OPERATIONSBEFEHL UebMan281915Baug16

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1. LAGE

FEINDLAGE

Der Feind verfügt über eine befestigte Batterie entlang des Küstenstreifens bei Kamorovo. Diese besteht aus jeweils 4 Artilleriegeschützen und 4 FLAK-Stellungen. Des Weiteren befindet sich im Ortsbereich eine Feuerleit- und Kontrollstelle, die von abgesessenen Kräften in Zugstärke gesichert wird. Auch wurden vereinzelte leichtbewaffnete Helikopter im Angriffssektor gesichtet.
Die nächstgrößere Feindkonzentration befindet sich etwa 3 Kilometer nördlich in Zelenogorsk. Dort befindet sich eine Militärbasis mit mechanisiertem Feind in Kompaniestärke.
Laut eigenen Aufklärungsergebnissen befinden sich diese Kräfte in einem geringen Bereitschaftsgrad, sodass wir mit einer Alarmierungszeit von mindestens einer Stunde nach Gefechtsbeginn ausgehen.
Unklar ist, ob der Feind anschließend versuchen wird uns zurückzuschlagen oder unseren Angriff zu verzögern.

EIGENE LAGE

In der Nacht sind wir in Kompaniestärke als zweite Welle nach eigenen Fernspähkräften im Strandbereich östlich Kamorovo gelandet. Die Absicherung der Landezone wird durch die Vorauskräfte sichergestellt. Die Gefechtsbereitschaft sollte bis zum Morgengrauen hergestellt werden. Da derzeit noch kein Nachschub zur Verfügung steht, müssen wir mit dem vorhandenen Material auskommen.

2. AUFTRAG

Die 2./391 wird sich aufteilen und mit jeweils zwei Zügen nach Ost und West vorstoßen um einen Brückenkopf für Folgekräfte zu errichten. Unser Auftrag besteht darin, die Küstenstellung des Feindes zu nehmen und somit das Anlanden größerer Schiffe zu ermöglichen. Nach erfolgreichem Abschluss wenden wir uns weiter gen Nord und suchen die Fühlung zu den feindlichen Hauptkräften im Bereich Zelenogorsk.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach Herstellen der Gefechtsbereitschaft greifen wir die Batterie an der Küste an. Da der Feind nicht mit uns rechnet haben wir das Überraschungsmoment und sollten dieses auch nutzen. Feindliche Anlagen müssen nicht zerstört werden, da sie später durch uns genutzt werden können.
In der zweiten Phase rücken wir nach Nord über ZZ 2 vor und versuchen den Brückenkopf flächenmäßig zu erweitern. Der Vormarsch erfolgt nach Ermessen der Führung vor Ort. Sollten wir bis zum AZ vorstoßen, so beziehen wir eine Riegelstellung in Richtung Zelenogorsk, um die Basis für weitere Angriffe zu schaffen.

OPERATIONSBEFEHL UebMan211915Baug16

Gefüb210816

1. LAGE

FEINDLAGE

Bei der letzten Operation konnten sämtliche Lager irregulärer Kräfte vernichtet werden. Die verbliebenen Einheiten haben sich beim Pobeda Damm gesammelt und in Verteidungsposition begeben. Entgegen der Erwartungen sind die Aufständischen nicht geflohen, was vermuten lässt, dass sie auf eine Verstärkung unbekannter Art warten.

EIGENE LAGE

Wir haben uns nördlich des Pobeda Damm formiert und sind bereit zum Vorstoß auf den Damm.

2. AUFTRAG

Der Zug rückt nach Süden vor und sichert den Damm. Sollten sich weitere Feinde von Süden nähern, rücken wir weiter vor bis der Gegner geworfen wurde oder sich zurückzieht.

3. DURCHFÜHRUNG

Wir setzen von Nordwest auf den Damm an. Dort befindet sich eine Waldschneise, die genügend Sicht bietet. Wenn der Damm gesichert ist, muss je nach Feindlage entsprechend vorgegangen werden. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass ein Vorrücken durch den mittleren Bereich des Gefechtsstreifens möglich ist. Hierbei sind auch kleinere Wälder zu durchqueren, bei denen die Infanterie eine Nahsicherung für die Fahrzeuge bilden sollte.

Die Operation gilt als erfolgreich, wenn keine weiteren Gegner nach Norden vorrücken.

OPERATIONSBEFEHL UebMan141915Baug16

141915Baug16

1. LAGE

FEINDLAGE

Bei dem letzten Angriff hat sich der Feind schwere Verluste zugezogen und Kräfte in annähernd Kompaniestärke verloren. Ebenso konnten bereits zwei feindliche Kampfpanzer vernichtet werden. Zuletzt wurden bereits einige Luftlandekräfte gesichtet, welche vermutlich eine Landezone für weitere Kräfte vorbereiten. Die weitere Absicht und verbleibende Stärke des Feindes ist unklar. Wir gehen davon aus, dass im markierten Bereich um Vorderwald noch abgesessene Teile in Zugstärke agieren.

EIGENE LAGE

Wir selbst sind durch schwere Verluste im letzten Verzögerungsgefecht stark geschwächt, nachdem wir Fahrzeuge in doppelter Zugstärke verloren haben. Nach dem Rückzug konnte der Feind im Bereich Fabrik gestoppt und diese durch eigene Teile gehalten werden. Um weiter operieren zu können, wurde uns ein Kampfpanzer der 2./393 unterstellt. Dieser kann bei Bedarf mitgeführt werden.
Ebenso wurde der Feuerschwerpunkt des Bataillons temporär zu uns verlagert.

2. AUFTRAG

Die 2./391 wird nach vollständiger Wiederherstellung der Kampfkraft erneut auf den Feind ansetzen und entlang des nun schmaleren Gefechtsstreifens vorstoßen. Ziel ist es, weitere Geländegewinne zu verzeichnen, die eigenen Reihen dabei aber nicht zu sehr auszudünnen. Sollte ein weiterer Vorstoß nicht möglich sein, gilt es die bereits genommen Stellungen zu halten.

3. DURCHFÜHRUNG

Wir setzen weiter von der Stellung Fabrik an, um den verbleibenden Feind zu werfen und weitere Geländegewinne zu machen. Der Bereich Vorderwald wird vor Angriffsbeginn durch flächendeckendes Artillerie- und Mörserfeuer bereinigt werden. Daraufhin sollte ein Vorstoß bis zur PL Orange ohne größeren Widerstand gelingen.
Nach Überschreiten PL Orange wird weiter innerhalb des Gefechtstreifens vorgerückt, um das dahinterliegende Gelände zu nehmen. Ziel des Angriffs ist ein Vorankommen bis mindestens PL Blau.

3. Einsatzunterstützung

Das Zerschlagen im Bereich Vorderwald ist bereits vorbereitet und eingeschossen. Auf Funkbefehl des Zugführers wird dieses ausgelöst. Danach verlagern eigene Mörser und Haubitzen die Stellung und stehen uns nicht mehr zur Verfügung.

OPERATIONSBEFEHL UebMan241915Bjul16

wanker vt5

1. LAGE

FEINDLAGE

Im Rahmen einer überraschenden Großoffensive ist der Feind mit mechanisierten Kräften in Brigadestärke südwärts bis zur strategisch wichtigen Autobahn VT5 vorgedrungen und hat diese überquert. Derzeit stehen die feindlichen Spitzen etwa 1500 SW der Autobahn und es ist davon auszugehen, dass der Feind seine Truppen reorganisiert, um baldmöglichst weiter anzusetzen. Mit feindlichen Spähtrupps im Vorfeld ist zu rechnen.

EIGENE LAGE

Nach Erreichen des eigenen Verfügungsraumes ist das PzGrenBtl391 aufgefächert und wird in breiter Formation versuchen, Fühlung zum Feind aufzunehmen. In einer anschließenden Angriffsoperation soll bis zur Autobahn vorgestoßen werden, um die vordersten Teile des Feindes zu werfen. Dadurch soll dem Feind der Angriffsschwung genommen werden, wodurch seine Kräfte zum Stehen kommen sollten.

2. AUFTRAG

Der 2./391 wird im befohlenen Gefechtsstreifen vorrücken, die feindlichen Spitzen lokalisieren und anschließend bekämpfen. Ziel ist es durch den Wald bis zur Planungslinie "Grün" vorzustoßen. Nach Erreichen der Autobahn ist eine Absicherung in Feindrichtung, mit Schwerpunkt auf das Fabrikgelände, herzustellen.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach Herstellen der Gefechtsbereitschaft wird sich der Zug als eigene Spitze auf die vermuteten Feindstellungen zu bewegen und versuchen Fühlung zum Feind aufzubauen. Der weitere Vormarsch und die Bekämpfung der Feindkräfte erfolgt nach Maßgabe und Einschätzung des Führers vor Ort. Der Bereich um die Villa bietet eine taktisch vorteilhafte Position und sollte deshalb gewonnen werden.
Im weiteren Verlauf gilt es entlang des Gefechtsstreifens vorzurücken und den Feind zu werfen. Hierbei ist besonders auf die Bereiche "Linksdorf" und "Rechtshof" zu achten.
Nach erreichen der PL "Grün" ist ein weiteres Vorrücken untersagt, damit wir uns mit den benachbarten Teilen reorganisieren können.

OPERATIONSBEFEHL UebMan031915Bnov16

uebman maxx napf

1. LAGE

FEINDLAGE

Die Rotlandarmee besetzen das südwestliche Flugfeld der Insel Napf und konnte in den letzten Tagen weitere Gebiete Richtung Ost für sich gewinnen. Der Feindfunk kann teilweise abgehört werden, dennoch sind einige durch den Feind eingesetzte Störsender im Einsatz. Die Standorte dieser sind derzeit noch unklar, werden aber zwischen dem Flugfeld und dem Ort Schangen vermutet. Der Ort Schangen ist durch die Rotlandarmee voll besetzt und weitestgehend befestigt. Auf der Zufahrtsstraße zum Flugfeld ist mit Feind zu rechnen.
Die vermutete Absicht der Rotlandarmee ist es ihre Funkreichweite zu erhöhen, um den Feind weiter zu stören und zu verlangsamen, sowie weitere Einheiten nach Schangen zu verschieben.

EIGENE LAGE

Eigene Kräfte konnten nördlich von Schangen in der FOB Material und Personal sammeln und befindet sich in Bereitschaft. 

2. AUFTRAG

Es ist unverzüglich die Abfahrbereitschaft herzustellen. Der Panzergrenadierzug hat den Auftrag die Ortschaft Schangen und Flugfeld zu nehmen, sowie evtl. aufgeklärte Funktürme zu sichern.

3. DURCHFÜHRUNG

Nach Herstellung der Gefechtsbereitschaft wird der Gefechtsstreifen aus Nordosten her betreten. Ab der roten Ablauflinie ist mit Feindkontakt zu rechnen. Nach Überschreiten der AL liegt das Vorgehen im Ermessen der ZgFhr. Zivilisten sind evakuiert. Minenlage ist unklar. Unterstützungskräfte sind vorhanden und können angefordert werden.

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