Operationsbefehl UebMan221915Ajan26

 Gefueb 130820

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nach dem Scheitern mehrerer diplomatischer Vermittlungsversuche zwischen der Russischen Föderation und der Europäischen Union hat sich die Sicherheitslage in der Region Beketov deutlich verschärft. Als Reaktion auf anhaltende politische Spannungen und militärische Provokationen hat eine europäische multinationale Task Force begrenzte militärische Operationen im Raum Beketov aufgenommen.
Russische Streitkräfte haben den Raum Beketov in den vergangenen Wochen verstärkt und nutzen ihn als vorgeschobenen Verteidigungs- und Bereitstellungsraum. Im Zuge der aktuellen Eskalation hat der Feind einen koordinierten Angriff mit Kampfpanzer-, Schützenpanzer- und Infanteriekräften eingeleitet, um die Initiative zu behalten und ein weiteres Vordringen der Task Force aus südlicher Richtung zu verhindern.
Ziel der europäischen Kräfte ist es, den feindlichen Angriff abzuwehren, um anschließend die Voraussetzungen für einen eigenen Gegenangriff nach Norden zu schaffen. Durch das Zerschlagen der russischen Kräfte im Raum Beketov soll die operative Handlungsfreiheit der Task Force wiederhergestellt und der feindliche Verteidigungsraum nachhaltig geschwächt werden.
Die Zivilbevölkerung hat den Großteil des unmittelbaren Einsatzraumes verlassen oder wurde durch russische Behörden evakuiert. Vereinzeltes ziviles Auftreten kann jedoch nicht ausgeschlossen werden.
Die Gesamtlage ist angespannt. Mit weiteren feindlichen Aktivitäten, insbesondere durch verstärkte mechanisierte Kräfte, Umgruppierungen sowie begrenzte Gegenstöße, ist jederzeit zu rechnen.

a. FEINDLAGE

Russische Streitkräfte operieren im Raum Beketov auf eigenem Territorium und verfügen über hohe Orts- und Geländekenntnis.
Die Moral des Feindes ist hoch; die Truppe ist gut geführt, kampferfahren und durch die Verteidigung auf eigenem Boden hochmotiviert.
Der Feind setzt mechanisierte Kräfte ein, bestehend aus Kampfpanzer-, Schützenpanzer- und infanteristischen Elementen. Diese Kräfte werden aus vorbereiteten Stellungen im nördlichen Raum von Beketov geführt und verfügen über bewegliche Reserven für Gegenstöße.
Die feindlichen Bodentruppen werden durch indirektes Feuer unterstützt.
Es liegen Hinweise auf den Einsatz einer Batterie Iskander-M im rückwärtigen Raum vor. Diese stellt eine erhebliche Bedrohung für Führungs-, Logistik- und Bereitstellungsräume dar.
Zusätzlich verfügt der Feind über Rohrartillerie, die zur Feuerunterstützung des Angriffs sowie zur Bekämpfung eigener Schwerpunkte eingesetzt wird. Mit schnell wechselnden Feuerstellungen und zeitnahem Feuerüberfall ist zu rechnen.
Der Feind ist bestrebt, durch massierten Einsatz von gepanzerten Kräften und Artilleriefeuer die eigene Initiative zu sichern und den Übergang eigener Kräfte in den Gegenangriff zu verhindern.
Gezielte Feuerüberfälle, Gegenstöße aus der Tiefe sowie der Einsatz von Reserven auf erkannte Schwachstellen sind wahrscheinlich.
Luftlage:
Der eigene Einsatzraum wird während der Verteidigung sowie des anschließenden Angriffs durch einen Halbzug Flugabwehr Ozelot gedeckt. Der Schwerpunkt der eigenen bodengebundenen Luftverteidigung liegt auf dem Schutz eigener Kräfte gegen feindliche Hubschrauber und tieffliegende Luftfahrzeuge. Ein umfassender Schutz gegen hochfliegende Luftziele ist nicht gegeben.
Der Feind verfügt weiterhin über luftgestützte Kräfte und setzt trotz eigener Verluste Jets sowie Kampf- und Transporthubschrauber ein. Mit Aufklärungsflügen, Close-Air-Support sowie schnellen Angriffen auf eigene Schwerpunkte und Führungsräume ist zu rechnen. Insbesondere während eigener Bewegungen und beim Übergang in den Angriff besteht erhöhte Bedrohung aus der Luft.
Links angrenzend operieren britische Kräfte der Royal Scots Dragoons. Diese setzen zur direkten Feuerunterstützung Angriffshubschrauber des Typs Wildcat ein.
Zur Sicherstellung der Lufthoheit im angrenzenden Raum stellen die britischen Kräfte zusätzlich eine Combat Air Patrol (CAP) mit Harrier GR.9. Eine unmittelbare Luftnahunterstützung durch diese Kräfte ist grundsätzlich möglich, jedoch lageabhängig und priorisiert nach Auftrag.
Insgesamt ist die Luftlage als umkämpft zu bewerten. Eigene Kräfte haben mit begrenzter bodengebundener Flugabwehr sowie verbündeter Luftunterstützung zu rechnen, während der Feind weiterhin in der Lage ist, punktuell Luftüberlegenheit zu erzielen.

B. EIGENE LAGE

Eigene Kräfte sind Teil einer europäischen multinationalen Task Force, die im Rahmen einer gemeinsamen Sicherheitsoperation in den Raum Beketov verlegt wurde. Ziel des Einsatzes ist es, den feindlichen Angriff zu stoppen und die operative Handlungsfreiheit im südlichen Abschnitt der Operationszone wiederherzustellen.
Unsere Kräfte befinden sich derzeit im Stadtgebiet Beketov und haben dort vorbereitete Stellungen bezogen. Der aktuelle Schwerpunkt liegt auf der Abwehr des laufenden feindlichen Angriffs, um die eigene Gefechtsbereitschaft zu erhalten und die Lage zu stabilisieren.
Nach erfolgreicher Verteidigung ist beabsichtigt, den Übergang in den eigenen Angriff durchzuführen. Dazu bereiten sich die eingesetzten Kräfte auf ein Vorgehen in nördliche Richtung entlang der Achse Beketov – Ksenino vor, mit dem Ziel, die feindlichen Stellungen im Raum Ksenino zu nehmen und den Gegner weiter nach Norden zurückzudrängen.
Rechts angrenzend ist das Panzerbataillon 306 eingesetzt und sichert den Nachbarraum. Die seitliche Verbindung ist hergestellt.
Links angrenzend operieren britische Kräfte der Royal Scots Dragoons. Ein unmittelbarer Funkkontakt besteht derzeit nicht; eine direkte Koordination ist nur eingeschränkt möglich.

C. ZIVILE LAGE

Der Großteil der Zivilbevölkerung hat das unmittelbare Kampfgebiet in und um Beketov bereits verlassen oder wurde durch lokale Behörden evakuiert.
Dennoch ist insbesondere im städtischen Bereich sowie in einzelnen Randlagen mit verbliebenen Zivilpersonen zu rechnen, die entweder nicht evakuiert werden konnten oder sich bewusst im Gebiet aufhalten.
Die zivile Infrastruktur in Beketov ist teilweise intakt, darunter Wohngebäude, Versorgungsanlagen und Verkehrswege. Schäden durch vorausgegangene Kampfhandlungen sind vorhanden, jedoch nicht flächendeckend.
Zivile Fahrzeuge und vereinzelter Restverkehr können nicht ausgeschlossen werden.
Der Umgang mit der Zivilbevölkerung hat unter Beachtung der Rules of Engagement zu erfolgen.
Zivile Verluste und Schäden an nicht militärischer Infrastruktur sind nach Möglichkeit zu vermeiden, da diese die eigene Operationsführung sowie die Akzeptanz des Einsatzes negativ beeinflussen können.
Mit einer weiteren Fluchtbewegung der Zivilbevölkerung im Zuge fortgesetzter Kampfhandlungen, insbesondere während des Übergangs in den Angriff, ist zu rechnen.

 

2. AUFTRAG

Eigene Kräfte verteidigen den Raum Beketov, weisen den feindlichen Angriff ab und verhindern ein weiteres Vordringen russischer Kräfte nach Süden.
Sobald der feindliche Angriff abgeflacht ist und eigene Kräfte wieder handlungsfähig sind, gehen eigene Kräfte in den Gegenangriff über.
Der Gegenangriff erfolgt aus dem Raum Beketov in nördliche Richtung entlang der Achse Beketov – Ksenino mit dem Ziel, die dort eingesetzten feindlichen Kräfte zu zerschlagen, Ksenino zu nehmen und die Initiative im Einsatzraum zu gewinnen.

3. DURCHFÜHRUNG

Der Panzergrenadierzug, verstärkt durch einen Kampfpanzer Leopard 2A6, bezieht die vorbereiteten Stellungen 1.1 und 1.2.
Diese verfügen jeweils über Ausweichstellungen, gekennzeichnet mit a und b, und sind bei Bedarf zu wechseln.
Für die Infanterie wurde durch die Royal Scots Dragoons bereits eine Stellung ausgehoben. In diesem Bereich wurde zudem Material verbracht, das durch eigene Kräfte genutzt werden kann.
Der Feind greift im Schwerpunkt mit Kampfpanzerkräften an.
Über die Flanken ist mit dem Einsatz von Schützenpanzern und Infanterie zu rechnen.
Im gesamten Gefechtsstreifen ist von mechanisiertem Feind auszugehen.
Übergang in den Gegenangriff:
Sobald der feindliche Angriff abgewehrt ist und eigene Kräfte wieder handlungsfähig sind, erfolgt der Übergang in den Gegenangriff.
Während des Vorrückens sind durch alle Teile fortlaufend geeignete Stellungen, Ausweich- und Sammelräume aufzuklären und zu melden, um bei Feindberührung oder Verzögerungen kurzfristig abgesessen oder ausweichend kämpfen zu können.
Im Raum A bis F Dorf ist mit eingegrabenen feindlichen Kräften zu rechnen. Diese Räume sind zu sichern, zu räumen und zu halten.
Anschließend ist die im Angriffsraum (AZ) befindliche feindliche Rohrartillerie, sofern sie noch nicht verlegt wurde, aufzuklären und zu zerstören.
Aufgrund des sumpfigen Geländes nördlich der Artilleriestellungen ist davon auszugehen, dass diese Kräfte nur eingeschränkt beweglich sind und abgeschnitten werden können.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Jeder SPz Puma wurde mit einem Mells + 1 Spike beladen.
Jeder KPz wurde mit 25x KE; 12x HE; 5x Canister; 2x LAHAT beladen
Es ist damit zu rechnen, dass eigene Flieger ihre Gefechtsstreifen übertreten, um auftretenden Feind zu bekämpfen.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge und OpZ: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Frohe Weihnachten

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Die virtuelle Panzergrenadierbrigade 37 wünscht allen ein frohes fest und einen guten Rutsch ins neue jahr

Die Brigade feiert ihr fünfzehntes Jahr und schließt dieses erfolgreich ab. Zahlreiche Neuerungen wurden in den Spielbetrieb integriert.

In diesem Jahr feiern wir auch die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der RAGC, welche inzwischen ein fester Bestandteil des wöchentlichen Spiels geworden ist.

Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich für die tolle Aufnahme und das unkomplizierte Zusammenspiel.

 Als Kommandeur der Brigade bedanke ich mich bei den Mitgliedern, welche auch dieses Jahr wieder vollen Einsatz gezeigt haben. 

Vielen Dank für die schönen Stunden.

Kickapoo, Kommandeur vPzGrenBrig37

 

Operationsbefehl UebMan021915Anov25

 Gefueb 130820

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Nach dem Zusammenbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen der Republik Altis und mehreren EU-Mitgliedsstaaten hat sich die Sicherheitslage in Mitteleuropa drastisch verschärft. Im Zuge der militärischen Eskalation sind Verbände der Altis Armed Forces (AAF) und der Livonia Defense Forces (LDF) in den tschechischen Grenzraum vorgestoßen. Ziel ihrer Operation ist es offenbar, die Kontrolle über die strategisch wichtige Region Šumava zu erlangen.
Die Zivilbevölkerung hat das Kampfgebiet größtenteils verlassen oder wurde evakuiert. Die Lage ist insgesamt angespannt, es wird mit weiteren Feindaktivitäten in Form von Umgruppierungen oder Gegenstößen gerechnet.

a. FEINDLAGE

Feindkräfte der Altis Armed Forces (AAF) operieren im Raum nordwestlich Sušice in gemischten Verbänden, unterstützt durch detachierte Elemente der Livonia Defense Forces (LDF).
Die Truppen verfügen über eine heterogene Ausrüstung, bestehend aus modernem Gerät ebenso wie älteren NATO-Systemen, die in den vergangenen Jahren über internationale Zwischenhändler angekauft wurden.
Die LDF übernimmt die taktische Aufklärung für die AAF. Mehrere UAVs vom Typ Darter wurden im Raum Hrádešice – Horažďovice gesichtet. Die Drohnen liefern dem Gegner Echtzeitinformationen über Bewegungen eigener Truppen und ermöglichen gezielte Abwehrmaßnahmen.
Mit koordinierter Artillerie- oder Panzerabwehrreaktion auf erkannte Bewegungen ist daher zu rechnen.
Aktuelle Aufklärung: Der Aufklärungstrupp Golf 1 hat den Ort Dobršín bereits aufgeklärt und lokale Feindstellungen erkundet. Zudem wurden Satellitenaufnahmen vom 01.11.2025, 11:00 ausgewertet und auf der Lagekarte markiert. Ein weiterer Überflug wurde allerdings verhindert.
Luftlage:
Das feindliche Luftarsenal wurde teilweise dezimiert. Das nördlich gelegene Flugfeld wurde durch Mars außer Gefecht gesetzt. Ein spezialisierter KSK Trupp (Delta 1) meldet, dass auf dem östlichen Flugfeld mehrere feindliche Jets erfolgreich zerstört wurden. Aufgrund dieser Ereignisse ist derzeit nicht mit einer nennenswerten Bedrohung durch feste Jagdflugzeuge zu rechnen.
Erwartet werden vorrangig Hubschrauber (Transport und Kampfhubschrauber) als wichtigste Luftbedrohung — insbesondere schnelle Reaktionsverlegungen und punktuelle Luftunterstützung der AAF/LDF.
Die Moral des Feindes gilt als hoch; die AAF/LDF-Truppen im Raum zeigen ein entschlossenes Abwehrverhalten und gute Gefechtsorganisation.

B. EIGENE LAGE

Die Panzergrenadierbrigade 37 ist im Rahmen der VJTF in den Einsatzraum verlegt worden. Zusammen mit Teilen der 7. mechanizovaná brigáda „Dukelská“ sichern wir den Nordabschnitt der Operationszone.
Unsere Kräfte befinden sich aktuell etwa 2 km nördlich von Sušice und bereiten den Angriff Richtung Nordosten vor, um den Gegner aus den Höhenstellungen rund um Hradešice und Malý Bor zurückzudrängen.

C. ZIVILE LAGE

Die Zivilbevölkerung wurde größtenteils evakuiert; die Evakuierungen wurden unter anderem durch das internationale Hilfsprogramm IDAP koordiniert und durchgeführt. Durch die großflächige Verlegung der Zivilisten ist der Einsatz von Artillerie gegen Ziele in Siedlungen im Zweifelsfall möglich.
Wichtig: Trotz umfangreicher Evakuierungen sind vereinzelte Nichtkombattanten, Rückkehrer oder Hilfsorganisationen nicht vollständig auszuschließen. Kollateralschäden sind zu minimieren. Berücksichtigt verbleibende zivile Infrastruktur (Sanität, Versorgung) bei Entscheidungen über Mörser/Artillerie Angriffe

 

2. AUFTRAG

PzGrenBrig 37 + 7. mechanizovaná brigáda „Dukelská“) befindet sich ca. 2 km nördlich von Sušice. Ziel der Operation ist die Einnahme und Sicherung des Ortes Hrádešice sowie das Herstellen einer stabilen Verteidigungslinie dort. Der Feind ist heterogen bewaffnet (Leopard 2SG, Pandur II / Warrior, Leopard 1A3, Marder 1A2, modifizierte M113) und wird durch LDF UAVs beobachtet. Die Zivilbevölkerung wurde großteils evakuiert (IDAP), Artillerieeinsatz in Siedlungen ist im Zweifel möglich, aber an Bedingungen geknüpft.
Die Panzergrenadierbrigade 37 greift in Richtung Hrádešice (AZ) an. Ziel ist die vollständige Einnahme und Sicherung des Ortes, das Ausschalten feindlicher Kampfgruppen im unmittelbaren Angriffsraum und das Errichten einer Verteidigungsstellung zur Bereitstellung weiterer Operationen Richtung Osten.

3. DURCHFÜHRUNG

Der PzGren Zug verstärkt durch einen Leopard 2A6 fließt über die Position des Feldpostens in seinen Gefechtsstreifen ein.In Dobršín hat Golf-1 bereits einen Zug mechanisierter Infanterie mit SPz Warrior aufgeklärt. Desweiteren wurde westlich in einem Waldstück Attrappen von SPz Marder aufgeklärt.Im Zwischengelände vor ZZ1 hat Golf-1 Audiokontakte von mindestens 1 KPz aufgenommen. Desweiteren wurden Stellungssysteme im Zwischengelände aufgeklärt.
Im ZZ1 wurden auf den Satelitenbildern 1 Zug KPz und 1 Zug Gepard aufgeklärt. Die Leopard werden durch Mars zerschlagen, sobald die PzGrenbrig die Stellungssysteme überwunden hat. Im Zwischengelände wurden TPz Fuchs aufgeklärt. Hier soll der Zug primär den Wald nahe der Straße sichern.
Im ZZ 2 wurde ein Zug Mechanisierter Infanterie auf Pandur II aufgeklärt. Im ZZ3 wurde ein Halbzug Leopard 2 neuster Bauform durch Infanterie verstärkt aufgeklärt.
Im AZ wurde ein Zug Infanterie mit weitreichenden Panzerabwehrmitteln aufgeklärt. Die Abwesenheit von Fahrzeugen lässt darauf schließen, dass zu diesem Zeitpunkt die schweren Kampfeinheiten durchstoßen sind.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

2x Raketenwerfer Mars. Bekämpft vordefinierte Ziele
2x PzH 2000 kann dynamisch Ziele zugewiesen werden. Hier stehen 24x HE bereit.
Jeder SPz Puma wurde mit einem Mells + 1 Spike beladen.
Außerdem wurden die SPz Puma um die TSWA erweitert.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge und OpZ: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan211915Bsep25

 Gefueb 130820

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Das Einsatzgebiet befindet sich im tiefsten Winter, mit stark vereisten Straßen, verschneiten offenen Flächen und erschwerten Sichtverhältnissen. Im Rahmen der jüngsten Kampfhandlungen ist eine russische Streitmacht mit modernen mechanisierten und gepanzerten Kräften aus Nordosten in das Gebiet vorgestoßen. Der Gegner konnte anfänglich rasch Geländegewinne erzielen, ist jedoch inzwischen entlang der Linie Schotterfer Berg – Barmke – Lappwald gestoppt worden und hat Verteidigungsstellungen bezogen.
Die Zivilbevölkerung hat das Kampfgebiet größtenteils verlassen oder wurde evakuiert. Die Lage ist insgesamt angespannt, es wird mit weiteren Feindaktivitäten in Form von Umgruppierungen oder Gegenstößen gerechnet.

a. FEINDLAGE

Die russischen Verbände verfügen weiterhin über moderne Schützenpanzer, Kampfpanzer sowie mechanisierte und Infanteriekräfte und halten die Linie Schotterfer Berg – Barmke – Lappwald. Die Truppen sind auf Verteidigung ausgerichtet und haben das Gelände befestigt. Bei winterlichen Extrembedingungen ist die Beweglichkeit des Gegners stark eingeschränkt.
Die Moral der gegnerischen Fronteinheiten ist deutlich gesunken: Es gibt vermehrt Berichte über Deserteure und Soldaten, die versuchen überzulaufen. Dies deutet auf eine massiv gesunkene Kampfbereitschaft und Verunsicherung innerhalb der feindlichen Reihen hin. Dennoch bleibt ein gewisses Maß an Widerstand vor allem bei mechanisierten und spezialisierten Kräften bestehen.
Mit vereinzelten, unkoordinierten Aktionen und einer insgesamt abnehmenden Gefechtsbereitschaft ist zu rechnen.

B. EIGENE LAGE

Die 2. Kompanie der 391. Panzergrenadierbrigade wurde kürzlich in das Einsatzgebiet verlegt und tritt ihre Position im Kampfgebiet an. Bislang hielten befreundete Verbände den Bereich entlang der Linie Schotterfer Berg – Barmke – Lappwald. Die 2. Kompanie (Spielereinheit) erhält nun den Auftrag, den Gegenstoß gegen die russischen Kräfte zu führen.
Im Einsatzraum sind durch das vorausgegangene Rückzugsgefecht eigene Fahrzeuge und einzelne, versprengte Infanterieeinheiten noch verblieben, mit denen gegebenenfalls gerechnet werden muss. Flankiert wird die 2. Kompanie durch jeweils eine Kompanie des 306. Panzerbataillons auf der linken und rechten Seite, die den Frontabschnitt ebenfalls sichern und verstärken.
Die Lage erfordert ein koordiniertes Vorgehen mit der Möglichkeit von improvisierten Unterstützungen durch zurückbleibende Einheiten.

C. ZIVILE LAGE

Die zivile Bevölkerung im Einsatzgebiet konnte größtenteils während des zurückliegenden Rückzugsgefechtes in Sicherheit gebracht werden. Viele Anwohner sind entweder geflohen oder wurden durch Sicherheitskräfte und Hilfsorganisationen evakuiert. Somit ist im Kampfgebiet nur noch mit vereinzelten, möglicherweise zurückgebliebenen Zivilpersonen zu rechnen.
Die Infrastruktur ist teilweise beschädigt, und Versorgungswege sind aufgrund der winterlichen Bedingungen und Kampfhandlungen eingeschränkt.

 

2. AUFTRAG

Die 2. Kompanie der 391. Panzergrenadiere erhält den Auftrag, den Gefechtsstreifen von Südwest nach Nordost vollständig zu durchlaufen und alle auftretenden feindlichen Kräfte konsequent zu bekämpfen und zurückzuwerfen. Ziel ist es, die feindlichen Linien zu durchbrechen und den Vorstoß in Richtung Nordosten wieder aufzunehmen.
Im Einsatzgebiet können eigene versprengte Kräfte sowie Fahrzeuge aus vorherigen Rückzugsgefechten noch vorhanden sein und sind gegebenenfalls zu berücksichtigen oder zu unterstützen. Die Flüsse im Gebiet sind teils vereist, aber aufgrund der winterlichen Kälte für Schwimmende Durchquerungen ungeeignet. Eine sichere Querung ist nur an geeigneten Übergängen möglich.
Ein vorsichtiger Umgang mit eventuell noch im Gebiet verbliebenen Zivilpersonen wird vorausgesetzt.

3. DURCHFÜHRUNG

Der PzGren Zug verstärkt begibt sich auf die Position des Feldpostens. Es wurde mit einer überlaufenden T-14 Crew vereinbart, dass sie sich nördlich des Feldposten mit uns treffen. Der T-14 sowie die 2 BMP-2 haben den Befehl den Vormarsch des Feindes weiter fortzuführen. Hierbei ist unser Auftrag, die 2 BMP auszuschalten und die Crew des T-14 gefangen zu nehmen. Hierbei Obacht, es könnte sich hierbei um ein Täuschungsversuch handeln. Ist die Besatzung gefangen genommen, wird diese den Feldjägern südlich des Feldpostens übergeben. Der T-14 wird von eigenen Einheiten zur technischen Begutachtung abgeschleppt. Das Fahrzeug soll so gut es geht intakt bleiben.

Ist die Kapitulation mit Gefangenennahme und Erfassung von Kriegsgerät durchgeführt, fließt der 1. Zug in seinen Gefechtsstreifen ein.
Im Lappwald werden wir die Zufahrtsstraße nach Querenhorst sichern. Hier vermuten wir mechanisierte Infanterie.
Ab der Gefechtsabschnittsgrenze Pfeifgans besteht keine Lageübersicht mehr, da keine Aufklärungsergebnisse mehr erfasst oder übermittelt wurden.

Zwischen Querenhorst und Rickensdorf wurde während dem Rückzugsgefecht Logistik-Fahrzeuge abgeschnitten. Wir sollen den Zustand der Fahrzeuge überprüfen.
Das Gehöft östlich von Rickensdorf (brauner Bereich) wurde durch einen Giftgasangriff zerstört. Wir gehen davon aus, dass sich dort kein Feind befindet.

Bei der Sicherung von Bahrdorf werden wir durch Teile des 2. Zuges unterstützt, sodass der blauschraffierte Bereich durch uns nicht zu sichern ist.

Der Mauerverlauf zwischen Bahrdorf und Gehrendorf wird durch Pioniere gesprengt. Hierbei wird auch der nachfolgende Panzergraben und Minenfeld zerstört.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Pioniere zur Räumung von Minensperren und verlegen von Brücken. Anforderung über OPZGeländebeschränkungen: Flüsse sind nicht schwimmend zu durchqueren. An zugefrorenen stellen, können die Flüsse gekreuzt werden.
Bis zur PL Pfeifgans kann Artillerieunterstützung angefordert werden. Hierbei steht Rauch, HE zur Verfügung. Anforderung über OPZ

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge und OpZ: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

Operationsbefehl UebMan171915Baug25

 Gefueb 130820

 

1. ALLGEMEINE LAGE

Das Operationsgebiet Gunkizli ist geprägt von sumpfigen Niederungen, dichter Vegetation und weitläufigem Flachland mit zahlreichen verstreuten Dörfern sowie vereinzelten Flugplätzen. Das Gelände erschwert mechanisierte Bewegungen erheblich und begünstigt Hinterhalte an den wenigen passierbaren Straßen und trockenen Geländestreifen.
Derzeit befindet sich das Gebiet unter Kontrolle des Royal Army Corps of Sahrani (RACS). Der Feind hat über längere Zeit Verteidigungsanlagen errichtet, darunter befestigte Ortschaften und vorbereitete Hinterhaltstellungen in Engstellen.
Unsere Kräfte – bestehend aus der Bundeswehr und den British Armed Forces – greifen aus Südost an, mit dem Ziel, das Gebiet vollständig zu sichern. Die offenen, jedoch sumpfigen Flächen zwingen beide Seiten zur Nutzung klarer Bewegungsachsen, die leicht zu sperren oder zu verteidigen sind.
Es ist mit feindlicher Infanterie in Kombination mit leichten gepanzerten Fahrzeugen, mobilen Artilleriesystemen und tragbaren Luftabwehrsystemen (MANPADS) zu rechnen. Feindliche Luftabwehr im Hinterland kann den Einsatz eigener Luftunterstützung einschränken. Reste der Zivilbevölkerung befinden sich vermutlich noch in abgelegenen Ortschaften; ihre Haltung gegenüber unseren Kräften ist unklar.

a. FEINDLAGE

Der Royal Army Corps of Sahrani (RACS) hält seit mehreren Wochen die Schlüsselstellungen im Operationsgebiet Gunkizli. Die Verteidigung konzentriert sich auf strategisch wichtige Ortschaften, Straßenknotenpunkte und Geländepunkte mit freiem Schussfeld.
Stärke und Gliederung:
• Kernkräfte bestehen aus mehreren verstärkten Infanteriekompanien.
• Unterstützung durch leichte gepanzerte Fahrzeuge (z. B. Spähpanzer, Schützenpanzer), vereinzelt KPz.
• Einzelne mobile Artilleriesysteme im Hinterland zur Feuerunterstützung.
• Luftabwehrkapazität durch tragbare Systeme (MANPADS) und wenige stationäre Fla-Stellungen.
Taktisches Vorgehen:
• Nutzung des Geländes zur Verzögerung des alliierten Vormarsches.
• Errichtung von Minensperren und improvisierten Sprengfallen an Engstellen und Brücken.
• Einrichtung von Hinterhalten entlang der Hauptmarschstraßen.
• Rückzug auf vorbereitete Verteidigungslinien im Ortsbereich, falls Übermacht festgestellt wird.
Besondere Fähigkeiten und Absichten:
• Ortskenntnis und vorbereitete Stellungen verschaffen der RACS hohe Verteidigungswirksamkeit.
• Vermutlich Einsatz von Spähtrupps zur Früherkennung alliierter Bewegungen.
• Ziel ist es, den Vormarsch zu verlangsamen, Zeit für die Reorganisation der eigenen Kräfte zu gewinnen und kritische Geländepunkte so lange wie möglich zu halten.

B. EIGENE LAGE

Die Bundeswehr und die British Armed Forces operieren im Rahmen einer gemeinsamen NATO-Operation im südöstlichen Teil des Operationsgebietes Gunkizli.
Die eigenen Kräfte befinden sich in vorgeschobenen Bereitstellungsräumen und bereiten den koordinierten Angriff auf die feindlichen Verteidigungsstellungen vor.
Eigene Kräfte:
• Bundeswehr: mechanisierte Infanterie mit Schützenpanzern, unterstützende Kampfpanzerkompanie, Pionierkräfte zur Überwindung von Sperren, Sanitätskomponente.
• British Armed Forces:
o 1 Kompanie „Scots Dragoon Guards“ in Jackal- und Coyote-Fahrzeugen zur schnellen Aufklärung und Unterstützung.
o 815 Naval Air Squadron (Royal Navy) mit AW159 Wildcat-Mehrzweckhubschraubern zur luftbeweglichen Aufklärung und leichter Feuerunterstützung.
Nachbar- und Unterstützungskräfte:
• Flanken werden durch Spähtrupps der Scots Dragoon Guards überwacht.
• Logistische Unterstützung erfolgt über vorgeschobene Versorgungsstützpunkte im rückwärtigen Raum.
Absicht:
• Zügiger Vorstoß entlang der identifizierten Hauptmarschachsen, Zerschlagung feindlicher Widerstandsnester, Sicherung wichtiger Ortschaften und Verkehrsknotenpunkte, um das Operationsgebiet für Folgeoperationen zu öffnen

C. ZIVILE LAGE

Im Operationsgebiet Gunkizli befindet sich weiterhin ein erheblicher Teil der Zivilbevölkerung.
Zahlreiche Zivilisten sind bereits aus den Kampfzonen geflohen oder befinden sich auf der Flucht in Richtung sicherer Gebiete, häufig entlang der Hauptstraßen und Versorgungsrouten.
Es ist davon auszugehen, dass sich weiterhin kleinere Gruppen und Einzelpersonen in den Ortschaften, landwirtschaftlichen Gehöften und abgelegenen Gehöften aufhalten.
Die Haltung der Zivilbevölkerung gegenüber den eigenen Kräften ist derzeit unklar.
Mögliche Szenarien reichen von wohlwollender Unterstützung über Zurückhaltung bis hin zu offener Feindseligkeit, insbesondere in Gebieten mit starker feindlicher Einflussnahme oder Propaganda.
Zivile Präsenz in Ortschaften, auf Verkehrswegen und in offenen Geländebereichen erfordert eine erhöhte Disziplin im Feuerkampf sowie eine sorgfältige Zielidentifizierung.
Es besteht die Gefahr, dass feindliche Kräfte zivile Bewegungen zur Tarnung eigener Verlegungen oder für Annäherungen an unsere Stellungen nutzen.

 

2. AUFTRAG

Die eingesetzten Kräfte der Bundeswehr und der British Armed Forces durchlaufen den zugewiesenen Gefechtsstreifen aus Südost, zerschlagen auftretende Feindkräfte des Royal Army Corps of Sahrani und setzen den Vormarsch fort, um das Operationsgebiet für Folgeoperationen zu öffnen.

3. DURCHFÜHRUNG

Der PzGren Zug verstärkt mit Leopard 2A6 überschlägt den Feldposten und fließt in seinen Gefechtsstreifen ein. Dabei Obacht auf feindliche leichte SPz vor Ort. Davon wurde bereits 1 LAV-25 zerstört. Die restlichen Fahrzeuge sind ausgewichen.
Im ZZ1 wird ein Zug mechanisierter Infanterie vermutet.
Im Zwischengelände zwischen ZZ1 und ZZ2 wurden Feindbewegungen aufgeklärt. Diese Bereiche gilt es zumindest infanteristisch zu durchlaufen. Im ZZ2 wird motorisierter Feind vermutet.
Im ZZ3 und ZZ4 wird mechanisierter Feind vermutet. Im AZ wird motorisierter Feind vermutet.

4. EINSATZUNTERSTÜTZUNG

Pioniere zur Räumung von Minensperren. Anforderung über OPZ

Geländebeschränkungen: Blau schraffierte Gebiete auf der Karte stellen Sumpfgebiete dar und sind für schwere Fahrzeuge nicht befahrbar. Bewegungen in diesen Bereichen sind ausschließlich durch abgesessene Infanterie oder leichte Radfahrzeuge möglich.

5. FÜHRUNGSUNTERSTÜTZUNG

Frequenzbelegung:

Zugkreis Fahrzeuge und OpZ: 40.0 MHz
Zugkreis Infanterie: 45.0 MHz
A1/B1: 76.5 MHz
A2/B2: 70.8 MHz
A3/B3: 65.1 MHz
A4/B4: 60.3 MHz

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