Operationsbefehl UebMan181915Anov18

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1. ALLGEMEINE LAGE

25 März 2021. Feindliche Rebellenkräfte sind in der Nacht auf Panthera im Süden in einer größeren amphibischen Operation gelandet und haben die wichtigen Häfen Zapado und New Skooma erobert. Es wird davon ausgegangen das die Operation von russischen Strategen und Ausbildern unterstützt wurde. Des weiteren melden Aufklärer vermehrt russisches Kriegsgerät und Ausrüstung im Gebiet mit denen der Feind vorrückt. Die verteidigenden Natostreitkräfte mussten sich nach heftigen Kämpfen zurückziehen und sammeln sich derzeit am Airport Lesce und an der Airbase Boriana um einen Gegenangriff vorzubereiten.

FEINDLAGE

Nachdem der Feind die verbliebenen Natokräfte in und um die Häfen Zapado und New Skooma geworfen hat, ist er bereits weiter ins Landesinnere vorgerückt. Dabei wurde ein Zivilkrankenhaus und ein Militärflughafen vom Feind erobert und besetzt. Der Feind verfügt über motorisierte und mechanisierte Kräfte, welche an Land gebracht wurden um das Vorgehen zu unterstützen. Es wird vermutet das sich im Bereich in New Skooma circa zwei gemischte Züge befinden und ein weiterer Zug das Krankenhaus sowie das Zwischenfeld sichert. Der Flughafen wurde durch die verteidigenden Natostreitkräfte unbenutzbar hinterlassen und wird daher derzeit von einigen Pioniereinheiten des Feindes repariert. Der Feind verfügt außerdem derzeit über keine Luftstreitkräfte und wenig bis keine Kampfpanzer. Die vermutete Absicht des Feindes ist es, derzeit auf Verstärkung zu warten und eigene Kampfpanzer anzulanden.

EIGENE LAGE

Nach dem schnellen Rückzug der Natostreitkräfte haben sich Teile der verblieben Einheiten in Porto Ritmo gesammelt und verteidigen diesen mit allen verfügbaren Mitteln zusammen mit örtlichen slowenischen Polizei- und Sicherheitskräften. Weitere Teile haben sich zu den Flugplätzen und Natostützpunkten im Nordwesten und Nordosten zurückgezogen. Diese wurden aufmunitioniert und verstärkt bzw. zusammengelegt. Das dritte und vierte Regiment der Army Air Corps (Britische Streitkräfte) rückt nun gemeinsam aus Nordwesten vor, um die feindliche Infanterie an den Bergausläufern zu binden und im weiteren Geländeverlauf aufzureiben. Außerdem wurden die zwei Zerstörer HMS Daring und HMS Dauntless aus den nördlichen Gewässern abgezogen, um den Feind zu verzögern bzw. daran zu hindern weitere Verstärkung vom Festland nachzuführen. Das bisher vom Kampf verschonte PzGrenBtl 391 hat den Auftrag bekommen nach Süden vorzustoßen und den Vorstoß des Feindes aufzuhalten, zu vernichten und dann im Gefechtsverlauf das Krankenhaus sowie den Hafen New Skooma zu sichern. Ziel ist es, die Feindkräfte in die Zange zu nehmen und ein Ausweichen der Feindkräfte in den rückwärtigen Raum zu erzwingen.

ZIVILE LAGE

Die meisten Zivilisten sind während des Angriffs aus dem Gebiet Richtung Norden geflohen. Es gibt aber Berichte über einige Zivilisten, die zurückgeblieben sind, da sie um ihre Habseligkeiten fürchten oder sich den Rebellen angeschlossen haben. Außerdem wurden die Sanitäter des Zivilkrankenhauses gefangen genommen und als Geiseln gehalten. Der genaue Aufenthalt ist unbekannt. Es ist daher erhöhte Vorsicht bei der Sicherung der Gebäude geboten.

2. AUFTRAG

Ziel ist es das, Krankenhaus sowie den Hafen in New Skooma zu sichern. Etwaige Zivilisten die als Geiseln gehalten werden, müssen unbedingt befreit werden. Der Feind ist im Zwischenfeld und New Skooma zu werfen. Nach der Sicherung des Hafens ist Stellung an der HL Grün zu beziehen, um wahrscheinliche Gegenstöße des Feindes bis zum Eintreffen der britischen Streitkräfte aus dem Nordosten abzuwehren. Achtung, das Feuern auf zivile Fahrzeuge und Gebäude ist unter allen Umständen zu vermeiden, da sich noch Zivilisten in diesen  versteckt halten könnten!

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen und der Marsch über die nach Süden führende Straße anzutreten. Der zugewiesene Raum wird von Nordosten betreten und der Auftrag ist entsprechend durchzuführen.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Derzeit ist kein Steilfeuer- oder Luftunterstützung verfügbar.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Der Brigadegefechtsstand "Adler" ist über den Fortschritt der Mission und die Erfüllung der Auftragsziele zu Informieren. Dieser befindet sich mit auf dem Kanal 45.

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan151915Anov18

 151118

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Aufständische haben ein Fahrzeugdepot der Malden Defence Force angegriffen und mehrere SPz und Fahrzeuge gestohlen, welche Sie benutzen, um die Ortschaften La Pessagne (ZZ) und Vigny (AZ) zu halten. Im AZ wird ein Hauptquartier mit dem Anführer der Rebellen vermutet, welcher von dort weitere Operationen auf der Insel plant.
Wir gehen von ca. zwei Zügen gemischter Art auf, die sich im gesamten Gefechtsbereich aufhalten. Der Feind wird in seiner Verteidigung vermutlich Minen und Sprengfallen verwenden.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich ca. 1 1/2 km südlich des Gefechtsstreifens.

ZIVILE LAGE

Keine Zivilisten vor Ort.

2. AUFTRAG

Unsere Aufgabe ist es, die Ortschaften von Aufständischen zu befreien und falls möglich den Anführer lebend gefangen zu nehmen.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus Süden zu betreten. Ab der AL ist mit Feindkontakt zu rechnen. Die Aufständischen werden vermutlich die Straße gut verteidigen, aber auch im Waldtal Posten stationieren. Falls möglich sind alle Fahrzeuge im Gefechtsstreifen aufzufinden und zu zerstören. Nach der Einnahme beider Ortschaften und der Gefangennahme des Anführers ist dieser in den Verfügungsraum zu transportieren.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Keine.

4. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan111915Anov18

 111118

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Eine verstärkte takistanische mechanisierte Division verteidigt die Hauptstadt Zargabad gegen Angriffe der Koalition aus Norden. Vor allem in den kleineren Ortschaften um Zargabad wurden Einheiten aufgeklärt, die die lokale Infrastruktur zur Verteidigung nutzen. In unserem Gefechtsstreifen gehen wir von mindestens zwei mechanisierten Zügen aus, die unseren Angriff bereits erwarten. Hierbei werden zwei Übungsdörfer der takistanischen Armee sowie die Villa des Generals Aziz zur Verteidigung verwendet.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind wieder bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich ca. einen km nördlich des Gefechtsstreifens.

ZIVILE LAGE

Es werden vereinzelt Zivilisten als Geiseln gemeldet. Diese zu retten ist oberste Priorität!

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, den Feind im Gefechtsstreifen zu werfen. Die beiden Übungsdörfer (Neudorf 1 & 2) sowie die Villa, welche später als Brigadegefechtsstand dienen soll, sind hierbei Schlüsselpunkte. Sollten diese genommen werden gehen wir von einem Ausweichen des Feindes aus.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus Nord zu betreten, hierbei ist der von der OPz befohlende Anmarschweg genau einzuhalten. Jeglicher Feind der auftritt ist zu werfen. Sobald alle drei vorher genannten Positionen gesichert sind, ist Verteidigungsbereitschaft herzustellen. Während des gesamten Angriffs ist vor allem darauf zu achten, dass keine der gemeldeten Geiseln zu schaden kommen.

4. EinsatzUNTERSTÜTZUNG

Keine.

4. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan041915Anov18

 041118

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Der Krieg auf Altis geht weiter. Der Bereich um Athira ist weiterhin umkämpft. Nato-Einheiten versuchen weiterhin den anrückenden Feind aus Westen aufzuhalten.

FEINDLAGE

Nachdem die CSAT den nordwestlichen Bereich um Athira verloren hat, setzen Sie nun von Südwesten an. Dort befinden sich ebenfalls alte Stellungsanlagen sowie ein Militärstützpunkt, der wahrscheinlich befestigt wurde. 

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind wieder bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Einheiten des 2./306 befinden sich bereits am Gefechtsstreifen und rücken mit den Panzergrenadieren gemeinsam vor. Eigene Jägergruppen unterstützen im südlichen Bereich.

ZIVILE LAGE

Keine Zivilisten vor Ort.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, den mittleren Gefechtsstreifen zu durchlaufen und jeglichen Feind zu werfen. Der Auftrag ist erfüllt, sobald der Feind nicht weiter in das Einsatzgebiet einfließt. 

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus Osten zu betreten. Das Vorgehen ist dem Führer vor Ort überlassen, jedoch muss sicher gestellt werden, dass alle Einheiten auf einer Linie vorrücken.

4. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Für den Angriff auf den Militärstützpunkt werden UH-Tiger bereit gestellt. Diese können bei Bedarf auch als Aufklärer genutzt werden.

Frequenzbelegung:
Zugkreis Fahrzeuge: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

 

Operationsbefehl UebMan281915Boct18

 281018

 

1. ALLGEMEINE LAGE

+++ Schlacht in der Norddeutschen Tiefebene: Russische Panzerdivisionen bereits vor der Elbe. Wie lange kann Hamburg und Hannover halten? +++ Süddeutschland: Spitzen russische Truppen bei Zwickau an amerikanischer Verteidigung vorerst festgefahren +++ Norwegen in Gefahr? Russische Truppen an Grenze zusammengezogen +++ Präzisionsschlag: Russischer Luftangriff trifft Fliegerhorst Geilenkirchen, zerstört großer Teil der AWACS-Flotte +++ Friedensverhandlung im UN-Sicherheitsrat ergebnislos +++ UN-Ermittlungen im Fall "Front Anti-Ost" durch russiche Behörden erschwert +++ Kann NATO ohne Atom-Waffen halten? Sprecher scheut Aussage über Einsatz taktischer Kernwaffen +++ Russen hassen diesen Trick: 10 Dinge, die man mit Vodka noch so anfangen kann +++

FEINDLAGE

Es ist jetzt klar, das der Hauptstoß der russischen Streitkräfte über die Norddeutsche Tiefebene erfolgt, während die russischen Teile im Süden eher ablenkende Wirkung haben. Dadurch ergibt sich, das wir vermutlich weiter Gelände preisgeben müssen. Trotz Verzögerung an der Wipperau konnte der Feind mit massiven Kräften den Fluss überqueren. Jedoch hat die Verzögerung unseren eigenen Kräften wichtige Zeit erkauft, die genutzt wird, um den Elbe-Seitenkanal als Verteidigungsstellung vorzubereiten. Alle Truppenteile der 10. Panzerdivision, ihre Verstärkung und verbündeter Teile haben den Befehl, den Feind durch gezielte Gegenangriffe zu verzögern, um unseren Pionieren Zeit zur Errichtung von Verteidiungsanlagen und Minenfeldern zu verschaffen.

Nach derzeitiger Aufklärung befinden sich in den Ortschaften, die wir angreifen werden, derzeit ca. 2 Züge mechanisierte Infanterie, verstärkt durch motorisierter Infanterie.

Durch das vernichten der feindlichen Raketenwerfer letzte Nacht hat sich das feindliche Steilfeuer in unserem Bereich massiv verringert.

EIGENE LAGE

Die Kräfte im Einsatzgebiet, vertreten durch die 2./391, sind wieder bei voller Einsatzstärke. Ausrüstung und Fahrzeuge sind im Verfügungsraum. Der Verfügungsraum befindet sich ca. 2 km südlich des Gefechtsstreifens.

ZIVILE LAGE

Keine Zivilisten vor Ort.

2. AUFTRAG

Unser Auftrag ist es, den Feind in den Ortschaften Schlieckau (ZZ) und Molbath (AZ) anzugreifen, zu binden, und gegebenenfalls zu werfen und danach Verteidigungsmaßnahmen zur Verzögerung einzuleiten.

Die Bataillonsführung kann jederzeit ein Ausweichen nach Süd Befehlen, wonach sich unser Zug wieder an der AL sammelt und zum Abmarsch nach Westen bereit macht.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus südt zu betreten, auftretender Feind im ZZ und AZ zu werfen. Sobald das AZ gesichert ist, sind Verteidigungsmaßnahme zur weiteren Verzögerung des Feindes einzuleiten.

Es werden gleichzeitig Panzer der 4./104 (PzBrig 12) auf unserer linken sowie die 3./391 auf unserer rechten Flanke vorrücken.

4. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Für den Angriff wurde die 3./131 (4 Rohren PzH 2000) dem Bataillon unterstellt. Bei Bedarf kann von den einzelnen Zügen Unterstützung bei der Bataillonsführung (OPz) angefordert werden, wenn sich Prioritätsziele ergeben.

 

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