Operationsbefehl UebMan161915Bjul20

 Gefueb 160720

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Russische Kräfte befinden sich im Angriff. Der Feind rückt mit mechanisierten und gepanzerten Einheiten vor. Abgesichert werden diese, durch Helikopter im gesamten Bereich. In den Ortschaften, die bisher genommen wurden, hat der Ausbau von Stellungen begonnen.

EIGENE LAGE

Gepanzerte und mechanisierte Kräfte der Bundeswehr und der britischen Streitkräfte befinden sich im Gegenangriff. Ziel ist es, Feinde im Bereich zu werfen und die eigene Luftabwehr nach Westen zu verlagern, um die Luftunterstützung des Feindes zu kappen.

ZIVILE LAGE

Keine Zivilisten vor Ort.

2. AUFTRAG

Betreten Sie den Gefechtsstreifen und durchlaufen Sie diesen. Sichern Sie die Ziele ZZ und AZ. Suchen Sie geeignete Stellungen für eigene Luftabwehreinheiten und sichern Sie diese.

3. DURCHFÜHRUNG

Stellen Sie die Gefechts- und Abmarschbereitschaft her und betreten Sie den Gefechtsstreifen aus Osten. Durchlaufen sie den zugeordneten Bereich und sichern Sie das Zwischenziel. Bei erreichen der Planlinien, ist Meldung an die OpZ zu machen, damit alle Einheiten weiter in Linie vorrücken können. Sobald eine geeignete Stellung für die Luftabwehr (Infanterie) gefunden wurde, sollen diese angefordert werden. Die Stellung ist so lange zu halten, bis die eigenen Einheiten die Sicherung selbst stellen können. Sichern Sie anschließend das AZ.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Britische Kampfpanzer im direkten Umfeld.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge und OpZ: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan181915Bjun20

 180620

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Russische Kräfte befinden sich in der Verteidigung. Weitere Kräfte werden aus Osten ins Gebiet verlagert, um einen Angriff standhalten zu können. Ziel des Feindes ist es, das Gebiet so lange zu verteidigen, bis Verstärkung eintrifft. Danach wird vermutlich ein Gegenstoß ausgeführt.

EIGENE LAGE

Gepanzerte und mechanisierte Kräfte der Bundeswehr befinden sich im Angriff. Ziel ist es, sämtliche Stellungen des Feindes zu nehmen und anrückenden Feind zu werfen. Danach werden eigene Stellungen errichtet und der Geländegewinn verteidigt.

ZIVILE LAGE

Keine Zivilisten vor Ort.

2. AUFTRAG

Betreten Sie den Gefechtsstreifen und durchlaufen Sie diesen. Sichern Sie die Ziele ZZ1, ZZ2 und AZ. Führen Sie bei erreichen der Planlinie Grün, einen Flankenangriff, zusammen mit den gepanzerten Kräften, durch. Halten Sie den Bereich nach AZ und verteidigen Sie diesen gegen anrückenden Feind.

3. DURCHFÜHRUNG

Stellen Sie die Gefechts- und Abmarschbereitschaft her und betreten Sie den Gefechtsstreifen aus Westen. Durchlaufen sie den zugeordneten Bereich und sichern Sie die Zwischenziele. Bei erreichen der Planlinie grün, ist Meldung an die OpZ zu machen, damit der Flankenangriff koordiniert werden kann. Ziel ist es, die Aufmerksamkeit des Feindes nach Norden zu lenken, damit ein Eindringen in ZZ2 erleichtert wird. Die Operation findet bei Dunkelheit statt. Die OpZ stellt Gefechstfeldbeleuchtung über die gesamte Zeit des Einsatzes. Nach Sicherung des AZ, ist die Zufahrtsstrasse abzusichern.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Für den Flankenangriff stehen zwei KPz Leopard als Ablenkung zur Verfügung. Ständige Gefechtsfeldbeleuchtung wird durch die OpZ gestellt.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge und OpZ: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan111915Bjun20

 110620

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nicht Verfügbar.

FEINDLAGE

Da die Spannungen zwischen NATO und der neu errichteten Sovietischen Union zu eskalieren droht, haben sich die Soviets im Gebiet von Weferlingen eingegraben und dort Verteidigungspositionen errichtet. Wir rechnen mit einer verstärkten Anzahl an mechanisierten Kräften. Die Luftüberlegenheit des Feindes ist derzeit stark eingeschränkt, jedoch ist es bekannt, dass sich vereinzelt Helikopter nähern können.

EIGENE LAGE

Die NATO hat den Befehl gegeben das Gebiet vom Feind zu säubern und es wurden amerikanische Truppen entsandt, die sich um das westliche Gebiet sowie Weferlingen kümmert. Wir befinden uns im östlichen Gebiet und sind in voller Einsatzstärke. Da wir allerdings erst kürzlich eingetroffen sind, gab es keine Zeit eine vorgeschobene Stellung zu errichten und somit wurden die Fahrzeuge in Position gebracht um ein schnelles Abrücken zu erreichen.

ZIVILE LAGE

Unklar.

2. AUFTRAG

Sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herstellen und die Ortschaften bis HL1 vom Feind zu befreien.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus Norden zu betreten. Da der Ostwald von einem Fluss abgegrenzt wird, kümmern sich eigene Kräfte um dieses Waldstück. Sobald ZZ1 gesichert ist, wird die Logistik eine geeignete Stellung errichten die es uns ermöglicht Munition nachzuführen. Sobald ZZ3 gesichert ist, ist eine Verteidigungsstellung im Bereich HL1 zu errichten bis eigene Kräfte auf gleicher Höhe sind. Falls die Zeit ausreichen sollte, beginnt der Angriff auf Ribbensdorf sowie Hödlingen.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

NATO Flieger befinden sich im gesamten Gebiet um CAS Unterstützung zu leisten. Auf Anforderung stehen diese bereit uns zu unterstützen.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge und OpZ: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan311915Bmai20

 310520

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nach dem feindlichen Angriff polnischer und russischer Kräfte auf die Bundesrepublik sind deutsche und amerikanische Kräfte vom Verteidigungskampf zum Angriff übergangen und haben einige, durch die Feindkräfte eingenommene Ortschaften und Gebiete wieder zurückerobert. Durch die Verschiebung der Verteidigungskette nach Richtung Osten sind erweiterte Möglichkeiten zur Rückeroberung weiterer Gebiete gegeben.

FEINDLAGE

Wegen der Rückeroberung von Bergen und hohen Verlusten haben sich die russischen Kräfte im östlichen Beckedorf eingegraben und sind mit Unterstützung sowie weiteren Kampfmitteln versorgt worden. Es wurden weitere Verteidigungsmaßnahmen in Hermannsburg und Müden eingerichtet. Zusatzlich haben die Feindkräfte durch den Vorteil des ETHS-Flugfeldes bewaffnete Transporthubschrauber nachgeführt und sind derzeit zum Gefecht aus der Luft befähigt.

EIGENE LAGE

Amerikanische Kräfte haben die schwere Verteidigungstellung nahe Celle nach Richtung Eschede verlassen und sind mit den dortigen Feindkräften im Gefecht. Der Alpha-Zug vom 2./391 ist mit voller Einsatzstärke im Gebiet vertreten und wird nördlich wieder durch den Bravo-Zug, sowie südlich durch Panzerkräfte der 2./306 unterstützt. Jäger des 2./91 sind auf dem ETHC-Flugfeld in Bereitschaft und werden ebenfalls unterstützen.

ZIVILE LAGE

Alle Zivilisten im Einsatzgebiet wurden durch die Bundespolizei, sowie durch Feldjägerkräfte vollständig evakuiert.

2. AUFTRAG

Auftrag des A-Zg 2./391 ist es, in den ihnen zugeteilten Gefechtsstreifen nordöstlich der jetzigen Position einzudringen, das ZZ Beckedorf, das ZZ1 Hermannsburg sowie das AZ Müden einzunehmen und jegliche Feindkräfte zu bekämpfen oder zu werfen. Dazu werden der A- und B-Zg einen Feuerüberfall auf das ZZ Beckedorf unternehmen.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Die Nachtkampffähigkeit ist ebenfalls herzustellen. Nach Erreichen des MZ sind geeignete Stellungen zu beziehen. Wenn angriffsbereit, ist dies der OpZ zu melden. Danach erteilt diese den Angriffsbefehl. Kurz vor Einnahme des ZZ Beckedorf bricht der B-Zg den Angriff ab und setzt sich aus seiner Stellung nach Osten ab, um den A-Zg östlich des Gefechtsstreifens zu unterstützen. Der Gefechtsstreifen ist aus Süden zu betreten. Das weitere Vorgehen innerhalb dessen ist dem Zugführer überlassen.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Es ist Luftunterstützung der amerikanischen Kräfte durch 2 A10-Thunderbolt gegeben. Diese sind jederzeit über die OpZ (40.0 MHz) erreichbar. Logistische Unterstützung folgt dem A-Zg im Abstand von einer Ortschaft, um schnell erreichbar zu sein.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge : 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan241915Bmai20

 240520

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Die Insel Altis ist eine dem griechischem Festland 100km vorgelagerte Insel im Thrakischem Meer, welche durch seine strategisch günstig gelegene Lage, die Zufahrt zum Marmarameer beherrscht. Im griechisch-türkischem Grenzkonflikt 1919/22 wurde im Frieden von Lausanne, die Insel erstmalig unter russischer Verwaltung gestellt, um keine der beiden Seiten zu bevorzugen. Während des 2.Weltkrieges wechselte die Insel mehrmals den Besitzer, um mit Ausgang der Friedensverhandlungen Russland letztendlich zugesprochen zu werden. Trotz der mehrheitlich griechisch orthodoxen Bevölkerung wurde Russland als Staatsmacht anerkannt, und die mediterane Insel fiel in Vergessenheit. Seit 1996 werden jedoch innerhalb der 6 Meilen Zone große Ölvorkommen vermutet, was beinahe im selbigen Jahr zu einem bewaffneten Konflikt zwischen den beiden NATO Mitgliedsländern Griechenland und Türkei geführt hätte.
In neuerer Zeit wurde insbesondere von Griechenland, mannigfaltige Menschenrechtsverletzungen gegenüber der griechischenstämmigen Bevölkerung durch Russland, beobachtet. Urgriechen würden durch die russische Minderheit massiv benachteiligt werden. Obwohl die Inselregierung zu 95% von Urgriechen gestellt wird, vermutet Griechenland eine Schattenherrschaft durch Russland.
Bei dem letzten NATO Gipfel gelang es Griechenland, mit Hilfe der Türkei, die Mitglieder von der aussichtlosen Lage der Griechen auf ALTIS zu überzeugen, und man kam überein bei Russland aufs schärfste zu intervenieren. Bedauerlicherweise waren die diplomatischen Möglichkeiten in kürzester Zeit ausgeschöpft, und die NATO sah sich gezwungen militärisch aktiv zu werden.
Im letzten Monat kam es zu mehreren kompinierten See/Luft-Lande Unternehmen entlang der Küsten unter NATO Führung. Brückenköpfe konnten in kürzester Zeit etabliert und befestigt werden. Diese sind die Ausgangspunkte um ins Innere der Insel Altis vorzustoßen und russische Kräfte zurück zu drängen.

FEINDLAGE

Nach Überschreiten der AL vermutet unsere Aufklärung starke Verteidigungskräfte, welche jeder Zeit durch Kräfte aus dem Hinterland verstärkt werden können. Jedoch ist das Gerät teilweise veraltet und die Mobilität durch Treibstoff Knappheit eingeschränkt.
In Gefechtsstreifen des PzGrenZg steht uns eine MotSchKp gegenüber, verstärkt durch Aufklärer und mechanisierte Kräfte.
Der Feind hat sich insbesondere in den Städten THERISA und ZAROS zur Verteidigung eingerichtet, mit Spähtrupps ist jedoch jederzeit zu rechnen.
Trotz veraltetem Gerät ist die Fähigkeit der feindlichen ELOKA überdurchschnittlich, insbesondere bei der Standortbestimmung von Funkquellen mit großer Reichweite.
In der Tiefe des Gefechtsstreifens wird der feindliche BtlGefSt vermutet.
Unbestätigten Berichten zur Folge, werden die russischen Kräfte durch eine bis dato unbekannte Partei unterstützt, welche moderne PA Lenkwaffen (METIS) zur Verfügung stellt.

EIGENE LAGE

Der 2.Kompanie PzGrenBtl 391 befindet sich in voller Stärke vor ORT, südlich im VerfR durch einen PzZg verstärkt. Ausrüstung und Fahrzeuge befinden sich in der FOB

ZIVILE LAGE

Keine Zivilisten vor Ort.

2. AUFTRAG

Der Alpha Zug hat den Auftrag, im Gefechtsstreifen anzugreifen.
Nach Überschreiten der AL ist das ZZ1, hier vermuten wir den feindlichen VRV, zu nehmen.
Im Bereich des ZZ1, nach Sicherung Ortschaft, ist Höhe 51 zu sichern, und feindliche Kräfte im Bereich ZZ2 aufzuklären. Feindliche PA Kräfte sind durch den Zugscharfschützen auf maximale Distanz zu bekämpfen.
Nach Aufklärung und Bekämpfung PA Kräfte überwacht der ALPHA Zug, den durch die RES durchgeführten Angriff SPERBER.
Auf Befehl tritt der PzGrenZg weiter an und nimmt ZZ2, um nach Sicherung ZZ2 die Verteidigungsstellungen 2.1 und 2.2 zu besetzen. Eigene Jägerkräfte werden danach durch die Mitte Zaros nehmen.
Auf Befehl führt der PzGrenZg den Flankenangriff Sperling durch, um den vermuteten BtlGefSt im AZ aufzuklären und zu nehmen.

3. DURCHFÜHRUNG

Es ist die sofortige Gefechts- und Abmarschbereitschaft herzustellen. Der Gefechtsstreifen ist aus Osten zu betreten.
Nach Überschreiten AL ist mit starken Feindkräften zu rechnen. Eigene gepanzerte Kräfte dürfen Ortsrand WEST Therisa erst nach Ausschaltung feindliche PA Kräfte ZZ2 betreten.
Im weiteren Verlauf sind ZZ2a und ZZ2b gleichzeitig zu nehmen, befohlene Verteidigungsstellungen mit mindestens einem Trupp zu beziehen.
Nach Übernahme 2.1 und 2.2 duch Jägerkräfte, verlagert der PzGrenZg den Schwerpunkt nach rechts, um Flankenangriff SPERLING auf Befehl durchzuführen.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

ELOKA: KEINE
Feuerunterstützung: KEINE/Ausnahme Angriff SPERBER
Versorgung: Versorgungspunkt, markiert auf Karte

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge / BtlGefSt (ADLER): 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

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