stellung 1-1 / Lauerstellung
- BRAVO 1 / Infanterie → Stellung 1-2

BRAVO 1 überwacht die Sperre.

ALPHA 1 hält sich in Lauerstellung zur Bekämpfung des an der Sperre aufgehaltenen Feindes bereit.

ALPHA 1 tritt auf Befehl oder nach eigener Lagebeurteilung des Zugführers aus der Lauerstellung zum Feuerkampf an.

PHASE 7 – VERTEIDIGUNG STELLUNG 1

Auf Befehl Wechsel in die rückwärtigen Verteidigungsstellungen:

- BRAVO 1: Stellung 1\-2 → Stellung 1-3
- ALPHA 1: Stellung 1\-1 → Stellung 1-4

Aus den Stellungen 1-3 und 1-4 wird die Verteidigung fortgeführt.

Feind weiter bekämpfen und am Vorgehen gegen den eigenen VRV hindern.

Stellungen bis zum Befehl zum endgültigen Ausweichen halten.

PHASE 8 – AUSWEICHEN ÜBER EIGENEN VRV

Auf Befehl EAGLE EYE:

- Vom Feind lösen.
- Geordnet über den eigenen VRV ausweichen.
- Anschließend Verlegung zur Basis.
- Versorgung und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Feuerunterstützung:
Eigene Mörser auf Anforderung. Freigabe durch EAGLE EYE.

Sanität:
Erstversorgung durch eigene Sanitäter.

Logistik:
Versorgung, Aufmunitionierung und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft in der Basis.

Mit feindlichem Mörser, Artillerie und Raketenartilleriefeuer ist zu rechnen.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Führung: ALPHA 1
Infanterie: BRAVO 1
OPZ: EAGLE EYE

Frequenzbelegung :

Zugkreis und OpZ : 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie : 45.0 MHz
A1/B1 : 76.5 MHz
A2/B2 : 70.8 MHz
A3/B3 : 65.1 MHz
A4/B4 : 60.3 MHz

Verbindung mit EAGLE EYE grundsätzlich über ALPHA 1.

ALPHA 1 meldet:

- Feindkontakt und Feindstärke,
- Schwerpunktbildung und gepanzerte Kräfte,
- eigene Ausfälle,
- Erreichen der befohlenen Stellungen,
- Lage an der Brücke BUSSARD,
- Fertigstellung und Feindkontakt an der Sperre,
- Lagebeurteilung bei notwendigem Ausweichen.

Grundsatz:

Feuerkampf: Entscheidung ALPHA 1.
Ausweichen zwischen den Verzögerungslinien: auf Befehl EAGLE EYE.

ABLAUF IN KURZFORM

STELLUNG 5
ALPHA 1 → 5-1 BRAVO 1 → 5-2
↓
SPERBER / STELLUNG 4
ALPHA 1 → 4-1 BRAVO 1 → 4-2
↓
HABICHT / STELLUNG 3
ALPHA 1 → 3-1 BRAVO 1 → 3-2
Unterstützung → 3-3 / 3-4 / 3-5
↓
ORANGES BAND
VERZÖGERN
↓
BUSSARD / STELLUNG 2
ALPHA 1 → 2-1 BRAVO 1 → 2-2
BRÜCKE HALTEN
↓
STELLUNG 1 / SPERRE
ALPHA 1 → 1-1 LAUERSTELLUNG
BRAVO 1 → 1-2
↓
AUF BEFEHL
BRAVO 1 → 1-3
ALPHA 1 → 1-4
↓
VERTEIDIGEN
↓
AUF BEFEHL ÜBER EIGENEN VRV AUSWEICHEN

Operationsbefehl UebMan211915Bmay26

 Gefueb 210526

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Der Staat Chongo befindet sich seit mehreren Jahren in einem andauernden Bürgerkrieg. Unterschiedliche Milizen, Warlords und ehemalige Regierungstruppen kämpfen um die Kontrolle über wichtige Verkehrswege, Städte und Ressourcen. Die Sicherheitslage im gesamten Operationsgebiet ist instabil. Besonders im Raum Chongo kommt es regelmäßig zu Gefechten zwischen rivalisierenden Kräften.
Die zivile Bevölkerung leidet unter massiven Versorgungsengpässen. Nahrung, medizinische Versorgung und Treibstoff sind knapp. Internationale Hilfsorganisationen konnten aufgrund der unsicheren Lage bislang nur eingeschränkt operieren.
Die Vereinten Nationen sowie internationale Partnerstaaten haben beschlossen, humanitäre Hilfslieferungen in die Region zu entsenden. Voraussetzung hierfür ist die Sicherung eines logistischen Korridors sowie eines geeigneten Umschlagpunktes für Lufttransporte.
Die Bundeswehr beteiligt sich im Rahmen eines multinationalen Einsatzverbandes an der Stabilisierung der Region. Kräfte der Panzergrenadierbrigade 37 wurden in den Norden des Einsatzgebietes verlegt, um den Vormarsch auf die Stadt Chongo durchzuführen.
Feindliche Kräfte kontrollieren derzeit den Flugplatz westlich der Stadt sowie mehrere Zugangsstraßen. Es wird mit leicht mechanisierten Kräften, technischen Fahrzeugen sowie Infanterie in urbanem Gelände gerechnet. Vereinzelte Checkpoints, Straßensperren und improvisierte Sprengfallen sind wahrscheinlich.
Eigener Auftrag ist es, aus Norden auf Chongo vorzurücken, feindliche Kräfte entlang der Versorgungsroute zu zerschlagen und den Flugplatz der Stadt einzunehmen. Nach erfolgreicher Sicherung soll der Flugplatz als logistischer Knotenpunkt für humanitäre Hilfsgüter, Verwundetentransporte und weitere militärische Versorgung genutzt werden.
Die lokale Bevölkerung gilt grundsätzlich als neutral, verhält sich jedoch gegenüber bewaffneten Kräften zurückhaltend. Mit vereinzelten Sympathisanten feindlicher Milizen innerhalb urbaner Gebiete ist zu rechnen.

FEINDLAGE

Im Operationsraum Chongo operieren mehrere bewaffnete Milizenverbände unterschiedlicher Stärke und Organisation. Der Feind verfügt überwiegend über leichte Infanteriekräfte, die flexibel und dezentral eingesetzt werden. Die Kämpfer sind mit Handwaffen, Maschinengewehren, Panzerabwehrhandwaffen sowie vereinzelten schweren Unterstützungswaffen ausgerüstet.
Zur Mobilität nutzt der Feind hauptsächlich zivile oder improvisierte Fahrzeuge, welche für den Kampfeinsatz modifiziert wurden („Technicals“). Diese Fahrzeuge sind häufig mit schweren Maschinengewehren oder rückstoßfreien Waffen bewaffnet und werden insbesondere für schnelle Angriffe sowie Hinterhalte eingesetzt.
Im Raum Chongo wurden vereinzelt veraltete Kampfpanzer sowjetischer Bauart aufgeklärt. Aufgrund des schlechten Wartungszustandes ist deren Einsatzfähigkeit eingeschränkt, dennoch stellen sie insbesondere in urbanem Gelände eine ernstzunehmende Bedrohung dar.
Zusätzlich werden die Milizen durch die private Söldnerorganisation ION unterstützt. Kräfte von ION verfügen über moderne Waffen, Kommunikationsmittel sowie verbesserte persönliche Schutzausstattung. Weiterhin ist davon auszugehen, dass ION-Kräfte taktisch ausgebildet sind und koordinierter operieren als reguläre Milizelemente.
ION übernimmt vermutlich die Führung wichtiger Verteidigungsabschnitte, die Ausbildung lokaler Kräfte sowie Spezialaufträge wie Aufklärung, gezielte Gegenangriffe und den Schutz strategischer Einrichtungen. Besonders im Bereich des Flugplatzes Chongo ist mit verstärkter Präsenz von ION-Kräften zu rechnen.
Der Feind nutzt bevorzugt urbane Räume, Straßensperren und vorbereitete Hinterhalte, um eigene Unterlegenheit gegenüber mechanisierten Kräften auszugleichen.


EIGENE LAGE

Aufgrund mehrerer zeitgleicher internationaler Konflikte und Bündnisverpflichtungen stehen der Bundeswehr nur begrenzte Kräfte für den Einsatz im Raum Chongo zur Verfügung. Der deutsche Einsatzanteil konzentriert sich daher auf kleinere, klar definierte Operationen zur Stabilisierung der Region sowie zur Unterstützung humanitärer Maßnahmen.
Kräfte der Panzergrenadierbrigade 37 wurden als schneller Eingreifverband in das Operationsgebiet verlegt. Der Transport in den Einsatzraum erfolgte mittels LCAC über den Seeweg. Nach Anlandung setzen die Kräfte am Vorderen Rand der Verteidigung (VRV) an und bereiten von dort den weiteren Vormarsch auf Chongo vor.
Der eigene Abschnitt im Bereich des VRV blieb bislang weitgehend ruhig. Feindkontakte wurden bisher nur vereinzelt gemeldet. Zur Sicherung der eigenen Kräfte wurden entlang der Hauptannäherungsachsen Feldposten mit Panzerabwehrmitteln eingerichtet. Diese überwachen das Vorgehen der Kampftruppe und sichern insbesondere gegen überraschende Vorstöße feindlicher Fahrzeuge.
Der Scharfschützentrupp Golf 1 hat bereits verdeckte Stellungen im Vorfeld bezogen und führt seit Missionsbeginn Aufklärungsoperationen im Raum Chongo durch. Erste Feindbewegungen sowie vermutete Stellungen wurden bereits aufgeklärt und auf den Einsatzkarten markiert.
Golf 1 unterstützt den Auftrag ausschließlich durch Aufklärung und Zielbeobachtung. Ein direkter Kampfeinsatz erfolgt nur im äußersten Notfall oder zur Eigensicherung.


ZIVILE LAGE

Die zivile Lage im Raum Chongo ist angespannt. Durch die andauernden Bürgerkriege wurden große Teile der Infrastruktur zerstört oder schwer beschädigt. Die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln, Trinkwasser, Medikamenten und Treibstoff ist nur eingeschränkt möglich. Besonders in den urbanen Gebieten rund um Chongo halten sich weiterhin größere Gruppen von Zivilisten auf.
Teile der Bevölkerung sind bereits aus den umkämpften Regionen geflohen. Entlang wichtiger Verkehrsachsen sowie in Randgebieten der Stadt wurden kleinere Flüchtlingslager und improvisierte Unterkünfte festgestellt. Mit spontanen Bewegungen von Zivilisten innerhalb des Einsatzraumes ist jederzeit zu rechnen.
Die Haltung der Bevölkerung gegenüber ausländischen Streitkräften ist uneinheitlich. Während Teile der Zivilbevölkerung auf humanitäre Hilfe hoffen, stehen andere Gruppierungen internationalen Truppen misstrauisch gegenüber oder sympathisieren mit lokalen Milizen.
Der Feind nutzt zivile Infrastruktur teilweise für militärische Zwecke. Es ist davon auszugehen, dass sich bewaffnete Kräfte in Wohngebieten, Industrieanlagen sowie öffentlichen Einrichtungen aufhalten. Dadurch besteht ein erhöhtes Risiko für Kollateralschäden und die Gefährdung unbeteiligter Zivilisten.
Der Schutz der Zivilbevölkerung besitzt hohe Priorität. Der Einsatz von Waffenwirkung ist unter Beachtung der geltenden Einsatzregeln sowie unter Vermeidung unnötiger ziviler Schäden durchzuführen. Humanitäre Einrichtungen, Flüchtlingslager und medizinische Versorgungspunkte sind besonders zu berücksichtigen.

 

2. AUFTRAG

Während die Brigade sich auf den Angriff vorbereitet führen eigene Mars ein Zerschlagen des Flughafens von Chongo durch, um feindliche Luftunterstützung zu schwächen.
Die Brigade überschreitet die eigenen Feldposten im Norden und tritt in den zugewiesenen Gefechtsstreifen ein. Ziel ist es, die festgelegten Zwischenziele (ZZ1 bis ZZ4) zu erreichen und anschließend das Angriffsziel (AZ), Chongo zu sichern.

3. DURCHFÜHRUNG

Der Panzergrenadierzug fließt in seinen Gefechtsstreifen ein. Golf 1 Schlägt dazu die markierte Route vor.
Im Anschluss geht er auf den Angriff des ZZ1 und ZZ2 über. Dort wurde motorisierte Panzerabwehr aufgeklärt.
Ist ZZ1 und ZZ2 gesichert, kann der Fluss Okavango überschritten werden. Aufgrund einer Dürre, führt dieser kaum Wasser und kann an Furt A, Furt B und Furt C überschritten werden.

Im Zwischengelände zwischen ZZ2 und ZZ3 wurde eine Stellung aufgeklärt, die es zu nehmen gilt.

Im ZZ4 werden Checkpoints vermutet, welche die Kreuzung abriegelt.
Im AZ teilt sich der Zug, wie markiert, auf. A-1 + A-2 Sichern das Flugfeld sowie alles westlich der Hauptstraße. A-3 + A-4 sichern alles Östlich der Hauptstraße.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Die roten Bereiche, markiert mit UXO sollten nur im Notfall betreten werden. Hier wird nicht zerstörte Munition vermutet, die bei Betreten des Bereichs umsetzen könnte.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge und OpZ: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan261915Afeb26

 

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nach dem Bürgerkrieg in der Provinz Anisey sichern Bundeswehr Kräfte gemeinsam mit britischen Einheiten den Flugplatz "Landay Airfield" als Entry Point für nachrückende NATO Kräfte im Rahmen einer Friedens sichernden Mission. Der Flugplatz wird im Schwerpunkt durch britische Kräfte gehalten und verteidigt.
Der Operationsraum ist ländlich geprägt (offene Flächen, vereinzelte Dörfer, kleinere Ortschaften, wenig Bewuchs). Gute Sichtverhältnisse. Tagoperation ab 0730L.Im Nahbereich des Flugplatzes werden bewaffnete Milizen vermutet.
Ausstattung: leichte Infanteriewaffen, vereinzelt gepanzerte Fahrzeuge.
Stärke und Aufenthalt: unklar.
Auftreten möglicherweise verdeckt innerhalb der Zivilbevölkerung.

Reguläre Streitkräfte der Provinz Anizay befinden sich westlich des Einsatzraumes und sind aktuell nicht unmittelbar zu erwarten.

Zivilbevölkerung teilweise bewaffnet (landestypisch). Nicht jede bewaffnete Person ist feindlich. Es gelten die Rules of Engagement.

Eigene Kräfte (Halbzug):

1x SPz Puma mit abgesessener Gruppe (6 Soldaten)

1x SPz Puma (fahrzeuggebunden, ohne Absitzer)

1x Scharfschützenteam (Aufklärung / Overwatch)

Unterstützung:Sanitätskräfte am Flugplatz (Bw)

Britische QRF am Flugplatz

Luftunterstützung grundsätzlich verfügbar, jedoch eingeschränkt

 

2. AUFTRAG

Der Halbzug verlegt ab 0730L gemeinsam mit eine britischer Soldatengruppe motorisiert vom Flugplatz in das nördlich gelegene Camp Charlie. Im Anschluss führt der Halbzug von Camp Charlie aus eine Geländeerkundung durch, gewinnt Übersicht über das umliegende Gelände und rückt anschließend in Richtung Nordost zur Ortschaft Herati (A Dorf) vor. Dort überprüft der Halbzug die Ortschaft, nimmt Kontakt zur Zivilbevölkerung auf und klärt mögliche Milizaktivitäten auf.Nach Abschluss verlegt der Halbzug zurück zum Flugplatz, stellt Einsatz- und Marschbereitschaft her und führt auf Befehl die Patrouille „Orange“ durch.

3. DURCHFÜHRUNG

Absicht

Sicherer Transport britischer Kräfte, Aufbau eines Lagebildes im nördlichen Einsatzraum, Präsenz zeigen, Eskalation vermeiden, jedoch bei bestätigter Feindhandlung entschlossen wirken.

Phase 1 – Verlegung Camp Charlie
Motorisierte Verlegung der britischen Kräfte unter Eigenschutz.
Schwerpunkt: Marschsicherung und Gefahrenaufklärung entlang der Route.

Phase 2 – Geländeerkundung nördlicher Raum
Bezug geeigneter Beobachtungspositionen.
Einsatz Scharfschützenteam zur Overwatch und Aufklärung.
Erstellung eines ersten Lagebildes.

Phase 3 – Vorgehen Herati (Raum Adorf)
Annäherung unter Sicherung.
Überprüfung der Ortschaft.
Kontaktaufnahme mit Zivilbevölkerung.
Aufklärung möglicher Milizpräsenz.

Phase 4 – Rückverlegung
Geordneter Rückmarsch zum Flugplatz.
Herstellung Einsatz- und Marschbereitschaft.
Bereithalten für Folgeauftrag „Patrouille Orange“.Verhalten bei Feindkontakt

Identifizieren Ansprechen sofern lagebedingt möglich

Wirkung nur bei eindeutiger Feindhandlung oder feindlicher Absicht

Lage melden. Bei Bedarf britische QRF anfordern

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

MEDEVAC über San-Kräfte

FlugplatzQRF durch britische Kräfte

Luftnahunterstützung eingeschränkt verfügbar

Versorgung über Flugplatz

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge und OpZ: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Meldungen besonderer Vorkommnisse unverzüglich an Gefechtsstand Flugplatz.
Einsatz im zugewiesenen Abschnitt eigenverantwortlich.

Operationsbefehl UebMan151915Afeb26

 Gefueb 130820

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Im Rahmen der multinationalen NATO-Übung TRIDENT RESOLVE 26 wird im Raum ROSCHE die kollektive Bündnisverteidigung gemäß Artikel 5 des NATO-Vertrages geübt. Grundlage des Szenarios ist eine fiktive sicherheitspolitische Eskalation zwischen NATO-Staaten und der Republik „Rotland“.
Rotland tritt im Übungsszenario als konventionell und hybrid agierender Aggressor auf und stellt territoriale Ansprüche im Operationsraum. Ziel Rotlands ist es, durch schnelle militärische Operationen und die Einnahme von Schlüsselgelände politische und militärische Fakten zu schaffen.
Im Rahmen der Übungsanlage wird Rotland durch Kräfte der US-Armee dargestellt. Dies erfolgt ausschließlich aus darstellungstechnischen und übungsorganisatorischen Gründen und lässt keine Rückschlüsse auf reale politische oder militärische Lagen zu.
Ziel der NATO ist die Demonstration von Verlegefähigkeit, Interoperabilität und Gefechtsbereitschaft im Rahmen der kollektiven Verteidigung.

a. FEINDLAGE

Der Angriff Rotlands auf der Achse PROBIEN – SCHWEMLITZ wurde durch eigene Kräfte zum Erliegen gebracht. Der Feind ist in die Verteidigung übergegangen.
Rotland verteidigt nun in einem zusammenhängenden Abschnitt von SCHWEMLITZ bis KAHLSTORF. Ziel ist das Halten des gewonnenen Geländes, die Stabilisierung der Front sowie das Abweisen eines erwarteten Gegenangriffs eigener Kräfte.
Die Verteidigung wird vermutlich in gestaffelter Tiefe geführt:
• Vorderste Linie im Raum SCHWEMLITZ
Der Feind gilt als:
• Hoch motiviert
• Gefechtserfahren
• Führungsstark auf unterer taktischer Ebene
• Modern ausgestattet im Bereich SPz und TPz
Ausstattung und Fähigkeiten:
• Moderne Schützenpanzer (SPz) mit hoher Feuerkraft und guter Nachtsichtfähigkeit
• Moderne Transportpanzer (TPz) mit hoher Beweglichkeit
• Kampfpanzer älterer Generation mit eingeschränkter Sensorik und Schutzwirkung, jedoch weiterhin wirksamer Hauptbewaffnung
• Verstärkte Panzerabwehrmittel in vorderster Linie
• Drohnen zur Aufklärung und Zielzuweisung
Bewertung der feindlichen Verteidigung:
Es ist davon auszugehen, dass Rotland:
• Ortschaften und Waldränder befestigt hat,
• Panzerabwehrkräfte in wahrscheinlichen Angriffsrichtungen konzentriert,
• alte KPz aus gedeckten Stellungen zur Raumverteidigung einsetzt,
• moderne SPz als bewegliche Reserve für Gegenstöße bereithält.
Engstellen, Waldpassagen sowie Ortsdurchfahrten im Abschnitt SCHWEMLITZ – KAHLSTORF sind mit vorbereiteten Feuerüberfällen zu rechnen.
Feindabsicht:
Rotland beabsichtigt, den Abschnitt SCHWEMLITZ – KAHLSTORF unter allen Umständen zu halten, unseren Gegenangriff abzunutzen und durch lokale Gegenstöße operative Initiative zurückzugewinnen.

Der Luftraum im Operationsgebiet ist als umkämpft zu bewerten.
Im Rahmen der Übungsanlage wird eine beidseitige, leistungsfähige Flugabwehr (FlaRak) angenommen. Aufgrund dieser simulierten Bedrohung meiden Starrflügler die unmittelbare Frontlinie. Luftnahunterstützung durch Kampfflugzeuge wird lediglich simuliert und steht im direkten Frontbereich nicht real zur Verfügung.
Tatsächlich eingesetzte Luftfahrzeuge beschränken sich auf:
• Leichte Mehrzweckhubschrauber
• Leichte Transporthubschrauber
• Aufklärungshubschrauber
Bewertung:
• Tiefflugoperationen sind möglich, jedoch mit erhöhtem Risiko durch angenommene FlaRak-Bedrohung.
• Feindliche Hubschrauber sind im rückwärtigen Raum wahrscheinlich und können für Aufklärung oder begrenzte Luftnahunterstützung eingesetzt werden.
Es ist davon auszugehen, dass beide Seiten versuchen werden, durch Hubschraubereinsatz Bewegungen zu verschleiern, schnelle Verlegungen durchzuführen und punktuell Gefechtsfeldaufklärung zu betreiben.
Eine durchgängige Luftherrschaft besteht für keine Seite.

B. EIGENE LAGE

Die Panzergrenadierbrigade 37 hat den feindlichen Angriff auf der Achse PROBIEN – SCHWEMLITZ erfolgreich abgewehrt und die Verteidigung stabilisiert.
Eigene Kräfte halten derzeit vorbereitete Stellungen nördlich SCHWEMLITZ. Die Front ist konsolidiert. Kräfte wurden neu gegliedert, Munition ergänzt und Verwundete evakuiert. Die Brigade ist wieder voll handlungsfähig.
Absicht der übergeordneten Führung ist es, durch einen koordinierten Gegenschlag die Initiative zurückzugewinnen, den Feind im Abschnitt SCHWEMLITZ – KAHLSTORF zu zerschlagen und verlorenes Gelände zurückzugewinnen.
Unterstellte / verfügbare Kräfte:
• Panzergrenadierbataillone mit SPz-Unterstützung
• Panzerbataillon als beweglicher Schwerpunkt
• Artilleriebataillon zur Feuerunterstützung
• Pionierkräfte zur Herstellung von Beweglichkeit (Sperren räumen, Übergänge schaffen)
• Aufklärungskräfte zur Feindaufklärung und Schwerpunktbildung
• Logistische Kräfte im rückwärtigen Raum
Eigene Lagebeurteilung:
• Moral und Gefechtsbereitschaft sind hoch nach erfolgreicher Abwehr.
• Munitions- und Kraftstoffvorräte sind ausreichend für offensive Operationen.

C. ZIVILE LAGE

Der Operationsraum ist überwiegend frei von Zivilisten, wodurch offensive Operationen von Nord nach Süd weitgehend ohne direkte zivile Einschränkungen durchgeführt werden können. Ortsdurchfahrten und Engstellen müssen jedoch weiterhin mit Vorsicht behandelt werden. Ziel ist es, Schäden an zivilen Strukturen zu vermeiden, um Infrastruktur für spätere Nutzung zu erhalten.

 

2. AUFTRAG

Die Brigade überschreitet die eigenen Feldposten im Norden und tritt in den zugewiesenen Gefechtsstreifen ein. Ziel ist es, die festgelegten Zwischenziele (ZZ1 bis ZZ5) zu erreichen und anschließend das Angriffsziel (AZ) zu sichern.

3. DURCHFÜHRUNG

Der Panzergrenadierzug fließt in seinen Gefechtsstreifen ein. Dabei nimmt er die „Sand Pit“ und zerschlägt dabei die vermuteten Aufklärungskräfte im Bereich.
Im Anschluss geht er auf den Angriff des ZZ1 über. Dort wird motorisierte Panzerabwehr vermutet.Der markierte Bereich im Zwischengelände ZZ1-ZZ2 wird von B-1 und B-2 gesichert. In diesem Bereich wurden Audiosignaturen von KPz aufgenommen.
Im weiteren Verlauf sind die markierten Bereiche von den jeweiligen Trupps zu nehmen.
Kahlstorf wird von den Kräften im östlichen Gefechtsstreifen gesichert, während wir uns auf den Angriff auf das AZ konzentrieren können.
Rot markierte Bereiche auf der Karte sind nicht existent.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Jeder SPz Puma wurde mit einem Mells + 1 Spike beladen.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge und OpZ: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Hinweis zur Gefechtsdarstellung:
Die visuelle Darstellung von Feuer, Explosionen und Gefechtseinwirkungen erfolgt ausschließlich über VR-Brillen.
Physische Munition wird nicht eingesetzt, alle Wirkungen sind simuliert.
Die Sicherheitsregeln der Übung bleiben jederzeit einzuhalten.
Eigene Kräfte behandeln dargestellte Bedrohungen nach Taktik, jedoch ohne realen Materialeinsatz.

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