OPERATIONSBEFEHL UebMan281915Bjul16

s009JmA

1. LAGE

FEINDLAGE

Feindliche irreguläre Kräfte haben eine der südlichen Tanoa-Inseln eingenommen und sich in der Stadt Katkoula (AZ) eingegraben. Weiterhin ist die Brücke zum erreichen dieser Insel vom Feind gesichert worden. Laut Aufklärung befindet sich auf östlicher Seite der Brücke eine starke feindliche Verteidigungsstellung, die die Brücke und die Ufer einsieht. Mit angelandeten feindlichen Aufklärern, welche auf Booten das Gewässer überqueren, ist zu rechnen.

EIGENE LAGE

Das PzGrenBtl 391 befindet sich zur Zeit im Verfügungsraum ca. 1 km westlich der Brücke. Fahrzeuge und Ausrüstung sind vor Ort. Weiterhin wurde eine Panzerhaubitze Typ Sholef dem Zugführer 2./391 unterstellt und wird Feuerunterstützung (kann zweimal angefordert werden) leisten.

2. AUFTRAG

2./391 hat den Auftrag, die Brücke und das AZ zu sichern.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach herstellen der Gefechtsbereitschaft ist der Westdschungel zu sichern und eine Aufklärung auf die Verteidigungsstellung im Ostdschungel herzustellen. Diese Stellungen können dann durch Feuerunterstützung (anzufordern über Alpha 1, Zugführung) ausgeschaltet werden. Die Methode zur Überquerung der Brücke bleibt den Zugführer überlassen. Es wird empfohlen vorab eine Gruppe durch Boote auf die Ostseite abzusetzen, um die Verteidigung vor einer Überquerung durch SPz auszuhebeln. Beim Vormarsch auf die Stadt ist mit feindlichen Fahrzeugen und Patrouillen zu rechnen. Die Aufklärung bestätigt allerdings, das keine Gebäude im Zwischengelände besetzt wurden. Das AZ kann nach eigenen Ermessen aus den Angriffsrichtungen von West nach Nord angegangen werden.

Es befinden sich keine Zivilpersonen vor Ort.
Minenlage ist unbekannt.

Wichtig: Ein Anfordern der Feuerunterstützung auf die Stadt ist unter allen Umständen untersagt, um Sachschaden an Zivilmaterial zu vermeiden.

OPERATIONSBEFEHL UebMan241915Bjul16

wanker vt5

1. LAGE

FEINDLAGE

Im Rahmen einer überraschenden Großoffensive ist der Feind mit mechanisierten Kräften in Brigadestärke südwärts bis zur strategisch wichtigen Autobahn VT5 vorgedrungen und hat diese überquert. Derzeit stehen die feindlichen Spitzen etwa 1500 SW der Autobahn und es ist davon auszugehen, dass der Feind seine Truppen reorganisiert, um baldmöglichst weiter anzusetzen. Mit feindlichen Spähtrupps im Vorfeld ist zu rechnen.

EIGENE LAGE

Nach Erreichen des eigenen Verfügungsraumes ist das PzGrenBtl391 aufgefächert und wird in breiter Formation versuchen, Fühlung zum Feind aufzunehmen. In einer anschließenden Angriffsoperation soll bis zur Autobahn vorgestoßen werden, um die vordersten Teile des Feindes zu werfen. Dadurch soll dem Feind der Angriffsschwung genommen werden, wodurch seine Kräfte zum Stehen kommen sollten.

2. AUFTRAG

Der 2./391 wird im befohlenen Gefechtsstreifen vorrücken, die feindlichen Spitzen lokalisieren und anschließend bekämpfen. Ziel ist es durch den Wald bis zur Planungslinie "Grün" vorzustoßen. Nach Erreichen der Autobahn ist eine Absicherung in Feindrichtung, mit Schwerpunkt auf das Fabrikgelände, herzustellen.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach Herstellen der Gefechtsbereitschaft wird sich der Zug als eigene Spitze auf die vermuteten Feindstellungen zu bewegen und versuchen Fühlung zum Feind aufzubauen. Der weitere Vormarsch und die Bekämpfung der Feindkräfte erfolgt nach Maßgabe und Einschätzung des Führers vor Ort. Der Bereich um die Villa bietet eine taktisch vorteilhafte Position und sollte deshalb gewonnen werden.
Im weiteren Verlauf gilt es entlang des Gefechtsstreifens vorzurücken und den Feind zu werfen. Hierbei ist besonders auf die Bereiche "Linksdorf" und "Rechtshof" zu achten.
Nach erreichen der PL "Grün" ist ein weiteres Vorrücken untersagt, damit wir uns mit den benachbarten Teilen reorganisieren können.

OPERATIONSBEFEHL UebMan031915Bnov16

uebman maxx napf

1. LAGE

FEINDLAGE

Die Rotlandarmee besetzen das südwestliche Flugfeld der Insel Napf und konnte in den letzten Tagen weitere Gebiete Richtung Ost für sich gewinnen. Der Feindfunk kann teilweise abgehört werden, dennoch sind einige durch den Feind eingesetzte Störsender im Einsatz. Die Standorte dieser sind derzeit noch unklar, werden aber zwischen dem Flugfeld und dem Ort Schangen vermutet. Der Ort Schangen ist durch die Rotlandarmee voll besetzt und weitestgehend befestigt. Auf der Zufahrtsstraße zum Flugfeld ist mit Feind zu rechnen.
Die vermutete Absicht der Rotlandarmee ist es ihre Funkreichweite zu erhöhen, um den Feind weiter zu stören und zu verlangsamen, sowie weitere Einheiten nach Schangen zu verschieben.

EIGENE LAGE

Eigene Kräfte konnten nördlich von Schangen in der FOB Material und Personal sammeln und befindet sich in Bereitschaft. 

2. AUFTRAG

Es ist unverzüglich die Abfahrbereitschaft herzustellen. Der Panzergrenadierzug hat den Auftrag die Ortschaft Schangen und Flugfeld zu nehmen, sowie evtl. aufgeklärte Funktürme zu sichern.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach Herstellung der Gefechtsbereitschaft wird der Gefechtsstreifen aus Nordosten her betreten. Ab der roten Ablauflinie ist mit Feindkontakt zu rechnen. Nach Überschreiten der AL liegt das Vorgehen im Ermessen der ZgFhr. Zivilisten sind evakuiert. Minenlage ist unklar. Unterstützungskräfte sind vorhanden und können angefordert werden.

Operationsbefehl UebMan301915Bjun16

husky2306

1. LAGE

FEINDLAGE

Irreguläre Kräfte haben vor kurzem zwei Treibstoff-LKW aus einem Depot entwendet und planen, diese für Anschläge zu nutzen. Der Hauptteil der Feinde hat sich in und um die Stadt Negades sowie deren Fabrik eingegraben. Über den genauen Aufenthaltsort der LKW liegen keine Informationen vor. Der Feind verfügt über ältere Kampfmittel aus Sowjet-Beständen.

EIGENE LAGE

Eigene Kräfte in halber Zugstärke befinden sich ca. drei Kilometer östlich des zugewiesenen Gefechtsstreifens bei Agios Dyonisions im Verfügungsraum. Waffen, Munition und Versorgung befinden sich dort vor Ort.

2. AUFTRAG

Die 2./391 hat den Auftrag, die Fabrik (ZZ1) sowie die Stadt (ZZ2) anzugreifen und zu nehmen. Das Auffinden und Sichern der zwei Treibstoff-LKW hat dabei oberste Priorität.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach Herstellung der Gefechtsbereitschaft wird der Gefechtsstreifen von Osten her betreten. Ab der roten Ablauflinie ist mit Feindkontakt zu rechnen. Beschuss ist bereits vor dieser Linie möglich, jedoch unwahrscheinlich.
Im gesamten Gefechtsstreifen befinden sich derzeit keine Zivilisten, mit Minen ist jedoch zu rechnen. Nach Sicherung der Zwischenziele sind die LKW aufzusuchen und zu sichern.

Bekanntgabe

15.06.2016

bef Apr

Die virtuelle Panzergrenadierbrigade 37 gibt hiermit die Übernahme von zwei ehemaligen Rekruten in den aktiven Dienst bekannt. Die Gefreiten Loa123 und Gonzo werden zukünftig unter der Führung von Stabsunteroffizier maxx die neu aufgestellte 2.Grenadiergruppe als Maschinengewehrschütze bzw. Gefechtssanitäter ergänzen. Wir begrüßen beide im Aktivstand und wünschen viel Spaß und Erfolg in ihrem neuen Aufgabenfeld.

Weiterhin teilen wir mit, dass der intern geführte KPz-Zug nach seinem gut zweijährigen Bestehen aus organisatorischen Gründen leider vorerst außer Dienst gestellt werden musste. Die Brigade wird sich daher wieder voll dem Panzergrenadierwesen widmen und an der Vervollständigung des Panzergenadierzuges arbeiten. Dennoch wird das Projekt der Ergänzung beider Waffengattungen nicht endgültig ad acta gelegt und wir behalten uns vor, bei entsprechender Personallage wieder beide Elemente der Panzertruppe ins virtuelle Gefecht zu führen. Das bestehende Personal des PzBtl 306 wird nahtlos in die 2. Panzergrenadiergruppe integriert. 

 

gefreiterd2

Gefreiter Loa123

gefreiterd2

 Gefreiter Gonzo

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